Was Sie unbedingt vermeiden sollten, wenn Sie mit Bildern das Engagement Ihrer User und ebenso Ihren Traffic steigern wollen

7 Fehler bei der Bildoptimierung

Bilder optimieren

Sobald Ihr Content Antworten auf die Suchanfragen der Nutzer liefert, steigt die Chance, sie auf Ihre Website zu ziehen und dort erstmal zu halten, z.B. durch eine
Anmeldung für den Newsletter. Der erste Schritt Richtung Kundenbindung ist demnach gemacht. Und mit dem richtigen Angebot an Content können Sie den wiederkehrten Website-Besucher auch zum zahlenden Kunden wandeln.

Das beschriebene Prozedere ist vielen bekannt. Allerdings stellt bereits der erster Schritt, nämlich die Aufmerksamkeit des Users auf Ihren Content zu lenken, vor dem Hintergrund des steigenden Wettbewerbs eine große Herausforderung dar. Um also aus der Masse herauszustechen, werden in die meisten Artikel Bildern & Co. integriert.

Doch der positive Effekt stellt sich gerade bei Abbildungen erst ein, wenn diese auch richtig optimiert sind. Ansonsten verspielt man die Chance, mehr Traffic für den
“Veredelungslift” zu generieren. Um diesen Fall zu vermeiden, verrät uns
Kimsea Sok freundlicherweise gleich 7 Fallstricke, die bei der Bildoptimierung auftreten können.

Der erste und sehr offensichtliche Fehler besteht darin, überhaupt keine Bilder zu verwenden und so eine Gelegenheit ungenutzt zu lassen, mehr eigene Reichweite zu erlangen. Gleiches gilt natürlich auch für Social Media, wo visueller Inhalt fast schon zum “Must Have” gehört. Daher sollte sowohl auf dem eigenen Blog als auch auf Facebook, Twitter & Co. immer sichergestellt werden, dass Abbildungen vorhanden sind.

Interesse kann nur geweckt werden, wenn die visuellen Elemente auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Entsprechend gut müssen Sie demnach Ihre Userschaft kennen (Stichwort Buyer Personas), um Motive und Farbegebung richtig auszuwählen und den geplanten Effekt (also Lesen des Artikels oder Klick auf den Link) zu erzielen.

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Um die positive Wirkung zu erreichen kann es außerdem hilfreich sein, Bildunterschriften zu verwenden. Denn das vereinfacht es für den Leser, den Inhalt zu konsumieren und zeigt zugleich, in welchem Kontext das Bild zum gesamten Beitrag steht.

Neben der Anpassung an die Zielgruppe, sollten zudem die Spezifikationen der einzelnen Social Media-Kanäle berücksichtigt werden. Ob Facebook, LinkedIn, Pinterest oder Instagram, jede der Plattformen hat eigene Guidlines und präferiert auch unterschiedliche Arten von Bildern, was wiederum an den Vorlieben der jeweiligen dort vertretenden Communities anknüpft.

Und  natürlich auch technisch gesehen gibt es einige No-Gos. Das wohl größte (und auch bekannteste) sind die langen Ladezeiten, sobald die Dateigröße nicht komprimiert wurde. Dadurch können sich Bilder eher von einem “Traffic-Motor” zu einem “Traffic-Desaster” entwickeln, denn gerade die zunehmende mobile Nutzung setzt voraus, dass Seiten schnell und fehlerfrei geladen werden. Ansonsten kommt es zu hohen Abbruchraten, was sich negativ auf die (Google-) Sichtbarkeit auswirkt.

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Der Bereich SEO ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Bildoptimierung. Denn durch die richtige Vergabe von Keywords bzw. Tags kann dieser Inhalt leichter gefunden und dadurch die organische Reichweite erhöht werden.

All die aufgezählten Punkte sollten also beachtet werden, wenn Sie Abbildungen für Ihr Content Marketing verwenden. Den wichtigsten Hinweis hat sich Kimseo allerdings für den Schluss aufgehoben; die positive Wirkung von visuellem Content kommt erst zum Tragen, wenn das eingefügte Bild urheberrechtlich einwandfrei ist und keine rechtlichen Konsequenzen drohen.

Kimseas Beitrag ist eine hilfreiche Gedankenstütze, um das Potenzial von Bildern für die eigene Content Marketing-Strategie wirklich optimal zu nutzen.

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