Sam Thomas Davies zeigt, mit welchen Tools Sie mehr Traffic für Ihre Seite gewinnen und gleichzeitig Zeit sparen

9 Tools für mehr Reichweite

↘Content Marketing besteht aus vielen einzelnen Bausteinen, für die wiederum jeweils verschiedenen Arbeitsschritte notwendig sind. Und jede dieser Aufgaben kostet Zeit – eine Ressource, die in der Regel stets knapp in der täglichen Arbeit ist.

Umso besser ist es, dass es zu den unterschiedlichen Bereichen hilfreiche Tools gibt. Und 9 getestete davon liefert uns freundlicherweise ↘Sam Thomas Davies. Er führt Anwendungen auf, die er und sein Team selbst verwenden und dadurch wertvolle Zeit sparen. Die Tools stehen teils kostenlos, teils kostenpflichtig zur Verfügung:

Tool 1: Quora (kostenlos)

Um überhaupt mit der Content-Erstellung beginnen zu können, müssen Sie die Themen kennen, welche Ihre Nutzer im Netz suchen. Eine Möglichkeit dazu bietet eine Keyword-Recherche im Google-Universum. Ein Tool, das Ihnen Aufschluss über das ↘Suchverhalten Ihrer Zielgruppe gibt, ist Quora. Hier sehen Sie Fragen und auch Antworten, die Nutzer in dem Netzwerk stellen. Sie erhalten also wertvolle Hinweise, nach was Ihre User suchen und vor welchen Schwierigkeiten sie stehen. Auf diese Datenbasis sind Sie dann in der Lage, Ihren Content entsprechend aufzubauen.

Gleichzeitig können Sie die Plattform nutzen, um selbst Fragen zu beantworten und so Ihre Kompetenz darzustellen sowie Ihre Bekanntheit zu steigern.

Tool 2: BuzzSumo (kostenlos)

Ebenfalls für die Planung Ihrer Inhalte eignet sich das kostenfreie Tool BuzzSumo. Mit diesem können Sie nach Keywords suchen und so Themen in Social Media identifizieren, die gerade ein hohes Interesse generieren. Es dient somit zur Themenfindung als auch zur Wettbewerbsbeobachtung. Zudem gibt es die Option, Influencer zu einem Thema auf Twitter zu erforschen.

Die kostenpflichtige Version der Anwendung bietet noch weitere Funktionen an, wie z.B. die Auswahl der Sprache der Suchergebnisse.

Tool 3: SEO Keyword Magic Tool (kostenlos, Beta-Version)

Wie bereits unter Punkt 1 erwähnt, bildet die ↘Keyword-Analyse in Ihrer Nische die Grundlage für die Content-Erstellung. Nur, wenn Sie die Suchbegriffe kennen, die Ihre Nutzer suchen, sind Sie in der Lage, relevanten Content für Ihre Zielgruppe zu liefern. Zudem sollten die Keywords über ein gewisses Suchvolumen (also wie oft wird das Stichwort durchschnittlich gesucht) verfügen. Denn bei zu geringer Nachfrage lohnt sich die Bearbeitung des Themas nicht.

Der Google Keyword Planer ist für diesen Schritt eines der meist genutzten Tools. Sam Thomas stellt jedoch eine Alternative vor: SEO Keyword Magic Tool. Mit diesem lassen sich ebenso die Suchanfragen Ihrer User analysieren. Darüberhinaus können Sie sogar die Keywords Ihrer Konkurrenz beobachten.

Tool 4: Google Docs (kostenlos)

Für die Erstellung Ihrer Inhalte eignet sich Google Docs. Mit diesem kostenlosen Service von Google haben Sie die Möglichkeit, Ihre Artikel zentral zu verwalten, von überall darauf zuzugreifen und vor allem im Team an den Blog-Posts zu arbeiten.

Tool 5: Grammarly (kostenlos)

Um Ihre Texte auf Verständlichkeit, Rechtschreibung und Grammatik zu prüfen, kann das Tool Grammarly verwendet werden. Allerdings ist dies nur für englischsprachige Beiträge verfügbar. Als Alternative für deutsche Texte bietet sich die ↘Textanalyse von PR Gateway  an.

Tool 6: Yoast SEO Plugin (kostenpflichtig)

Damit Ihre Blog-Posts auch von Ihren Nutzern im Netz, meist Google, gefunden werden, müssen sie entsprechend aufbereitet sein. Sprich: Sie sollten wichtige SEO-Faktoren bei der Erstellung Ihres Contents berücksichtigen.

Ein PlugIn, das Ihnen dabei hilft, ist Yoast. Insbesondere, wenn Ihre Seite auf WordPress basiert, bietet dieses Tool viele Funktionen, mit denen Sie die Auffindbarkeit (also die ↘Suchmaschinen-Sichtbarkeit) Ihrer Beiträge erhöhen.

Tool 7: Ahrefs (kostenlos oder Premium-Variante)

Ahrefs ist ein weiteres Tool, mit dem Sie Ihre SEO-Sichtbarkeit verbessern können. Mit dieser Anwendung sind Sie in der Lage, die Anzahl Ihrer qualitativen Backlinks zu prüfen und auszubauen. Schließlich ist das ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Ihre Visibility. Des Weiteren können Sie mit Hilfe von Ahrefs ebenso die Backlinks Ihrer Wettbewerber analysieren; sowohl der Menge als auch die Quellen.

Tool 8: Rapportive (kostenlos)

Emails sind trotz Social Media & Co. immer noch einer der kostengünstigsten und wirksamsten Methoden, mit Nutzern zu kommunizieren und Inhalte gezielt auszuspielen. Mit dem PlugIn Rapportive für Gmail sind Sie in der Lage, neue Email-Adresse zu generieren. Voraussetzung ist allerdings, dass Ihre gewählten Personen ein LinkedIn-Profil haben. Dieses können Sie dann in Ihr Gmail-Konto einbinden und dadurch die dazugehörige Email-Adresse finden.

Tool 9: BuzzStream (kostenpflichtig)

Um zu tracken, wie viele Kontakte, also Leads, Sie mit welcher Kampagne generiert haben, eignet sich das Tool BuzzStream. Statt also selbst zahllose Excel-Listen zu führen können Sie diese Anwendung nutzen, um stets einen Überblick all Ihrer Kampagnen zu haben.

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