In welche Teile Sie Ihren Content zerlegen und distribuieren können, um mehr Sichtbarkeit und damit Reichweite zu erzielen

5 Tipps, wie Sie Ihren Content zitierbar machen

Content-Stücke

Sicherlich kennen Sie denn “Click-to-Tweet” Button. Neben Ihrer Google-Sichtbarkeit ist diese Funktion eine gute Möglichkeit, nicht nur Content mehrfach zu verwerten, sondern gleichzeitig auch noch mehr Reichweite zu erzeugen. Und diese bildet bekanntermaßen die Basis für den Marketing-Funnel und so auch, mit
Content Marketing am Ende Geld zu verdienen.

Sobald Sie als Redakteur einen Beitrag fertig geschrieben haben, stellen Sie diesen auf Ihren Blog, richtig? Und zudem posten Sie den Link zum Text natürlich auch in den für Ihre Zielgruppe relevanten Social Media-Kanälen.

Allerdings gibt es noch weitere (nicht gleich offensichtliche) Wege, wie Sie Ihre Inhalte distribuieren und dadurch mehr Traffic generieren können. Welche das sind, verrät Matt Jackson auf socialmediatoday.com.

Innerhalb eines Posts gibt es immer wieder Absätze oder einzelne Sätze, die sich als “Zitat” eignen. Diese Teile eignen sich beispielsweise für den “Click-to-Tweet” -Button. Oder aber Ihnen fallen bereits beim Erstellungsprozess passende Aussagen ein, die Sie ebenfalls als Tweet zur Verfügung stellen können.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einzelne Untertitel sowohl für Social Media-Posts oder aber auch für Ihr Emailmarketing zu verwenden. Gerade im täglichen oder wöchentlichen Newsletter ist die Betreffzeile ausschlaggebend, ob die Email vom Nutzer gelesen wird oder gleich im Papierkorb landet. Eine schlagende Headline können Sie also bereits aus Ihrem fertigen Text wiederverwenden.

Daneben zeigt Matt auch, wie lang jeweils die einzelnen Tweets oder Überschriften sein sollten, damit Sie sowohl in Social Media als auch von anderen Suchmaschinen positiv gerankt werden. Denn die Länge Ihres Textes ist auch immer ein wesentlicher SEO-Aspekt.

Zum Schluss weist er daraufhin, dass jeder Text aus “Bausteinen” besteht, die man erweitern kann. Das können Grafiken, Bilder oder auch Videos sein, die Sie dann wiederum über verschiedene Plattformen ausspielen können.

Lesen Sie Matts Ausführungen am besten jetzt, um das Potenzial Ihres Contents maximal auszuschöpfen und so auch Ihren “Veredelungslift” stetig am Laufen zu halten.

Jetzt Artikel lesen

 

Das könnte Sie auch interessieren