Tony Messer zeigt, wie Sie mit den richtigen Tools Zeit sparen und gleichzeitig noch bessere Ergebnisse Ihrer Content Marketing-Maßnahmen erzielen

3 Tipps für automatisiertes Content Marketing

Täglich neue Inhalte erstellen, die Social Media-Kanäle pflegen und am Ende die Anzahl der Website-Besucher, Likes und Shares messen – das sind nur einige Aufgaben, die im täglichen Content Marketing zu erledigen sind. Und das alles kostet Zeit, die meist recht knapp ist.

Um also alle wichtigen Deadlines einhalten zu können, benötigt man ein gutes Zeitmanagement. Und glücklicherweise gibt es eine Reihe an Tipps und Tools, mit denen Sie Ihre Prozesse weiter verbessern und dadurch Zeit einsparen können. 3 solcher Tipps hält Tony Messer auf entrepreneur.com für Sie bereit. Und natürlich nennt er ebenso einige Anwendungen, wodurch Sie noch effizienter werden:

Tipp 1: Das Kuratieren von Inhalten

Statt stets eigenen Inhalt zu produzieren, lohnt es sich ebenso, Ihre Nutzer auf andere, qualitativ hochwertige Informationen hinzuweisen. Der Vorteil für Ihre User liegt darin, dass diese alle relevanten Inhalte aus der Branche bei Ihnen finden und nicht erst selbst danach im Netz suchen müssen. Für Sie bedeutet das: Sie müssen nicht ständig selbst Content erstellen, sondern können auf bestehende Informationen anderer, verlässlicher Quellen zugreifen. Diese bereiten Sie dann entsprechend auf und stellen Sie auf Ihrer Website zur Verfügung. Natürlich immer unter Nennung der ursprüngliche Quelle.

Dieses Vorgehen nennt man Kuratieren: Denn wie ein sogenannter “Kurator” in einem Museum sammeln Sie die besten “Stücke” und machen Sie allgemein zugänglich. Das Beste ist: Mit diesem Prozess sparen Sie wertvolle Zeit. Insbesondere dann, wenn Sie noch entsprechende Tools zur Hilfe nehmen. Denn diese ermöglichen Ihnen, wichtige Themen und die dazugehörigen Inhalte für Ihre Nische automatisiert zu finden. Sie müssen folglich nicht selbst das Netz durchsuchen. Solche Tools sind z.B.:

Sie geben einmal Ihre Themengebiete an und erhalten täglich eine Übersicht an passenden Content, den Sie dann kuratieren können.

Empfehlung: Wie Sie richtig kuratieren, lesen Sie jetzt hier!

Tipp 2: Automatisierte Social Media-Posts

Ebenfalls viel Zeit sparen Sie, wenn Sie Ihre Social Media-Posts planen und automatisiert ausspielen lassen. Eines der bekanntesten und wohl meistgenutzten Tools dazu ist Buffer. Mit diesem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Inhalte genau zu den Zeitpunkten einzustellen, an denen Ihre Zielgruppe “online” ist. Es ist demnach nicht nötig, jeden Artikel einzeln in jeden Ihrer Kanäle anzulegen. Stattdessen können Sie das zentral mit Buffer steuern.

Als weitere Alternativen stellt Tony folgende Tools vor:

Tipp 3: Zeitnahe Benachrichtigungen von Nutzer-Reaktionen

Ziel Ihrer gesamten Marketing-Aktivitäten ist es, die Nutzer zu einer Reaktion zu animieren. Wichtig ist jedoch ebenso, dass Sie als Marke oder Unternehmen zeitnah auf diese Aktionen antworten oder anderweitig reagieren. Insbesondere in den sozialen Netzwerken.

Ein Tool, das Ihnen dabei hilft, den Überblick zu behalten, ist Mention. Mit dieser Anwendung bekommen Sie Informationen über die sogenannten “Erwähnungen” (also Mentions) Ihrer Marke bzw. Unternehmens in Social Media. So wissen Sie immer, wer und vor allem in welchem Zusammenhang Sie genannt werden. Dadurch ist es möglich, frühzeitig zu reagieren und so Ihre Nutzer noch weiter an sich zu binden.

Auch für diesen Bereich gibt es weitere Tools: