Mit welchen Arten von Inhalten Sie Ihre Content-Strategie noch effektiver gestalten können, erklärt Ihnen Beth Adan

4 kreative Content-Formate

(Fast) jeder Inhalt, den ein Unternehmen innerhalb seiner Content Marketing-Strategie das erste Mal postet, ist ein Artikel. Kein Wunder, denn dieses Format besitzt einige Vorteile: Es kann schnell und ohne große Kosten produziert sowie unkompliziert auf diversen Kanälen verbreitet werden.

Um jedoch stetig die Aufmerksamkeit seines Publikums zu erreichen, sollte nicht nur diese Content-Form verwendet werden. Schließlich müssen Sie sich vom zunehmenden Wettbewerb abheben und dazu benötigen neben qualitativen Inhalten ebenso wechselnde (und auf zielgruppenspezifische) Formate.

Dass Video und Bilder dabei die Liste der effektivsten Formate anführen, ist sicherlich bekannt. Deshalb nimmt Bewegbild auch einen Punkt innerhalb der Vorschlagsliste abwechslungsreicher Content-Formen von Beth Adan ein. Welche weiteren 3 Arten sie aufzählt, die Sie in Ihre Content-Strategie aufnehmen sollten, lesen Sie auf business2community.com und natürlich im folgenden kuratiertem Text:

Idee 1: Filme und Videos

Dieser erste Punkt wurde bereits genannt: Videos und Filme sind eine Möglichkeit, statt einen Textbeitrag diesen durch Bild und Ton darzustellen. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um hoch professionell gedrehte Clips handeln. Dazu ist es immer wichtig zu wissen, was Ihre Zielgruppe erwartet. In jedem Fall bieten beide Formate Abwechslung für Ihr Publikum und zudem sprechen Sie so den Teil Ihrer Nutzer an, die visuellen Content präferieren.

Für die Distribution der Videos empfiehlt es sich, diese über Social Media zu verbereiten und natürlich einen eigenen YouTube Kanal anzulegen.

Idee 2:  Print- und Audio- Formate

Die meisten Formate beziehen sich auf die digitale Welt. Um so erstaunlicher scheint es zu sein, dass Beth in Ihrer Liste ebenso Print-Produkte vorschlägt. Doch auch mit diesem Format können Sie mehr Aufmerksamkeit erzeugen. Deshalb sollten Sie entsprechenden Content bestellbar machen. Natürlich verweist Beth ebenso auf die digitale Variante, nämlich z.B. in Form von Epapers.

Idee 3: Media Mentions

Ein Ziel gerade in Social Media ist es, dass Ihre Marke von möglichst vielen Nutzern erwähnt wird – natürlich nur innerhalb eines positiven Zusammenhangs. Diese Mentions können Sie jedoch auch weiterverwerten und daraus neuen Content erstellt. Und zwar, indem Sie diese auf Ihrer Website zusammenstellen. Dadurch verdeutlichen Sie Ihre Präsenz im Social Web und bieten gleichzeitig Website-Besuchern die Möglichkeit, Konversationen über Ihre Marke zu verfolgen. Gleichzeitig stärken Sie die Kundenbindung und das -vertrauen, da Sie Inhalte von Nutzern posten, die Sie bereits positiv wahrnehmen (Stichwort User Generated Content).

Idee 4: Prognosen

Gerade um Ihre Position als Influencer (also Meinungsführer) in Ihrer Branche zu festigen, eignen sich Prognosen. Damit können Sie aus Ihrer Sicht kommende Entwicklungen und Trends darstellen und diese Themen besetzen. Somit sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorsprung und bauen Ihre Stellung als glaubwürdige und verlässliche Informationsquelle aus. Das wiederum stärkt das Vertrauen in Ihrer Marke und zahlt sich letztlich positiv auf Ihre Conversion-Rates aus.

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