Wie Sie es schaffen, neue Anregungen für Inhalte zu generieren, erfahren Sie im folgenden kuratierten Text von Sam Makad

7 Tipps für gute Content-Ideen

Zwar haben Sie vielleicht bereits eine Content-Strategie in Ihrem Unternehmen eingeführt (oder sind gerade dabei), doch die tatsächliche Umsetzung ist eine tägliche Herausforderung. Es werden Resultate, ständig neue Inhalte und der sichtbare Erfolg erwartet. Dauernd qualitativ hochwertigen und einzigartigen Content zu produzieren kann anstrengend und zermürbend sein. Vielleicht stehen Ihnen auch “festgefahrene Prozesse” im Weg, die Ihre tägliche Arbeit im Content Marketing zusätzlich erschweren.

Und trotzdem ist es möglich, den Alltag im Content Marketing zu vereinfachen. Wie das funktioniert, weiß Sam Makad dauf thennextscoop.com. Er liefert uns dankenswerterweise gleich 7 hilfreichen Tipps, mit denen Sie Ihre Content-Erstellung beschleunigen können:

Tipp 1: Planen Sie Ihre Ziele

Egal um welches Projekt es sich handelt, eine genaue Planung ist im Voraus immer hilfreich. Denn so wissen Sie, auf welches Ziel Ihre Maßnahmen einzahlen sollen und können diese entsprechend ausrichten.

Gleiches gilt für eine effektive Content Marketing Strategie. Damit Sie tatsächlichen und messbaren Erfolg erzielen, ist es ausschlaggebend von Anfang an die Unternehmensziele zu definieren. Schließlich ist die Content-Produktion ein Mittel, um diese zu erreichen. Deshalb gilt: Planen Sie Ihre Ziele, bevor Sie mit der Erstellung von Inhalten beginnen!

Tipp 2: Denken Sie als Kunde

Zwar scheint dieser Punkt gerade im und  für Content Marketing trivial zu sein. Dennoch ist es wichtig, diesen Aspekt stetig zu berücksichtigen: Im Mittelpunkt all Ihrer Content Marketing-Aktivitäten steht Ihre Zielgruppe! Für die Themenauswahl, der Gestaltung genauso wie für die Distribution Ihrer Inhalte sollte daher gelten: Der Content muss eine Problemlösung oder Hilfestellung für Ihre Nutzer bieten. Denn erst, wenn Sie ein genaues Bild Ihrer User besitzen, können Sie nützliche Informationen liefern, die das Kundenvertrauen stärken.

Und dafür müssen Sie natürlich wissen, vor welchen Herausforderungen Ihre Zielgruppe steht. Ein Konzept, das bei dieser Analyse unterstützt, ist das der Buyer Personas.

Tipp 3: Content Tools wie Google Suggest oder Hubspot

Manchmal kann es fas schon “aussichtslos” erscheinen auf neue und gute Content-Ideen zu kommen. Hierbei können Plattformen wie Google Suggest, AnswerThePublic oder Hubspot hilfreich sein. Diese Tools schlagen Ihnen zu einem eingegebenen Keyword weitere Themenfelder vor.

Google Suggest ist eine Erweiterung der Suchmaschine Google, bei der während der Eingabe des Suchbegriffs die Autovervollständigung andere, bereits “beliebte” Stichwörter angezeigt werden. Die Tools nutzen hierzu Algorithmen, die berechnen welche Fragen oder Begriffe zu dem Keyword am häufigsten gesucht werden. Anschließend können Sie diese Ideen einsetzen, um neue Inhalte zu erstellen.

Tipp 4: Achten Sie auf Ihre Wettbewerber

Auch Ihre Wettbewerber können eine Quelle darstellen, bei der Sie Anregungen für neuen Content erhalten. So lassen sich Themen entdecken, die Sie noch nicht abbilden oder auch Themenfelder erkennen, die weder Ihre Konkurrenz noch Sie momentan bearbeiten. Somit sind Sie in der Lage, Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Tipp 5: Nehmen Sie an Events teil

Veranstaltungen bieten ebenso eine wichtige Möglichkeit für neue Inhalte. Zum einen sind Sie in der Lage durch den direkten Kontakt mit Ihrer Zielgruppe neue Ideen für Inhalte zu bekommen, Zum anderen können Sie Ihre Teilnahme an einem Event bereits als Content verwerten: Zum Beispiel in Form von Videos, Tweets und Artikel über Vorträge oder auch Interviews mit Experten.

Tipp 6: Beziehen Sie Ihre Experten mit ein

Der Austausch mit Experten zu einem bestimmten Bereich, kann die Erstellung von Inhalten stark erleichtern. Insbesondere dann, wenn dieses Fachwissen in Ihrem Unternehmen vorhanden ist. Somit profitieren Sie von dieser Expertise und sparen zudem Geld, da Sie keine externen Autoren benötigen.

Tipp 7: Berücksichtigen Sie das Kunden-Feedback

Sams letzter Punkt knüpft an seinen Tipp 2 an. Denn eine weitere Option, die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe besser zu kennen besteht darin, deren Feedback zu beachten. Somit erhalten Sie wertvolle Hinweise, was Ihre Nutzer interessiert und wie Sie Ihre Inhalte, Produkte und Dienstleistungen auf eine noch bessere User Experience abstimmen können.

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