Warum die Veröffentlichung von eigenen Inhalten auf anderen Plattformen zu Ihrer Distributionsstrategie gehören sollte und wie Sie dabei vorgehen

Die Macht von Gastbeiträgen

Dritt Blogs Guest

Sie schreiben Beiträge, drehen Videos, produzieren Audio-Dateien und erstellen Grafiken, um die für Ihre Zielgruppe relevanten Informationen in möglichst unterschiedlichen Formaten stetig verfügbar zu machen. Und diesen Content stellen Sie dann sicherlich zunächst auf Ihren eigenen Blog oder Ihre Website und spielen diesen über Social Media aus, richtig? Schließlich wollen Sie so Ihre Sichtbarkeit (besonders bei Google) erhöhen und die Nutzer auf sich aufmerksam machen, damit sich mehr Reichweite, also Traffic, einstellt.

Das ist wiederum die Voraussetzung, den vordefinierten Marketing-Funnel in Form des “Veredelungslifts” zu starten und daraus im Ergebnis mehr zahlende Kunden zu gewinnen. Je mehr Reichweite Sie also generieren und in den Sales-Funnel einfließen lassen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, die Wandlungsquoten von Website-Besucher zu Lead und von Lead zu Käufer zu erhöhen.

Traffic bildet demnach die Basis, um überhaupt Geld mit Content Marketing verdienen zu können. Owned Media, also eigener Inhalt auf den eigenen Seiten, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Allerdings können Sie den Effekt mit sogenanntem Earned Media noch steigern. Dazu zählen die Shares, Likes und Retweets, die Sie über Facebook, LinkedIn, Twitter & Co. erhalten. Ebenfalls in diesem Bereich fällt, wenn Sie Ihren originären Content zusätzlich auf Dritt-Blogs veröffentlichen, wodurch Sie Ihre Auffindbarkeit in den Suchmaschinen verbessern, Ihr Zielpublikum erweitern und damit Ihre Reichweite steigern.

Folglich sollte es ein Bestandteil Ihrer Distributionsstrategie sein, auf für Sie thematisch passenden Plattformen zu publizieren. Und wie Sie vorgehen müssen, damit Sie am Ende erfolgreich sind, weiß Sophie McKerchar auf contentgroup.com.au. Sie zeigt 3 Schritte, die Ihnen helfen Dritt-Blogs effektiv und effizient für sich zu gewinnen und einzusetzen.

Im ersten Schritt müssen Sie wissen, welche anderen Seiten für welche Art Ihres Contents in Frage kommen. Für diese Analyse ist es elementar, das Informationsverhalten Ihrer Zielgruppe zu kennen. Mit sogenannten Buyer Personas erhalten Sie ein detailliertes Bild, wo, wann und was Ihre Nutzer im Web suchen. Daraus lässt sich eine Liste erstellen, auf welchen Dritt-Blogs Sie Ihre User treffen und wo es sich lohnt, mit eigenen Inhalten zu erscheinen. Für die Kontaktaufnahme mit anderen Blogs ist es zudem wichtig, deren Themen und bevorzugten Formate zu kennen, damit Sie dort in das Gesamtbild passen.

Sobald Sie alle Informationen zusammengetragen haben und mit den entsprechenden Seiten in Kontakt getreten sind, sollten Sie sogenannte “Content Pack” kreieren. Diese beinhalten alle möglichst schon vorgefertigten Materialien, wie Texte, Videos oder sogar Social Media-Posts, die auf dem Dritt-Blog verwendet werden sollen. Damit erleichtern Sie Ihrem Partner die Arbeit. Für eine gute Zusammenarbeit empfiehlt Sophie zudem, kleine Incentives zu geben und damit der anderen Seite einen Grund, Ihren Content dort zu veröffentlichen. Schließlich nimmt diese eine Art Influencer-Funktion für Sie ein.

Zum Schluss gibt es noch die Option, auch in Hinblick auf das Thema “Incentive” und Influencer-Marketing, selbst Gastautoren zu gewinnen. Dieser Schritt hat mehrere Vorteile: Sie bauen Ihr Netzwerk mit Influencern aus und bieten so Ihrer Community neuen Content von anderen Größen aus Ihrer Branche. So etablieren Sie sich stetig als kompetente Quelle in Ihrer Nische. Beides zahlt wiederum auf Ihre Reichweite und damit ebenso auf Ihren Marketing-Funnel ein.

Sophies Beitrag zeigt kompakt, wie Sie neben Social Media Earned Media für sich gewinnen und gleichzeitig Ihr Markenimage stärken können.

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