Welche Vorteile Bewegbild gegenüber Text hat und warum Sie Videos in Ihre Content Marketing-Strategie integrieren sollten

5 Gründe, die für Videomarketing sprechen

Video marketing

Ist die Produktion und Gestaltung von Videos ein fester Bestandteil Ihrer Content (Marketing)-Strategie? Wenn nicht, dann verzichten Sie laut Andy Eliason auf eines der wichtigsten Mitteln, um Reichweite sowie Engagement bei Ihrer Zielgruppe zu steigern.

Im Gegensatz zu Text steigen mit Bewegbild die Chancen, das Interesse der User schneller zu wecken und gleichzeitig Vertrauen aufzubauen. Denn mit Videos ist es einfacher, Ihrer Marke ein „Gesicht“ zu geben und so authentischer zu wirken. Und das ist eine Grundvoraussetzung, um das Vertrauen der eigenen User zu gewinnen und letztlich zu zahlenden Kunden veredeln zu können.

Daneben gibt es jedoch weitere Gründe, die eindeutig zeigen: Videomarketing darf in Ihrem Content Marketing nicht fehlen. Und dazu führt Andy gleich 5 Punkte an:

Grund 1: Der positive Einfluss auf Ihr SEO

Zuallererst kann Bewegbild Ihre (Google-) Sichtbarkeit positiv beeinflussen. Denn neben der Generierung von Backlinks, erhöhen Videos die durchschnittliche Verweildauer der User auf Ihrer Seite. Und das ist ein wesentlicher SEO-Faktor. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie Content bietet, der Antworten auf die Fragen Ihrer Nutzer liefert.

Sobald Sie Clips auf Ihrem eigenen YouTube-Kanal eingestellt haben, gibt es im Beschreibungstext die Möglichkeit, auf einzelne Ihrer Seiten oder auf den Blog zu verweisen. So schaffen Sie es, Nutzer auf YouTube auf Ihre Website zu lenken und so Traffic zu erzeugen.

Gerade wenn Nutzer von YouTube auf Ihre Website kommen, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, diese in Leads und am Ende sogar in Käufer zu wandeln.

Grund 2: Höhere Conversion-Rate

Ein weiterer wesentlicher Vorteil bei Videos liegt darin, dass Sie mit diesem Format Ihre Konversionsrate erhöhen können. Denn das mit Bewegbild hervorgerufene höhere Engagement erleichtert es, diese Nutzer z.B. zu einer Newsletter-Anmeldung zu überzeugen und so Leads zu erhalten.

Allerdings funktioniert das nur, wenn Sie auch den richtigen Content anbieten. Laut Andy eignen sich hierfür insbesondere folgende Varianten:

  • Erklärvideos
  • Kundenempfehlungen
  • Demo-Videos
  • personalisierte Clips, z.B. in Emails

Grund 3: Mehr Reichweite auf Facebook

Video sind auf allen Social Media-Plattformen gefragt und gerade Facebook zeigt durch diverse neue Anwendungen und Funktionen (z.B. Facebook Live), wie hoch sie den Stellenwert von Bewegbild schätzen. Einen Clip auf Facebook oder auf YouTube zu hosten, ist jedoch ein großer Unterschied: Denn dient YouTube eher als Suchmaschine, in der Nutzer gezielt nach Content suchen, erscheinen die Videos in Facebook aufgrund eines Algorithmus individuell im Newsfeed. Bei Ersterem wird demnach direkt gesucht, bei Zweiterem hingegen wird die Ausspielung der Clips nach einem Algorithmus gesteuert.

Um gerade bei Facebook in den Neuigkeiten zu landen, müssen Sie Ihre Clips direkt auf der Social Media-Plattf0rm einstellen. Ist dies nicht der Fall, dann werden Ihre Videos nicht anders als jeder beliebiger Link behandelt und die Chance sinkt, mehr Reichweite zu erhalten.

Grund 4: Jeder kann Videos machen

Die Produktion von Videos ist laut Andy kein „Hexenwerk“; selbstverständlich sollten die Bilder erkennbar und der Ton verständlich sein, doch ist dazu nicht zwangsläufig eine High-End-Produktion notwendig. In vielen Situationen ist ein Smartphone ausreichend, solange Sie Content liefern, der überzeugt. Und zudem müssen Sie mit dem Material die Präferenzen und Anforderungen Ihrer Zielgruppe erfüllen (Stichwort Buyer Personas!).

Grund 5: Video als weiteres Format für ein Thema

Indem Sie Video in Ihre Content-Strategie einbinden, sind Sie in der Lage, Themen vielfältig darzustellen. Und das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, viele verschiedene Teile Ihrer Zielgruppe anzusprechen, also Traffic zu erzeugen.

Andys Schlussappell lautet: Es geht nicht darum Videos zu produzieren, weil „es jeder tut“. Vielmehr sollten Sie sich genau überlegen, welche Ziele Sie damit verfolgen und welchen Mehrwert Sie Ihrer Community bieten können. Schließlich ist der Nutzwert das A und O, um Reichweite und letztlich zahlende Kunden zu gewinnen.

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