Für Sie kuratiert und übersetzt: Wie Sie Ihre Content-Produktion noch effektiver und effizienter gestalten können und so mehr Traffic für Ihren Sales-Funnel erhalten

Der ultimative Leitfaden zur Content-Kuratierung

 3d Männchen roter Weg

Im folgenden Artikel mit dem Originaltitel „The Definitive Guide to Content Curation“ erklärt einer der absoluten Content Marketing-Experten, Pawan Deshpande, wieso die Kuratierung heutzutage so wichtig ist. Außerdem beschreibt er, wie Sie die Kuratierung zu Ihrem Vorteil nutzen können und worauf Sie achten sollten. Profitieren Sie von diesem gewohnt gehaltvollen Beitrag für Ihre Content Marketing-Strategie.

 

Der ultimative Leitfaden zur Content-Kuratierung

Als Marketer in einer inhaltsorientierten Landschaft sind wir dafür verantwortlich, tagtäglich eine große Menge an Inhalt zu produzieren. Allerdings haben die meisten unter uns nicht die Zeit, das Personal oder das Geld, um genügend großartige (oder gute) Inhalte zu veröffentlichen. Wir geben unser Bestes, aber es ist unmöglich, der Nachfrage einen Schritt voraus zu sein.

Genau da kommt die Content-Kuratierung ins Spiel.

Dieser praxisorientierte Leitfaden zeigt Ihnen, wie Kuratierung Ihr Problem löst. Dabei werden folgende Fragen geklärt:

  1. WIESO ist Kuratierung eine gute Idee mit Blick auf den neuen Käufer 2.0?
  2. WAS ist Kuratierung überhaupt und wie passt dieses Prinzip in den Kontext des gesamten Content Marketing-Mix?
  3. WIE können Sie Content-Kuratierung zu Ihrem Vorteil nutzen – mit detaillierter Anleitung was, wann, wo und wie Sie effektiv kuratieren?
  4. WIESO Sie in erster Linie Content kuratieren sollten – ein Rundumblick zur Performance, Analyse und Optimierung.

Des Weiteren beinhaltet der Ratgeber Einblicke von über 30 Content Marketing-Experten, wobei jeder einzelne folgende Frage beantwortet: Was ist der größte Vorteil der Kuratierung für das Content Marketing?

Wieso Content-Kuratierung? Wieso gerade jetzt?

Der Weg einer Kaufentscheidung war einmal eine Gerade von Punkt A (Kaufnotwendigkeit) zu Punkt B (Konversion). Durch diese eng definierte Abfolge von Handlungsschritten war es für Marketer recht einfach, die Entwicklung ihrer Erfolgsaussichten zu lenken oder sogar zu kontrollieren.

Wie Sie wissen, hat sich das jedoch komplett verändert.

Der heutige Kunde ist über mehrere Geräte und Kanäle jederzeit ausgiebig mit einer unerschöpflichen Informationsflut vernetzt. Dieser Kunde wartet nicht darauf, dass Sie ihm sagen, was er als nächstes zu tun hat. Sirius Decisions zufolge verlaufen tatsächlich 70% der Customer Journey ohne jegliche Umsatzbeteiligung.

Also wie treffen die Kunden ihre Kaufentscheidungen und noch wichtiger, wie können Sie diese Entscheidungen beeinflussen?

Treten Sie Content Marketing bei.

Viele Unternehmen steigen auf Content Marketing um. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, welches Inhalte und den damit verbundenen Gewinn entwickelt, ausführt und an den Kunden bringt. Dies ist notwendig, um die Kundschaft eines Unternehmens für sich zu gewinnen, zu pflegen und zu erweitern.

Da allerdings immer mehr Unternehmen auf den Zug des Content Marketing aufgesprungen sind, ist es für Marketer immer schwieriger geworden, die Häufigkeit und die Qualität des Publizierens auf­recht­zuer­hal­ten, welche erforderlich ist, um als wettbewerbsfähig zu gelten.

 

„Content-Kuratierung ist eine tolle Möglichkeit für Unternehmen, die ihre Content Strategie ausbauen möchten. Viele Firmen verfügen nicht über die Bandbreite, um originelle, hochwertigen Inhalte zu kreieren. Durch die Kuratierung anderer Vordenker erweitern Sie Ihren eigenen Inhalt um die Ideen anderer, gleich gesinnter Markt­führer.“

DAYNA ROTHMAN (Senior Content Marketing Manager, Marketo)

 

Content-Kuratierung hilft Ihnen, effektiv und effizient gegen Ihre Konkurrenz anzutreten, und es liefert Ihnen einzigartige Vorteile, die auf dem heutigen Markt als notwendig angesehen werden.

 

„Wenn Sie erstklassige Informationen und Quellen für Ihr Publikum kuratieren, zeigen Sie, dass Sie für Ihre Interessenten nur das Beste wollen. Durch die Bereitstellung nützlicher Informationen gewinnen Sie im Gegenzug das Vertrauen der Menschen in das, was Sie bieten, und schaffen sich so Ihre eigene Autorität als bedeutende Informationsquelle. Sobald Sie das Vertrauen der Menschen gewonnen haben, entsteht auch Loyalität und je wertvollere kuratierte Inhalte Sie Ihren potentiellen Kunden regelmäßig zur Verfügung stellen, desto mehr Möglichkeiten stehen Ihnen offen, Ihr Unternehmen durch die Philosophie des Content Marketing zu erweitern.“

ARNIE KUENN (CEO, Vertical Measures)

 

Wenn Sie Ihren Content Marketing-Mix durch Kuratierung erweitern, bringt das folgende Vorteile mit sich:

Es verbessert die Such­maschi­nen­sichtbarkeit: Die kuratier­ten Inhalte werden nebenbei auch zu Verweisseiten, welche die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Menschen mit Hilfe der Suchmaschine auf Ihre Seite stoßen.

Es erzeugt Glaubwürdig­keit als Vordenker: Kuratierter Content hilft Ihnen, als Web-Anlaufstelle aufzutreten. Auf diese Weise verbessern Sie Ihre Glaub­würdigkeit und animieren Web­site-­Besucher dazu, Ihnen als Experte auf Ihrem Gebiet zu vertrauen.

Es unterstützt Interessentengewinnung: Kuratierter Inhalt steigert schrittweise die Anzahl der Seitenbesuche und dies wiederum steigert das Potential, neue Kunden zu gewinnen.

 

Content Kuratierung handelt von Wertschöpfung. Dies erreichen Sie am besten, indem Sie sich für Ihre Leser in die besten und bedeutendsten Inhalte hineindenken und die Kerngedanken hervorheben. Abschließend umhüllen Sie das Ganze mit Ihrer eigenen Erkenntnis und der eigenen Beratung.

„Je intelligenter wir werden, desto besser werden unsere Mittel und desto besser können wir auf eine ethische und respektvolle Art und Weise handeln.“

DAN MOYLE
(Multimedia Marketing und Communications, Spezialist bei Amerifirst)

 

Optimales Lead Nurturing: Kuratierter Inhalt kann durch Newsletter, E-Mails, und andere Channels leicht wiederverwendet werden. Dadurch gestaltet sich das Lead Nurturing sehr simpel und beständig.

Es ergänzt Social Media & Blogging: Kuratierter Inhalt ergänzt Ihren Veröffentlichungszeitplan in den Sozialen Medien und hilft, Konversationen mit potentiellen Kunden, Käufern, aber auch mit Kollegen auf diesen Plattformen zu vereinfachen.

 

„Selbst in unserer verrückten, hektischen und stetig vernetzten Welt, können Sie nicht überall gleichzeitig sein. Hier kommt die Content Kuratierung ins Spiel.

Als Content-Konsument bedeutet Kuratierung von zuverlässigen Quellen, dass Sie weniger Zeit damit verbringen müssen, herauszufinden, was das Wichtigste für Sie ist. Ihnen wird die Arbeit abgenommen, Content zu finden und zu analysieren, um sicherzugehen, dass er wirklich wichtig ist.

Als Content-Produzent ist Kuratierung ein Beweis, dass Sie bereit sind, zuzugeben, dass Sie nicht allwissend sind. Sie erzeugen Glaubwürdigkeit, indem Sie andere Experten miteinbeziehen.“

CARLA JOHNSON (President, Type A Communications)

Kurze Wiederholung/Auffrischung: Was ist Kuratierung?

Curatas Definition von Kuratierung ist folgende:

Unter Content-Kuratierung versteht man ein Verfahren, bei dem eine Person (oder eine Gruppe) ständig den wichtigsten und hochwertigsten digitalen Content zu einem bestimmten Thema für ihrer Zielgruppe findet, organisiert, mit Kommentaren versieht und teilt.

 

„Sie dürfen die Markensteigerung durch gute Content Kuratierung nicht unterschätzen. Wenn Sie auf den Schultern eines Riesen stehen (d.h., Sie bringen sich mit dem besten Content und den Vordenkern Ihrer Branche in Verbindung und erweitern Ihre Ver­bindungen), kann Ihre Sicht (und Ihre Marke) sich nur verbessern.“

JEFF ROHRS (Exact Target)

Idealerweise geschieht Kuratierung…

  • Durch eine Person und nicht einfach nur durch einen Computer-Algorithmus.
  • Urteilsfähig, kritisch und wählerisch.
  • Mit zusätzlichem Nutzen für den Leser: Perspektive, Verständnis, Beratung.
  • Nicht als einmalige Aktivität.
  • Als eine Handlung, die sich auf Ihr Publikum fokussiert.

 

„Mein Ziel ist es sicherzustellen, dass ich regelmäßig die Fragen beantworte, die meine Kunden tagtäglich stellen. Das Prinzip der Kuratierung – also Content finden, organisieren und kommentieren – hat mich bisher sehr überzeugt. Wenn Sie etwas finden (neuen Content entdecken), organisieren (Ich liebe den neuen Redaktions­kalender) und im Kontext einordnen (Ihre Leser an Ihrem Wissen teilhaben lassen), das den alltäglichen Problemen Ihrer Kunden entgegen­kommt, dann zeigen Sie auf diese Weise die Bedeutsamkeit Ihres Unternehmens und das nötige Fach­wissen auf Ihrem Gebiet.“

JAMIE WHALEN (Manager Content Marketing)

Kernpunkte, die Sie bezüglich der Kuratierung im Kopf behalten sollten

  • Sie können aus einer großen Auswahl an Onlinequellen Content kuratieren. Dazu zählen Fachzeitschriften, Social Media Profile, Blogs, wissenschaftliche Zeitschriften, Nachrichtenkanäle und viele mehr.
  • Sie können Ihre Onlinequellen mit einem vorteilhaften Klassifikationsschema ordnen, welches auf Ihre potentiellen Kunden abgestimmt werden kann. Dafür werden ähnliche Inhalte zusammen­gefasst und kategorisiert.
  • Sie können mit Ihrem Publikum Content teilen über viele verschiedene Channel, wie beispielsweise Internetseiten, Social Media Feeds, Blogs, Apps, Wid­gets oder E-Mail Newsletter.
  • Kuratierung ist keine reine Aggregation, der die menschliche Note fehlt.
  • Kuratierung ist im Grunde ein menschlicher Prozess. Im Mittelpunkt der ganzen Handlung steht der Kurator, also Sie selbst. Sie überlegen genau, welcher Content geteilt wird und Sie entscheiden, wie Sie organisatorisch vorgehen möchten, damit die Nützlichkeit und Zugänglichkeit gesteigert wird. Des Weiteren teilen Sie Zusammenhänge und Einblicke mit Ihrem Publikum, damit dieses ein tieferes Verständnis für Ihren Content erlangt.
  • Kuratierung ist kein Content Farming, welches unpassende Inhalte Dritter beinhaltet und massenweise minderwertigen Content veröffentlicht.

JEANNINE ROSIGNOL, VP Marketing Communications bei Xerox ist der Meinung, dass die Kombination aus eigenem und kuratiertem Inhalt,

„unseren potentiellen Kunden ein umfas­senderes Bild zu den Themen liefert, mit denen sie sich befassen.“

Aus diesem Grund verwendet Xerox kuratierten Content, um auf breiter und branchenweiter Bandbreite zu informieren und aufzuklären.

„Der wichtigste Nutzen einer wirklich guten Kuratierung ist die Bildung von Vertrauen bei Ihrem Publikum. Sie können abgenutzte „Vordenker“-Phrasen oder deren Geschwister – Autorität und Fachkenntnis – verwenden, aber der Auftrag ist derselbe. Wenn Sie als sorgfältiger und aufmerksamer Kurator hochwertigen Contents gelten, dann ist das ein wahrer Nutzen für Ihre Kunden. Sie gewinnen das Vertrauen Ihrer Interessenten, indem Sie immer wieder beweisen, dass Sie die täglichen Herausforderungen Ihrer Klienten fest im Griff haben.“

BARRY FELDMAN (Founder, Feldman Creative)

Wie passt Content-Kuratierung in den Kontext des Content Marketing Mix?

Laut eines kürzlich von Curata veröffentlichten Berichts, verfassen die
branchenführenden Marketer 65% ihres Contents selbst und syndizieren 10%. Für den restlichen Content verwenden diese Marketer die Kuratierung, wie Sie in der unten aufgeführten Grafik erkennen können.

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„Der größte Vorteil der Content Kuratierung ist, dass Sie Ihr Marketing Budget dehnen können und sich Ihren Content nicht zusammenkratzen müssen. Wählen Sie Ihren Content sorgfältig und bedacht, damit Ihre Leser den Content mit einem Gefühl des Staunens betrachten, wie bei­spielsweise „Wow, das ist inte­ressant…“ oder „Oh, das wusste ich noch gar nicht…“

PAM DIDNER (Author, Global Content Marketing)

 

„ Wir haben bei null begonnen, sind jetzt bei 8.000 bis 10.000 Seitenbesuche pro Monat und wir wachsen durch Kuratierung monatlich um etwa 10%.“

BOB MEYER (President & Co-founder, MPS Connect)

Eine detaillierte Anleitung zur Content-Kuratierung

Es gibt fünf Hauptaktivitäten, die erforderlich sind, um eine effiziente, effektive und ethische Kuratierung zu entwickeln und aufrechtzuerhalten:

  1. Definieren Sie Ihre Ziele
  2. Finden Sie Ihre Quellen
  3. Kuratieren Sie, indem Sie alles ordnen, organisieren und Ihre eigene Meinung vertreten
  4. Teilen Sie Ihren Content über diverse Channel und Medien
  5. Analysieren und optimieren Sie den Auftritt Ihrer Kuratierung

1) DEFINIEREN SIE IHRE ZIELE

Kuratierung kann extern (für Marketingzwecke) oder intern (für das Wissensmanagement und als wettbewerbsrelevantes Wissen) genutzt werden. Diese Anleitung setzt den Fokus auf die Marketingaspekte, aber da die Mehrheit der besten Praxistipps für jeden Bereich von Bedeutung ist, gibt es im Folgenden einen kurzen Überblick über ein paar andere Möglichkeiten:

Marketing

Teilen Sie Content, um zu informieren, aufzuklären und um Ihre Aussichten und Ihre Kunden zu beeinflussen. Gleichzeitig stärken Sie die Position Ihrer Marke als Anlaufstelle und als Vordenker Ihrer Branche.

Wissensmanagement

Bereichern Sie das Wissen Ihres innerbetrieblichen Publikums, wie zum Beispiel das Forschungsteam, bezüglich bestimmter Themen.

Veröffentlichung

Erstellen Sie eine Online-Anlaufstelle, welche durch Werbung und Sponsoren finanziert werden kann.

Wettbewerbsrelevantes Wissen

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die neusten Nachrichten. Beispielsweise könnten Sie die Kuratierung nutzen, um Ihr Verkaufsteam bezüglich Ihrer Branche und Ihrer Konkurrenten auf den neusten Stand zu bringen.

Bevor Sie mit der Content-Kuratierung beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie sich auf eines dieser Ziele festgelegt haben.

2) FINDEN

Themenfindung

Die Auswahl Ihres Themas ist ein entscheidender erster Schritt in der Entwicklung eines erfolgreichen Kuratierungs­programms. Im Gegensatz zu den anderen Abschnitten des Kuratierungsprozesses, welche regelmäßig wiederholt werden, ist dieser Schritt der Themenfindung im Normalfall einmalig.

 

„Meiner Ansicht nach ist der größte Vorteil der Kuratierung, dass Sie Wichtiges von Unwichtigem trennen und sich somit den Ruf einer vertrauens­würdigen und zuver­lässigen Quelle auf Ihrem Themen­ge­biet erarbeiten können. Wenn Sie als Anlauf­stelle der wirklich wichtigen und nütz­lichen Dinge gelten, dann können Sie in diesem überfüllten Markt herausstechen und ein beacht­liches Publikum für sich gewin­nen.“

RAND FISHKIN (Founder, Moz)

Natürlich kann sich ein Themenbereich auch später herauskristallisieren, aber die Wahrscheinlichkeit eines guten Starts ist höher, wenn Sie Ihr Thema vorab klären.

Die drei Bausteine des perfekten Themas

Es gibt drei wichtige Faktoren zu berücksichtigen, wenn Sie ein passendes Kuratierungsthema gefunden haben:

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  1. Wettbewerbslandschaft: Wie viel Konkurrenz gibt es zu diesem Thema?
  1. Publikumsinteresse: Interessiert sich Ihre Zielgruppe für dieses Thema?
  1. Content-Landschaft: Gibt es für die Kuratierung genügend Content zu diesem Thema?

Idealerweise halten Sie Ausschau nach einem Thema, welches:

  • Keine besonders hohe Konkurrenz aufweist (d.h., es ist noch nicht so weit verbreitet)
  • Für Ihr Publikum von besonderem Interesse ist
  • Für das es für die Kuratierung genügend Content gibt

Das Thema sollte sich genau in der Mitte des Diagramms befinden. Im Folgenden werde ich über drei Tests berichten, welche Sie durchführen sollten, um sich für das perfekte Thema zu entscheiden.

  1. Test: Betrachten Sie die Wettbewerbslandschaft:

Um die Wettbewerbslandschaft zu begutachten, besuchen Sie andere Internetseiten, die sich mit Ihrem ausgewählten Thema beschäftigen und stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Können Sie besser kuratieren als Ihre Konkurrenz? Können Sie Ihre Kuratierungsseite für Ihre Leser attraktiver gestalten, indem Sie eine bessere Berichterstattung, Relevanz und/oder Beständigkeit bieten?
  • Gibt es eine bessere Perspektive oder einen gegensätzlichen Standpunkt? Können Sie denselben Content aus einem anderen Blickwinkel kuratieren und eine einzigartige Sicht auf das Thema bieten?
  • Können Sie Ihr Thema erweitern oder präzisieren? Können Sie Ihren Fokus schärfen oder umgekehrt, den Umfang Ihres Themas erweitern, um die Auffindbarkeit Ihrer Inhalte zu erhöhen?

 

„Kuratierung erlaubt Ihnen, den Kontakt zu Ihrer Zielgruppe über das hinaus zu skalieren, was Sie sich nur mit eigenem Content leisten könnten. Ihr Publikum zu verstehen und bedeutenden Content zu kuratieren, erlaubt Ihnen, breitere Diskussionen anzuregen und als breitere Informationsdrehscheibe zu fungieren. Das wäre in solch einem Ausmaß nicht möglich, wenn Sie nur eigenen Content verwenden würden.“

TODD WHEATLAND (Author)

  1. Test: Betrachten Sie die Content-Landschaft

Um ein erfolgreiches Programm der Kuratierung zu entwickeln, benötigen Sie genügend Inhalte, die Sie kuratieren können. Hier ein paar Tipps, wie Sie die Content-Verfügbarkeit ganz schnell und einfach überprüfen können:

  • Suchen Sie Ihr Thema bei Google News und sortieren Sie Ihre Ergebnisse nach Veröffentlichungsdatum, damit Sie einen Überblick bekommen, wie viele Artikel pro Tag oder Woche veröffentlicht werden.
  • Wiederholen Sie den ersten Schritt mit Twitter, Facebook und LinkedIn
  • Prüfen Sie regelmäßig die Blogs, die sich mit Ihrem Thema beschäftigen 
  1. Test: Ermitteln Sie das Zielgruppeninteresse

Auch wenn Ihr Thema sich in den Bereichen der Wettbewerbs- und Content-Landschaft behauptet hat, muss die größte Hürde noch überwunden werden. Sie müssen sicherstellen, dass die Zielgruppe Ihres Unternehmens sich für Ihr Thema interessiert. Wenn dies nicht der Fall ist, dann wird Ihr Publikum Ihrem kuratierten Content keine große Aufmerksamkeit schenken. Um das Zielgruppeninteresse abzuschätzen, können Sie folgende Methoden anwenden:

  • Verwenden Sie den Google Keyword Planner, um das allgemeine Online-Interesse zu einem gegebenen Thema zu messen
  • Nutzen Sie Interviews oder simple Umfragen, um einen Eindruck zu bekommen, was Ihre Kunden von Ihrem Thema halten – Als wie wichtig empfinden sie das Thema? Haben sie das Gefühl, sie wüssten bereits einiges zu diesem Thema? Haben sie bereits spezielle Fragen?

Das perfekte Thema wird alle drei Tests bestehen: Konkurrenz, Content und Publikum. Allerdings müssen Kuratoren oftmals mit Themen arbeiten, die als nicht besonders optimal angesehen werden und nur zwei von drei Tests bestehen.

Ein Beispiel für ein hervorragendes Thema finden Sie auf IBMs Internetseite
Smarter Planet. IBM verwendet diese Seite, um Fachleute über Smarter Systems aufzuklären. Das Team von IBM hat zunächst die Konkurrenz und die aktuelle Technologielandschaft betrachtet, bevor es entschieden hat, dass ihr Publikum (größtenteils IT-Experten) sehr an Smart Systems interessiert sein sollte.

 

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„Wenn man alles mit einzelnen Content-Stücken selbst machen möchte, ist beinahe unmöglich genügend Content zu produzieren, der das Informations- und Nutzenbedürfnis der ganzen Leserschaft trifft. Kuratierter Content erlaubt es Ihnen, Ihre Content-Themen auf eine schnelle und kosteneffiziente Art und Weise zu erweitern.“

JAY BAER (Convince & Convert)

 

„Die Kuratierung beginnt mit der Recherche. Aus diesem Grund ist der größte Vorteil der Kuratierung die Entdeckung. Tolle Ideen, Konzepte, Kampagnen, Statistiken, Fakten, Zitate, Videos, Informationsgrafiken und andere Content-Arten werden am häufigsten in der Recherchephase entdeckt. Zum einen ist die Kuratierung aus einem strategischen und wettbewerbsfähigen Standpunkt sehr wichtig, zum anderen fungiert die Kuratierung als Taktik der Wertsteigerung. Letzteres wird gerne von Marketern eingesetzt, die auf der Suche nach interessantem, wertvollem und relevantem Content sind.“

SCOTT ABEL (The Content Wrangler)

Content-Quellen entdecken

Sobald Sie sich für ein Thema entschieden haben, brauchen Sie Content-Quellen, auf welche Sie für die Kuratierung zurückgreifen können. Es gibt zwei große Quellentypen, die Ihnen Artikel zur Verfügung stellen:

Bekannte und vertrauenswürdige Quellen: Dabei handelt es sich um Quellen, die Ihnen und vermutlich auch Ihrem Publikum, vertraut sind. Wenn Sie sich Ihr Thema gut ausgewählt haben, dann sollten Sie mindestens ein Dutzend bekannter und vertrauenswürdiger Quellen finden, indem Sie den Content überprüfen, den Sie normalerweise nutzen:

  • Fachzeitschriften
  • Twitter-Listen
  • Bestimmte Twitter-User
  • Blogs Ihrer Branche
  • LinkedIn Pulse
  • Wissenschaftliche Zeitschriften

Zusätzliche Quellen: Um die bekannten Anlaufstellen zu ergänzen, nutzen Sie folgende Quellen für relevanten Content:

  • Feed Reader
  • Email Newsletter
  • Public Relations Team

 

„Eine der nicht ausreichend genutzten Anwendungen der Kuratierung für das Content Marketing ist die Kuratierung der Earned-Media und des eigenen Contents bei Marken, die in ihrem eigenen Content und in der Bemühung um die Medienarbeit aktiv sind. Als Teil einer gemischten Vorgehensweise kann dieser Nutzen die Aufmerksamkeit und die Begeisterung des Kunden genauso stark beeinflussen wie eigener Content.“

LEE ODDEN (CEO TopRank, Online Marketing)

 

„Content Kuratierung verbessert die Chancen eines Unternehmens zu DER ANLAUFSTELLE für Informationen zu den Interessengebieten ihres Publikums zu werden. Vor allem, wenn der Content 1) zeitgerecht ist, damit das Publikum auf bequeme Art und Weise auf dem neusten Stand ist; 2) einen Überblick über die verschiedenen Perspektiven des Themas bietet, damit das Publikum das Gefühl bekommt, über das komplette Thema informiert zu werden und nicht nur über einzelne Aspekte; 3) das Beste der Informationsflut des Internets präsentiert, damit Sie den Lesern die Last abnehmen, auf der Suche nach relevanten Informationen stundenlang in einem Wald an Informationen herumzuirren.“

CARLOS ABLER (Leader, Online Content Strategy, 3M)

 

„Der größte Vorteil der Kuratierung? Ein spezielles Interesse auf dem Markt zu gewinnen – wiederholt und stetig – indem Sie Nachrichten, Geschichten und Ideen wählen und präsentieren, die der Markt sehen möchte, basierend auf einem feinen Gespür für das, was die Menschen interessiert.“

RYAN SKINNER (Account Director, Velocity Partners)

3) KURATIEREN

Nachdem Sie ein Thema ausgewählt und Ihre Quellen gesammelt haben, wird es Zeit, mit dem Kuratieren zu beginnen. Die erste Aufgabe eines Kurators ist es, zu entscheiden, welcher Ihrer ausgewählten Artikel der Aufmerksamkeit Ihres Publikums würdig ist. Im Folgenden werden ein paar hochrangige Kriterien vorgestellt, auf welche Sie zurückgreifen können, wenn Sie den Wert Ihres Artikels abschätzen möchten:

Relevanz. Ist der Content für mein Publikum relevant? Auch wenn der Artikel zu meinem Thema passt, liefert er zusätzliche Einblicke, die mein Publikum bisher noch nicht hatte?

Glaubwürdigkeit. Stammt der Content aus einer Publikation, der ich vertraue? Ist der Content von einer seriösen Seite oder von einem seriösen Blog veröffentlicht worden? Oder entstammt der Content einer minderwertigen Seite ohne glaubwürdige Autorität auf meinem Fachgebiet?

Vielfältigkeit. Bietet der Content andere Standpunkte (vielleicht nicht unbedingt einen, den Ihr Unternehmen und Sie nicht teilen, aber einen, der die Diskussion interessanter gestaltet)?

Validierung. Bietet der Content zusätzliche Einblicke, die Ihren Standpunkt bestätigen?

Einzigartigkeit. Handelt es sich um neuen Content, der Ihrem Publikum neue Informationen und Einblicke liefert, die sonst nirgends zu finden sind? Falls der Content anderswo zu finden ist, kontextualisieren und betonen Sie den Content besser als Ihre Konkurrenz?

 

„Content Kuratierung gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ideen mit ähnlichen Ideen anderer zu verknüpfen, um für Ihre Kunden Glaubwürdigkeit herzustellen. Allein Content zu kuratieren und zu teilen wird helfen, aber es steigert nicht den Wert durch die Ergänzung Ihres Fachwissens. Wenn Sie die Ideen eines anderen teilen und diese mit Ihren eigenen Ideen erweitern, dann erlangen Sie Glaubwürdigkeit, teilen Ihr Wissen und steigern dabei den Wert Ihrer Kuratierung.“

ARDATH ALBEE (CEO & B2B Marketing Strategist)

 

„Content Kuratierung erlaubt es Marken, ihre eigenen Standpunkte und Perspektiven mit denen der Außenwelt zu vermischen und somit eine natürliche Brücke der kontextuellen Relevanz zwischen den beiden zu schaffen.“

MATT CARTER (Program Director, Big Data & Analytics Category Digital Marketing, IBM)

Wie oft sollten Sie Content kuratieren?

Der erste Schritt ist, hochwertige Artikel auszuwählen, die Sie mit Ihrem Publikum teilen möchten. Anschließend müssen Sie entscheiden, wie oft Sie kuratieren. Während die Antwort in Abhängigkeit der Größe Ihrer Interessengruppe und des Rhythmus Ihrer sonstigen Kommunikation variieren kann, besagt der Curata
Content Marketing Tactics Planner, dass 48% der Marketer mindestens einmal pro Woche kuratieren.

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„Es gibt nur einen Stern am Nachthimmel und das ist unser Leser. Wir fokussieren uns darauf, was die Menschen als lehrreich, interessant oder hilfreich empfinden könnten. Außerdem arbeiten wir daran, verschiedene Content-Typen zu präsentieren, die den Bedürfnissen der Menschen entgegenkommen. Die Kuratierung erweitert die Auswahl an Content, den wir unseren Lesern präsentieren können, und bringt neue Meinungen und Standpunkte mit sich – in den Augen der Leser macht das unsere Seite wertvoller.“

SHERRY LAMOREAUX (Writer/Editor, Act-On)

 

„Kuratierung positioniert Sie auf Ihrem Markt als Vermittler von Informationen in Ihrer Branche – und das ist eine tolle Sache. Nicht jeder wichtige Einblick in ein Thema wird von Ihnen und Ihrem Team stammen. Kura­tierung lässt Sie die Weisheit des Marktes für Ihre eigenen Content Marketing Bemühungen nutzen.“

DOUG KESSLER (Founder, Velocity Partners)

 

„Unser Chief Executive Officer war auf einer Fachmesse und jemand, den er sehr respektiert, kam zu ihm und sagte: „Sie müssen sich unbedingt diese neue Seite namens RCP ansehen. Die wöchentliche Mail ist das einzige, was ich im Auge behalten muss und schon ich bin so gut informiert, dass ich keine weiteren Quellen mehr benötige.“ Unser CEO war sehr stolz seinem Gegenüber mitteilen zu dürfen, dass wir dahinter stecken.“

CHUCK EBERL (EVP MARKETING, CONNACNE)

4) TEILEN

Die ganze Arbeit, die Sie bisher erledigt haben – sich in Ihren Content hineindenken, Content finden und organisieren – waren Hintergrundvorbereitungen, um Ihre Sammlung an kuratiertem Content mit Ihrer Zielgruppe zu teilen. Das ist der Moment der Wahrheit. Als Kurator ist es Ihre Aufgabe herauszufinden, welcher Sharing-Channel der passendste für Ihr Publikum ist. Sollten Sie allerdings zum ersten Mal kuratieren, dann würde ich Ihnen raten, alle möglichen Optionen einmal zu erkunden. In den folgenden Abschnitten werde ich Ihnen die Vor- und Nachteile dieser fünf Sharing-Möglichkeiten aufzeigen:

  • Eine ausschließlich Ihrem Content gewidmete Seite
  • Newsletter
  • Social Media posts
  • Feeds
  • Eingebundene News Widgets

Eine ausschließlich Ihrem Content gewidmete Homepage

Eine dedizierte Seite, manchmal auch Microsite genannt, beschreibt eine Homepage, die hauptsächlich mit kuratiertem Content gefüllt ist.

VORTEILE

  • Webseiten können mit kura­tiertem Inhalt ganz einfach den Anschein einer hoch­wertigen und etablierten Home­page erwecken, denn das Herzstück der Seite zeichnet diese als zentrale Anlaufstelle für ein bestimmtes Thema   aus­.
  • Dedizierte Seiten liefern beachtliche SEO-Vorteile, da sie über dutzende, wenn nicht sogar hunderte oder tausende Subpages verfügen.
  • Gut durchdacht, können diese Seiten den eigenen und den kuratierten Content problemlos neben­ei­nan­der­stellen, damit Sie sich als Plattform mit Doppelfunktion präsentieren können.

NACHTEILE

  • Dadurch, dass der kuratierte Content im Vordergrund bzw. im Mittelpunkt steht (im Gegensatz zum Content, der sich in einem Widget versteckt), müssen Sie genauer darauf achten, was Sie kuratieren und veröffentlichen – ganz egal, ob Ihre Kuratierungs-Seite als Abteilung einer bereits existierenden Corporate Website oder als her­stel­ler­neutrale Industrie-Ressource fungiert.

 

JON MILLER, VP of Marketing und Co-Founder bei Marketo, findet Content Kuratierung in der Phase des Kontaktepflegens besonders nützlich. Als Beispiel beschreibt er, wie ein Bekannter seinerseits ein paar Jahre lang regelmäßig Verlinkungen zu den Artikeln renommierter Zeitungen oder Zeitschriften, wie die New York Times und The Economist, per E-Mail versendet hat. Der Schlüssel zu dieser Vorgehensweise ist, dass dieser Freund dem Content Wert beimisst, indem er seinen eigenen Kommentar hinzufügt.

„Es ist eine unglaublich einflussreiche Möglichkeit, um die Beziehung aufrechtzuerhalten.“

Außerdem erzeugt es – in den Augen des Lesers – eine Verbindung zwischen dem Kurator und einigen sehr angesehenen Publikationen.

 

Wenn Sie sich dafür entschieden haben Ihre kuratierten Posts auf einer ausschließlich Ihrem Content gewidmeten Homepage zu veröffentlichen, dann sollten Sie folgende Strukturierungs- und Formatierungshinweise beachten:

Ein neuer Titel – Scheuen Sie sich nicht, den Titel so zu verändern, dass er für Ihr Publikum möglichst relevant ist. Des Weiteren können Sie darüber nachdenken, Bilder hinzuzufügen (Wenn Sie nicht schon welche haben) oder Bilder durch etwas zu ersetzen, dass noch eher die Aufmerksamkeit Ihres Publikums auf sich zieht. Nutzen Sie Design-Tools, wie beispielsweise Canva oder Fotoarchive, wie
Shutterstock oder Death To Stock Photo.

Zusammenfassungen/ zusätzliche Kommentare – Egal ob Sie dem Autoren des originalen Contents zustimmen oder nicht, sollten Sie trotzdem folgendes beifügen:

  • Eine kurze Zusammenfassung des Artikels (mit einer kurzen Erklärung, wieso Sie diesen Text kuratiert haben)
  • Ein bedeutendes Zitat aus dem Originalbeitrag (dies ist optional, steigert allerdings Ihre Glaubwürdigkeit)
  • Zusätzliche Einblicke, Meinungen und/oder Zusammenhänge

Backlinks – Achten Sie auf eine ordentliche Quellenangabe.

Fragen – Fragen helfen Ihrem Publikum, den Content im Gesamtkontext zu sehen und steigern das Engagement des Lesers.

Call-to-Action – Geben Sie Ihren Lesern die Möglichkeit, mehr über das Thema des Artikels und/oder über Ihre Firma zu erfahren.

 

„Content Kuratierung ermöglicht es uns, GreenDataCenterNews.org mit unserem selbst kuratierten Content und mit aktuellen Nachrichten und Ansichten zu füllen. Diese Microsite hat es uns ermöglicht, täglich Kontakt zu unseren potentiellen Kunden aufzunehmen, ganz einfach an die Berichterstattungen der globalen Presse zu gelangen und über 100.000$ zu sparen, welche wir für Outbound Marketing-Personal und für die Websiteentwicklung ausgegeben hätten.“

LISA RHODES (VP Sales & Marketing, Verne Global)

 

Kuratierungs ROI

Im Vergleich zum Vorquartal ist der Website-Traffic um 10-20% gestiegen, dies wiederum hat sich auch auf den Website-Traffic der Corporate Website ausgewirkt, welcher seit der Einführung der (Kuratierungs)Seite (zusammen mit den ergänzenden Programmen bezüglich SEO, etc.) um insgesamt 18-25% gestiegen ist.“

DONNA PARENT (VP Marketing, Aternity)

E-Mail Newsletter

Unter einem E-Mail Newsletter versteht man einen Überblick aller kürzlich kuratierten Beiträge, beziehungsweise einen Überblick über eine Mischung aus kuratierten und eigenen Inhalten, welcher dem Kunden in regelmäßigen Abständen vermittelt wird.

VORTEILE

  • E-Mail Newsletter sind eine gute Möglichkeit, das Wissen Ihres Publikums stetig zu erweitern und dabei gleichzeitig das Markenbewusstsein des Kunden, die Verbindung zwischen dem Käufer und dem Verkäufer und das Lead Nurturing zu stärken.
  • Da die meisten Menschen ihre Mails mehrmals täglich überprüfen, hat Ihr Content auf diese Weise bessere Chancen, den Kunden zu erreichen, als wenn Sie darauf hofften, dass der Kunde ganz unabhängig die Initiative ergreift und Ihre Seite besucht.

NACHTEILE

  • Newsletter übermitteln Ihren Content nicht in Echtzeit. Da Sie Ihre Newsletter nicht häufiger als einmal pro Tag versenden, kann es sein, dass zeitkritische Themen schon nicht mehr aktuell sind, wenn diese Ihren Kunden erreichen.

ANN HANDLEY, Chief Content Officer bei MarketingProfs, betrachtet den Kurator als eine der notwendigen Schlüsselrollen in einem erfolgreichen Content Marketing Team. In Ihrem Beitrag, ein simples Organigramm zum Thema Content Marketing, äußert sie sich wie folgt zum Thema Kuratierung:

„Diese Rolle wird in einem Content Team sehr oft vernachlässigt, dabei handelt es sich um einen wichtigen Part beim Prozess des Content-Publishings… Das Beste herauszufiltern und mit Ihrem Publikum zu teilen, entweder auf direktem Weg oder durch die Content-Produzenten, macht Sie zur wichtigen Anlaufstelle für Informationen; Um es mit anderen Worten auszudrücken: Es stärkt Ihre Glaubwürdigkeit.“  

Eine gute Newsletter-Vorlage sollte Folgendes beinhalten:

Einleitung – Lassen Sie Ihre Leser wissen, was Sie ihnen vermitteln möchten.

Relevante, originelle Inhalte – Das können Blogeinträge, Informationsgrafiken, Webinare, oder jegliche anderen Inhalte sein, die Ihr Publikum spannend und/oder nützlich findet.

Relevante, aktuelle Quellen Dritter – Sie können kuratierte Artikel durch Ihren Blog und durch Social Media-Profile miteinbeziehen.

Call-to-action – Laden Sie Ihre Leser dazu ein, beim Durchklicken des Newsletters noch mehr zu lernen, ein eBook herunterzuladen, eine Demo anzufordern, etc.

Kontaktinformationen und Share-Buttons – Machen Sie es Ihrem Leser leichter, Sie zu finden und Ihren Content mit Kollegen zu teilen.

 

„Es ist schwierig, genügend Eigeninhalte zu produzieren, um 15-20 Mal am Tag twittern zu können. Es hilft, über kuratierten Content zu verfügen, welchen Sie veröffentlichen können, denn dabei handelt es sich um Themen, die Ihre Leser bestimmt interessieren werden. Ich denke, dass die Kuratierung ein sehr wichtiger Part der Inbound-Marketing-Strategie sein kann.“

MIKE VOLPE (CMO bei HubSpot)

 

„Es ist sehr schwierig, stets bemerkenswerte Ideen für Content Marketing-Projekte parat zu haben. Kuratierung erlaubt es Ihnen, wertvolle Vorteile zu verschaffen, welche auf den Ideen anderer basieren. Einerseits ist das hilfreich für Ihr Publikum und andererseits ermöglicht es Ihnen, Beziehungen zu bedeutenden Namen Ihrer Branche zu knüpfen, die bestimmt bemerkt haben, dass sie in Ihrem Content erwähnt wurden.“

LARRY KIM (Founder & CTO, Wordstream)

Social Media Channel

Die Social Media Promotion beinhaltet Status-Updates auf Twitter, Facebook und LinkedIn, die auf Ihren kuratierten Content verweisen sollen.

VORTEILE

  • Social Media Feeds werden ständig und in Echtzeit aktualisiert. Die Menschen besuchen Internetseiten oder überprüfen ihre Mails nur ein paar Mal pro Tag, ihre Social Media Feeds hingegen, checken sie mehrmals täglich. Aufgrund der Aktualität sind die Sozialen Medien für zeitkritische Themen sehr gut geeignet.
  • Die Social Media-Kanäle sind für das Teilen ausgelegt. Dadurch ist es für die Menschen sehr einfach, Ihren kuratierten Inhalt zu teilen, zu retweeten oder auf eine andere Weise zu promoten.

NACHTEILE

  • Es kann etwas dauern, bis Sie auf einem Social Channel Ihre Zielgruppe auf sich aufmerksam machen.
  • Um auf einem schnelllebigen, hektischen Social Channel aufzufallen, benötigt man sehr viel Content. Wenn Sie nicht in der Lage sind, stetig und sehr oft Inhalte hochzuladen, dann werden Ihre Inhalte in der Menge untergehen.
  • Die sozialen Medien helfen nicht dabei, dass die Artikel in den Suchmaschinen höher gerankt werden.

Tipps für eine erfolgreiche Social Media Promotion:

Twitter

Da es schwierig sein kann, eine ganze Message in 140 Zeichen zu packen, raten wir Ihnen, ein Gespräch mit Ihren Lesern zu starten, indem Sie eine Frage stellen oder indem Sie eine aussagekräftige These äußern.

Facebook & LinkedIn

  • Ein neuer Titel – Verändern Sie Ihren Titel so, dass er für Ihr Publikum möglichst interessant klingt.
  • Zusammenfassungen/ zusätzliche Kommentare – Ergänzen Sie Ihren Content mit weiteren Einblicken, Meinungen und/oder Zusammenhängen.
  • Stellen Sie Fragen – Das ermutigt den Leser, sich in einem Gespräch einzubringen.
  • Backlinks – Achten Sie auf eine ordentliche Quellenangabe.

Feeds

Unter Feeds versteht man die standardisierte/genormte und automatische Content-Verbreitung in Echtzeit.

VORTEILE

  • RSS Feeds bieten sich besonders gut als Standardverfahren für die Content-Verbreitung im Internet in Echtzeit an.
  • Menschen nutzen RSS-Reader, um spezielle Feeds zu abonnieren. Es handelt sich demnach um ein sehr treues Publikum, welches sich aus Menschen zusammensetzt, die gerne wieder auf die besuchte Homepage zurückgreifen.
  • Manche Suchmaschinen verwenden Webcrawler für RSS-Feeds, um SEO Vorteile zu ermöglichen.

NACHTEILE

  • Für manche Zielgruppen haben die sozialen Medien die RSS Feeds ersetzt, da die sozialen Medien mehr Raum für Anmerkungen bieten.
  • Außerdem ist es schwierig, Ihren Content in einem Feed zu kommentieren. Dadurch ist es komplizierter, Ihren Content mit Ihrem eigenen Kontext zu ergänzen.
  • Am Wichtigsten ist, dass der Ausblick der Feeds nicht sehr weit in die Zukunft reicht und Ihr Content somit schnell wieder in Vergessenheit gerät.

 

„Der größte Nutzen der Content-Kuratierung für das Content Marketing ist, dass es hilft, das Fachwissen des Unternehmens und der Mitarbeiter zu erweitern. Das wiederum zeichnet Sie als Vordenker Ihrer Branche aus und verschafft Ihnen einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.“

BETH KANTER (Social Media Expert)

 

„Mit dieser überwältigenden Masse an verfügbarem Content ist es absolut notwendig, auf die Methode der Content-Kuratierung zurückzugreifen. Es erspart Ihnen kostbare Zeit und hilft Ihnen, die Rohdiamanten ausfindig zu machen. Genau dieser Rohdiamant ist der großartige Content, den Sie sich nicht entgehen lassen wollen.“

IAN CLEARY (Founder, RazorSocial)

Eingebundenes Widget

Ein eingebundenes Widget ist ein kleines Web-Fenster, welches über einen Code auf Ihrer Homepage integriert werden kann. Dieses Webfenster stellt Ihren, durch Feeds vermittelten, Content zur Schau.

IBM hat ein „Around the Web“-Widget auf der IBM Big Data Hub Microsite, wie Sie unten sehen können.

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Sie können auch ein Twitter-Widget auf Ihrer Seite einbinden, um den Content exklusiv von Ihrem Twitter Account zu verbreiten.

VORTEILE

  • Widgets können mit Hilfe eines Javascript Codes oder eines Inlineframes relativ einfach auf einer Homepage eingebunden werden.
  • Es bietet sich Ihnen die Möglichkeit, den eigenen Content auf unauffällige Weise mit dem Content Dritter zu ergänzen.

NACHTEILE

  • Da Widgets im Javascript umgesetzt werden (was von den Suchmaschinen nicht unterstützt wird), ist der Content in Widgets fast nie in Suchmaschinen aufgelistet. Somit hat Ihr kuratierter Content voller Keywords keinen Einfluss auf Ihre SEO Performance.
  • Da ein Widget nur ein kleiner Teil einer größeren Homepage ist, müssen Sie sich nach wie vor selbst darum kümmern, dass Ihre Homepage auf dem aktuellsten Stand ist.
  • Widgets stellen nur sehr begrenzten Raum zur Verfügung, wodurch die Web-Besucher nicht die Möglichkeit haben, Kommentare zu hinterlassen.

5) ANALYSIEREN

Nachdem Sie Ihren Content gefunden, kuratiert und geteilt haben, ist es wichtig, den damit verbundenen Erfolg zu messen. Verwenden Sie diese Analyse, um Ihre zukünftige Kuratierungs-Strategie anzupassen. Aber vergessen Sie nicht, dass die Content-Kuratierung sich von vielen anderen Marketing-Strategien unterscheidet, da sie von externem Content Dritter abhängt.

Betrachten wir einmal Metriken, die Sie sich anschauen sollten, speziell für Anregungen hinsichtlich der Content-Kuratierung, und irreführende Metriken, die Sie nicht beachten sollten…

 

„Content Kuratierung ist aus folgenden drei Gründen der Juwel in der Content Marketing Krone:

  1. Sie werden zum Trendsetter, indem Sie einen Zusammenhang zwischen Ihrem Content und dem Content anderer schaffen.
  2. Sie ermöglicht Ihnen, Ihrem vorhandenen Content neues Leben einzuhauchen.
  3. Sie fördert die Verbreitung Ihres eigenen Contents.“

HEIDI COHEN (Chief Content Officer, Actionable Marketing Guide)

 Internetseiten/ Blog Metriken

Metriken, die Sie sich anschauen sollten

Page Views und der Anstieg der Web-Besucher. Wie bei anderen Content Marketing-Kampagnen, können Sie Ihr Traffic-Wachstum jeden Monat ganz einfach in Google Analytics anhand der Page Views und dem Anstieg der Web-Besucher verfolgen. Sie werden hoffentlich einen stetigen und soliden Anstieg Ihrer Traffic-Zahlen verzeichnen, denn Ihre Website entwickelt sich sowohl in Bezug auf die Autorität in Ihrer Zielgruppe durch Ansehen, als auch in Bezug auf das SEO.

Häufigkeit & Neuheit. Wenn Sie wertvollen Content vermitteln, dann werden die Web-Besucher zu Ihnen als vertrauenswürdiger Quelle für ein Thema zurückkehren. Wenn nicht, dann werden die Leser auf einen anderen Artikel Dritter zugreifen und höchstwahrscheinlich nicht nochmal auf Ihre Seite zurückkehren. In beiden Fällen werden die Metriken Sie darüber in Kenntnis setzen.

Besucherzahlen geben an, wie oft Ihre Leser auf Ihre Website zurückkehren. Wenn der Content, den Sie kuratieren, nützlich ist, dann wird Ihre Seite die Web-Besucher davon überzeugen wiederzukommen.

Die Anzahl der Tage seit dem letzten Seitenbesuch gibt an, wie oft die wiederkehrenden Web-Besucher auf Ihre Homepage zurückgreifen. Wenn Sie wertvollen Content kuratieren, dann sollte diese Metrik Ihnen Ihre Kuratierungs- und Veröffentlichungsgewohnheiten wiederspiegeln.

Metriken, die Sie nicht beachten sollten

Die gesamte Anzahl der Seitenbesuche. Die erfolgreichsten Kuratoren fokussieren sich auf ein spezielles Thema für eine ausgewählte Zielgruppe. Wenn Sie beim Kuratieren gute Arbeit leisten, dann fokussieren Sie sich wahrscheinlich auch nur auf ein spezielles Thema für eine gewisse Interessengruppe. Dementsprechend sollten Sie Ihre Erwartungen anpassen, wenn es um die Anzahl aller Seitenbesuche geht. Wenn Sie ein sehr spezielles Thema für eine bestimmte Marktnische haben, dann kann es auch sein, dass Sie sehr gute Arbeit leisten, auch wenn Sie nur ein paar hundert Web-Besucher am Tag verzeichnen.

Kommentare. Die Kommentare zu Ihrem kuratiertem Content sollten nicht vollkommen ignoriert werden, dennoch sollte man sie mit Vorsicht genießen. Es liegt in der Natur des Lesers, direkt den Originalartikel, in dem der Content verfasst wurde, zu kommentieren. Sollte Ihre Anzahl an Kommentaren also sehr gering sein, ist das vollkommen in Ordnung.

Engagement, Bounce Rate und Besuchszeit. Diese Kennzahlen sind in der Regel besonders hoch bei Seiten mit sehr vielen eigenen Inhalten, da die Web-Besucher auf diese Weise innerhalb einer Sitzung sehr viel Zeit auf der Website verbringen können. Bei kuratierten Seiten sieht der Content-Konsum wieder ganz anders aus, da die Web-Besucher die Seite oft verlassen, um sich interessante Inhalte Dritter anzusehen und danach zur kuratierten Seite zurückkehren, um mehr Content zu lesen. Als Kurator sollten Sie keinen großen Wert auf diese Kennzahlen legen.

E-Mail Newsletter-Metriken

Metriken, die Sie sich anschauen sollten

Abonnentenzuwachs. Angenommen Sie haben ein Anmeldeformular für Ihren Newsletter auf Ihrer Website, dann ist der Abonnentenzuwachs eine der wichtigsten Metriken, die Sie beobachten sollten. Ein stetiger Anstieg an Abonnenten zeigt, dass die Leser Ihren Content so interessant finden, dass sie ihn per E-Mail zugeschickt bekommen möchten.

Opt-outs & Unsubscribes. Sie sollten unbedingt im Auge behalten, wie viele Menschen aus Ihrer Mailing-Liste austreten und Sie abbestellen. Wenn Sie bemerken, dass viele Ihrer Abonnenten ihr Abo kündigen, dann gibt es ein paar Möglichkeiten, was Sie tun können: Schicken Sie seltener E-Mails (vielleicht von einem täglichen zu einem wöchentlichen Newsletter wechseln), unterteilen Sie Ihre Liste nach Themen (so ist der Content interessanter für Ihre Leser), achten Sie genauer darauf, was Sie kuratieren ( vielleicht waren Sie zu sehr auf Eigenwerbung fokussiert) oder kuratieren Sie regelmäßiger (vielleicht kuratieren Sie zu selten, wodurch Sie nicht sehr vertrauenswürdig wirken).

Click-Through-Rate. Die Click-Through-Rate zu beobachten, ist entscheidend, um zu sehen, wie wichtig Ihr Content im Einzelnen ist. Wenn Sie feststellen, dass die Click-Through-Rate bei Ihrem kuratierten Content sehr hoch ist, dann ist dieser relevant, zeitgemäß und interessant. Aber andererseits kann eine geringe Click-Through-Rate auch täuschen. Viele Leser verschaffen sich einen kurzen Überblick, indem sie nur die Überschriften überfliegen, und nicht auf den eigentlichen Beitrag klicken.

Metriken, die Sie nicht beachten sollten

Öffnungsrate. Während kuratierte Newsletter normalerweise die höchsten Öffnungsraten aufweisen, höher als die des Lead Nurturings oder der Werbemails, sind Öffnungsraten oft irreleitend. Die Öffnungsraten jeglicher E-Mail Newsletter können nur für Leser berechnet werden, die auf die Verlinkungen klicken oder für diejenigen, die die Bilder in Newslettern deaktivieren. Also wenn Sie eine Öffnungsrate von 25% verzeichnen, ist die eigentliche Rate wesentlich höher.

Social Media-Metriken

Metriken, die Sie sich anschauen sollten

Anzahl Follower/ Wachstum der Fanbase. Wenn Sie Ihren Content über Social Media-Kanäle, wie Twitter oder Facebook, teilen, dann ist die Beobachtung Ihrer Fanbase eine gute Metrik. Während eine Menge Menschen beim Durchstöbern von Twitter eventuell auf Ihren Content stoßen, werden diejenigen, die Ihren Content sehr interessant finden und regelmäßig darüber informiert werden möchten, Ihnen folgen (oder sie hoffen einfach, dass man auch ihnen folgt).

Retweets. Eine weitere Social Media Metrik, die Sie verfolgen sollten, sind die Retweets. Während es sich hierbei um eine Metrik handelt, auf die jeder Content Marketer zurückgreifen kann, können Kuratoren diesen Trick verwenden, um die Verbreitung ihrer Kuratierungsaktivitäten besser verfolgen zu können: Wenn Sie einen Artikel Dritter auf Twitter teilen, dann ändern Sie die Überschrift des Artikels. Das erlaubt Ihnen, Ihre Perspektive zu teilen, gestaltet den Text interessanter und macht es einfacher, Retweets zu verfolgen.

Feeds-Metriken

Metriken, die Sie sich anschauen sollten

Views, Click-Throughs, Abonnements. Um den Erfolg eines Feeds zu messen, möchten Sie wissen, ob die Menschen sich Ihre Feeds ansehen und ob sie diese abonnieren. Verwenden Sie Feed Analytic-Tools, wie FeedBurner oder FeedBlitz, um den Konsum (Views und Click-Throughs) und den Erhalt (Abonnements) Ihres Feeds zu verfolgen.

Während viele der oben aufgeführten Metriken mit den typischen Metriken des Content Marketings vereinbar sind, verändert die Kuratierung das alles ein wenig, indem sie eine andere Art des Content-Konsums ermöglicht. Die etwas merkwürdig und verstörend wirkenden Metriken, wie beispielsweise die Bounce Rates, wirken auf diejenigen, für die das Kuratieren neu ist, sehr abschreckend und sollten deswegen nicht beachtet werden. Hoffentlich haben Sie einen kurzen Überblick bekommen, welche Metriken sich am besten für die Kuratierung eignen.

 

„Kuratierung kann Ihre Firma oder Ihre Marke zur besten Quelle für Themen und Trends, die Ihre Zielgruppe interessieren, machen. Wenn Sie Ihren kuratierten Content mit eigenen Ansichten und Gedanken ergänzen, dann steigern Sie Ihr Ansehen und das Engagement noch mehr. „

JASON MILLER (Senior Manager, Content & Social, LinkedIn)

 

„[Content Kuratierung] hilft Ihrer Marke ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Bei der Kuratierung können Sie keine wahre Fachkenntnis vortäuschen, denn das würde auffallen. Sie können nur kuratieren, wenn Sie den Mut haben zu experimentieren, etwas auszuprobieren, zu verarbeiten und zu verstehen. Die Kuratierung bietet den Marketern, die auf Fachexperten ihrer Marktnische zurückgreifen, eine große Chance: Die eigene Marke steht sofort über allen anderen, da sie für andere in diesem Bereich zur Informationsdrehscheibe wird.“

ROBIN GOOD (Top Tools für Communications Professionals)

Was kommt als Nächstes?

Die effektivsten Marketing-Strategien beziehen sich nicht mehr nur auf Ihr Produkt oder auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Heutzutage sind die führenden Marketer der Meinung, dass ihre Strategie ein weiteres Ökosystem umfassen muss, welches den ganzen Markt und die Branche mitberücksichtigt. Wir hoffen, dass Sie durch das Lesen dieser Anleitung ein besseres Verständnis dafür bekommen haben, wie Kuratierung Ihnen hilft, genau diese Strategie umzusetzen.

 

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