Warum stetige Analyse das A und O ist, um sowohl die Content-Produktion als auch -Distribution zu optimieren

Nur datenbasiertes Content Marketing führt zum Erfolg!

Analyse Wettbewerb

Wenn Sie von Content Marketing hören, dann ist das oft eng verknüpft mit der Frage, wie man „engaging Content“ produziert. Dieser ist schließlich das Mittel der Wahl, um Website-Besucher zu Leads und Leads zu zahlenden Kunden zu verwandeln.

Sobald es um die Erstellung von Inhalten geht, gewinnt (immer noch) oft das „klassische“ Denken aus Redaktionen. Der langjährige Redakteur kennt sein Publikum und weiß (so zumindest der verbreitete Tenor), was er für Inhalte zu liefern hat. Sicherlich liegt er damit häufig auch nicht falsch, hat sich in der Vergangenheit das Heft doch entsprechend verkauft.

Geht man nun von einer Content Marketing-Strategie aus, so muss dieser Prozess aufgebrochen werden. Denn es geht hier weniger um die Kreativität des Redakteurs als vielmehr um datengestützte Aussagen, die zeigen, nach was die Zielgruppe im Netz sucht und worauf sie Antworten erwartet. Und digitales Marketing hat den Vorteil, dass man sämtliche Aktivitäten messen kann und daraus Rückschlüsse für das eigene Tun ziehen kann

Ural Cebeci greift genau dieses Thema auf. Er zeigt zum einen, mit welchen KPIs die Performance des Contents gemessen wird. Dieses Vorgehen ist weitverbreitet, da man nach Einstellen und Ausspielen der Inhalte wissen will, ob dadurch Traffic oder sogar eine Transaktion ausgelöst worden ist. Die verschiedenen Kennzahlen können zudem auch Aufschluss über sogenannte „Evergreen-Kandidaten“ geben.

Die Erfolgskontrolle ist in den meisten Verlagsunternehmen gesetzt. Doch Ural geht noch weiter. Denn nicht nur das Ergebnis, sondern bereits die Content-Erstellung kann mit Hilfe von entsprechenden Metriken systematisiert werden. Das gilt sowohl für die Auswahl der Themen (Stichwort Keyword-Recherche)  als auch der Formate bis hin zu den Kanälen, über die Ihr Inhalte verbreitet werden sollen.

Daher weist Ural zunächst darauf hin, dass es in erster Linie darum geht, die eigene Zielgruppe möglichst genau zu kennen. Das Konzept der Buyer Personas kann dazu eine Möglichkeit sein. Dieser erste Analyseschritt bildet die Grundlage für alle folgenden Arbeiten.

Sobald Sie alle relevanten Informationen über stereotypische Vertreter Ihrer Nutzerschaft in Steckbriefen verdichtet haben, können Sie beginnen, gezielt Themen für Ihre Inhalte zu identifizieren und gleichzeitig die präferierten Channels zu bestimmen. Diese haben wiederum Folgen auf die verschiedenen anzubietenden Formate.

Zudem sollten Sie noch wissen, wem Ihre User gerne „folgen“. Diese sogenannten Influencer können für das eigene Content Marketing eingebunden werden und helfen, die eigene Reichweite und auch Glaubwürdigkeit der Marke zu steigern.

Diese einzelnen Punkte lassen sich nur umsetzen, wenn Sie auch die Struktur ändern. Daher stellt Ural klar: Die Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten müssen entsprechend angepasst werden, genauso wie die Verwendung von Tools.

Es lohnt sich also, Urals Beitrag am besten jetzt zu lesen, um aus dem eigenen Content Marketing noch mehr herauszuholen.

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