Wie Content als Asset mit eigenem Business Value betrachtet werden kann und welche Konsequenzen für Content-Produktion und Distribution das hat

Content-Portfolio Management als neues Mindset für Content-Strategie?

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Dass Content mehr sein kann als nur das Füllmaterial einer Website, sollte klar sein. Dass guter Content im Content Marketing immer einen Zweck haben muss, der sich möglichst unmittelbar auch geschäftlich auswirkt, ist ebenfalls fast trivial – wenn auch selten wirklich überzeugend umgesetzt, da es sich um eine schwierige Übung handelt. Dass Content darüber hinaus aber auch selbst eine unmittelbare Bedeutung im Business-Portfolio haben kann, ist eine relativ neue Idee, die derzeit auf den US-Konferenzen immer populärer wird.

Mittlerweile hat auch diese Idee ihren Weg nach Deutschland gefunden.
Toushenne beschäftigt sich unter dem Stichwort “Content-Portfolio Management” mit den dahinterliegenden Gedanken und liefert einen sehr lesenswerten Einstieg in die Debatte. Denn es geht hier in der Tat um ein neues Mindset, das sowohl auf Content-Produktion wie Distribution angewendet wird. Content wird in diesem Mindset anders als herkömmlich begriffen. Granularer, analytischer, skalierbarer und damit sowohl effizienter wie effektiver. Wer diese Debatte verfolgen will, sollte daher Toushennes Text lesen.

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