Ronald Dod zeigt, wie Sie mit verschiedenen Tools die für Sie relevanten Themen für Ihr Content Marketing finden

5 einfache Methoden zur Themengenerierung

Idee Content Marketing

Den richtigen Content zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal für das richtige Publikum ausspielen, ist das Vorgehen im Content Marketing. Denn so generieren Sie Traffic, Leads und am Ende zahlende Kunden.

Allerdings erfordert bereits der erste Punkt  – der richtige Content – einige Anstrengung. Denn „richtig“ bedeutet, Sie müssen die Themen kennen, die Ihre Zielgruppe interessiert. Die Basis bildet dazu eine entsprechende Analyse der für Sie relevanten Nutzer, zum Beispiel mit Hilfe des Konzepts der Buyer Personas“.

Daneben gibt es jedoch noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten, mit denen Sie Ideen für nachgefragte Themen finden. Und freundlicherweise hat Ronald Dod gleich 5 solcher Methoden auf business2community.com beschrieben:

Technik 1: Die Keyword-Recherche

Sicherlich kennen Sie diese Option bereits. Suchmaschinen wie Google & Co. verfügen über einen gewaltigen Datenschatz, nämlich sämtliche Informationen über das Suchverhalten diverser User.

Der Hintergrund ist einfach: Alles, was Sie bei z.B. als Suchbegriff eingeben, kann als „Nachfrage“ zu einem bestimmten Thema zusammengefasst werden. Ist diese hoch, also suchen viele Nutzer nach dem gleichen Keyword, so lohnt es sich, dafür Inhalte zu produzieren.

Und Sie können auf diesen Schatz zugreifen: entweder mit dem Google Keyword-Planer (allerdings nur, wenn Sie AdWords-Kunde sind und entsprechende Werbekampagnen schalten oder mit kostenpflichtigen Tools wie Searchmetrics.

Sie geben verschiedene für Ihre Nische interessante Keywords ein und erhalten einen Überblick zum durchschnittlichen Suchvolumen innerhalb der letzten 12 Monate. So können Sie anhand der suchstärksten Keywords Themen erkennen, die Sie mit Content besetzen sollten.

Technik 2: Das eigene Keywod-Ranking

Neben neuen Keywords sollten Sie auch Ihre eigenen Rankings kennen. Beispielsweise können Sie mit dem Tool Searchmetrics sehen, zu welchen Suchbegriffen Ihre Website bereits bei Google erscheint und auf welcher Position bzw. Seite.

Diese Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise, welche Themen Sie bereits wie gut besetzen und wo noch Optimierungspotenzial vorhanden ist. Zudem wird sichtbar, ob Sie beispielsweise bereits Keywords einnehmen, zu denen Sie noch mehr Inhalte erstellen sollten. Denn so sind Sie in der Lage, Ihre Position zu stärken und noch
sichtbarer im Netz zu werden,

Technik 3: Das Ranking der besten Posts

Diese Vorgehensweise ist Ihnen ebenfalls bekannt: Diverse Tools zeigen, welche Posts in Social Media zu bestimmten Themen die meisten Shares, Retweets oder Likes erhalten haben. Buzzsumo wird hierfür immer wieder angeführt.

Die Methode eignet sich insbesondere dafür, die Aktualität und den Trend bestimmter Themen zu bestimmen und auch die eigenen Inhalte auf ihre Performance hin zu prüfen. Denn im besten Fall handelt es sich dabei um Evergreens, die folglich immer wieder aktualisiert und verbreitet werden sollten.

Technik 4: Die Google-Suchergebnisse

Wenn Sie bereits wissen, welche Keywords gesucht werden, ist es ebenfalls interessant die Konkurrenz zu kennen. Und dafür gibt es eine einfache und kostenlose Möglichkeit: Sie geben Ihre Suchbegriffe bei Google ein und evaluieren die Treffer. Welche Websites erscheinen auf der ersten Search Engine Result Page (SERP)? Welche bestimmten Bereiche Ihres gesuchten Themas werden dort behandelt?

Solche und weitere Fragen sollten Sie beantworten können, um dann selbst wettbewerbsfähigen Content zu produzieren.

Technik 5: Die suchsemantisch-verwandten Keywords

Zuletzt weist Ronald daraufhin, dass Sie sich auch die von Google angebotenen weiteren Suchbegriffe als Themengenerator nutzen können. Diese finden Sie in der Regel am Ende jeder SERP. Sie zeigen, welche anderen Keywords in dem Kontext gesucht wurden.

Sobald Sie hier auf neue Begriffe stoßen, sollten Sie vor der eigentlichen Content-Produktion das Suchvolumen (siehe Punkt 1) abfragen.

Ronalds Liste beinhaltet hilfreiche Tipps, wie Sie mehr Themen für Ihre Content-Strategie finden, ohne dabei riesige Budgets zu benötigen.

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