Wie Sie psychologische Anreize in Ihre Content-Erstellung miteinbeziehen und dadurch Ihre Conversions erhöhen

5 Tipps, mit denen Ihr Content noch überzeugender wird

psychologischer Content

Damit Sie im Content Marketing Erfolg haben, ist vor allem eines wichtig: Die Gestaltung des Contents. Dabei spielt einerseits das Format eine entscheidende Rolle, ob Bild, Video oder reiner Text und andererseits die Ansprache Ihrer Leser. Dazu müssen Sie Ihre Zielgruppe genau kennen, wissen, wo der “Schuh drückt” und Ihnen zur richtigen Zeit die gesuchte Antwort bieten (hierbei ist es sinnvoll, das Konzept der “Buyer Personas” anzuwenden). Das ist die Theorie, leider ist jedoch die Praxis – wie so oft – nicht so einfach. Gerade, dass Ihr Content wirkt, also er Traffic erzeugt, der dann in Leads (z.B. Email-Adressen) bis hin zu
zahlenden Kunden umgewandelt werden kann, ist teilweise eine sehr mühsame Arbeit. Wie oft sitzen Sie an einem Text, stecken viel Zeit und Herzblut hinein, und doch erreicht er nicht die gewünschte Wirkung?

Doch Tim Brown hilft uns in dieser Situation. Er zeigt 5 Tricks, wie Sie Beiträge gestalten sollten, um die gewünschte Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu erzeugen. Er greift dabei auf psychologische Tricks zurück, die unser Verhalten unterbewusst beeinflussen.

1. Tipp: Die Dringlichkeit

Sicherlich erhalten auch Sie viele Emails mit dem Betreff: Last Chance – Jetzt noch Frühbuchertarif sichern! oder Nur noch heute: 15% auf alles. Diese Aussagen zielen darauf ab, beim Nutzer eine “impulsive” Handlung aufgrund der Dringlichkeit der Botschaft auszulösen. Häufig führt dies auch zu Erfolg, weshalb Sie diese Taktik durchaus selbst anwenden können. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass die Headline entsprechend gestaltet und ein klarer Call-To-Action-Button integriert ist.

2. Tipp: Die Knappheit

Bei diesem Trick führt Tim als Beispiel den bekannten Black Friday an. An diesem Tag gibt es bestimmte, oft teure und sehr beliebte Produkte zu einem besonders günstigen Preis und das schafft Wettbewerb unter den Konsumenten. Die Folge: Jeder versucht der oder die Schnellste zu sein, wodurch der Traffic und auch die Conversion-Rates stark ansteigen. Das heißt, durch die Verknappung von Produkten entsteht Konkurrenz, die dann bei den Nutzern den Druck erhöht zu handeln. Und zwar in Form einer Kaufhandlung.

3. Tipp: Das Spiel mit den Farben

Das Design ist ebenfalls ein auschlaggebender Faktor bei der Konversion von Usern. Neben der Usability spielt insbesondere die Farbgebung eine entscheidende Rolle. Mit rot sprechen Sie andere Emotionen an als mit grün, blau oder orange. Deswegen sollte man sich beim Design der Website genau überlegen, was Sie beim Nutzer mit den Farben “auslösen” wollen. Einen Tipp hat Tim zusätzlich: Verschiedene Studien haben gezeigt, dass je höher der Kontrast zwischen dem Call-to-Action-Button und der restlichen Seite ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, einen User zum Klick zu animieren.

4. Tipp: Die Belohnung

Wer kennt sie nicht: Die Treupunkte-Aktionen und Kundenkarten von diversen Geschäften, egal ob online oder physisch. Mit diesen Incentives werden die Kunden “belohnt”, sobald Sie einen Kauf tätigen und am Ende steht die “große Belohnung”: Rabatt auf den nächsten Einkauf oder ein kostenloses Produkt oder auch Dienstleistung. Dieses Prinzip funktioniert, solange Sie Ihrer Zielgruppe einen wirklichen Nutzen versprechen und natürlich auch einhalten. Es ist eine sehr gute Methode, um Kunden langfristig zu binden und somit den CLV zu erhöhen.

5. Tipp: Der Wert Ihres Angebots

Es gibt selbstverständlich Personen, für die ist der Preis das entscheidende Argument für oder gegen einen Erwerb. Doch wenn es darum geht herauszustellen, was Ihr Angebot “wert ist”, dann ist das nicht zwangsläufig mit dem Kaufpreis gleichzusetzen. Vielmehr geht es darum deutlich zu machen, welchen Wert ein Nutzer mit Ihrem Angebot erhält, sprich: Welchen Nutzwert besitzt es und wie kann es demjenigen bei dessen Herausforderungen oder Schwierigkeiten helfen?

Es zeigt sich also: Tims ausführlicher und anschaulicher Artikel beinhaltet viele wertvolle Infos, die Sie für Ihre nächsten Blog-Eintrag sicherlich gut nutzen können.

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