Welche Vor-und Nachteile es sowohl bei der Erstellung eigener Inhalte als auch beim Kuratieren von Fremdinhalten gibt und warum es sich lohnt, beides zu verbinden

Originärer Content versus Content-Kuratierung?

Content-vs-Kuratieren

Sobald Sie Ihre Zielgruppe zum Beispiel mit Hilfe des Konzepts der Buyer Personas detailliert analysiert haben, ist ein wesentlicher Grundstein für eine wirksame Content-Produktion gelegt. Wissen Sie dann noch aufgrund Ihrer
Keyword-Recherche, nach was Ihre Nutzer suchen, können Sie mit dem Erstellen von Inhalten beginnen.

Allerdings kann das tägliche Schreiben und Gestalten von eigenen Beiträgen und sonstigen Formaten sogar den geübtesten und erfahrensten Redakteur in Zeitnot bringen. Denn um sichtbar im Netz (sprich, bei Google) zu sein, ist Qualität ein wichtiger Faktor genauso jedoch ist es notwendig, einen gewissen “Content-Strom” zu erzeugen. Dieser zeigt den Usern und ebenso der Suchmaschine, dass auf Ihrer Website stets “Neues” passiert und damit aktuell ist.

Und diese “kritische Masse” an immer neuen Inhalten ist mit der Produktion von eigenen Texten & Co. oft schwer zu stemmen. Eine Lösung dazu ist die
Kuratierung von fremden Content. Für viele Verlagsunternehmen und Redaktionen stellt sich dann die Frage: Ist das wirklich sinnvoll und zahlt das auf erfolgreiches  Content Marketing ein?

Auf marketingzen.com wird dieses Thema aufgegriffen und beide Methoden gegenüber gestellt, um zu beantworten, was von beiden besser auf die eigene Content Marketing-Strategie einzahlt.

Zu Beginn eines jeden Vergleichs ist es sinnvoll, zu definieren, was man unter den zwei “Disziplinen” versteht. Bei originärem Content handelt es sich um sämtliche Texte, Grafiken, Videos, Podcasts und vieles mehr, was Sie selbst erstellen und dann an Ihr Publikum ausspielen. Dagegen bedeutet Kuratieren, dass bereits vorhandene Beiträge, Clips, Bilder oder ähnliches zu Ihrer Nische passend “gesammelt” und an die Nutzer (in der Regel per Social Media) verbreitet wird.

Die Vorteile beim Erstgenannten liegen vor allem im Aufbau und Entwicklung der eigenen Marke, da Sie mit originären Inhalten Ihre Kompetenz sowie Glaubwürdigkeit transportieren und so im besten Fall zu einer der meistgenutzten Quellen werden können. Und das macht ihn zu einem elementaren Treiber, um mehr Traffic und ebenso mehr Leads zu generieren, was noch verstärkt wird, da selbstverfasster Content weiterhin ein wichtiger Ranking-Faktor bei Google ist.

Negativ fällt ins Gewicht, dass es Zeit, Personal und auch Geld kostet, dauerhaft viele einige und insbesondere qualitativ hochwertige Inhalte zu gestalten.

Wenn Sie also nicht über das nötige Budget und auch die “Men (bzw. Women)-Power” verfügen, dann bietet das Kuratieren eine gute Ergänzung. Dabei liegt der Fokus darauf, für Ihre Zielgruppe relevante Informationen zu finden und diese in geeigneter Form auszuspielen. Oft eignet es sich auch, zu erklären, warum gerade dieser Content es wert ist, gelesen (oder auch gehört)  zu werden. Sie nehmen so Ihren Nutzer die Arbeit ab, selbst nach für sie interessanten Inhalten zu suchen und sind folglich ein Aggregator, was Sie wiederum zu einer beliebten Anlaufstelle machen kann und so die Reichweite erhöht.

Der Vorteil liegt somit in der Zeitersparnis, die Sie dann für Ihren originären Content nutzen können. Außerdem stärkt Kuratieren Ihre Kompetenz und hilft, Ihre Marke als wichtigste Quelle in Ihrer Nische zu positionieren.

Fazit: Beide Ansätze sind für eine erfolgreiche Content Marketing-Strategie sinnvoll, um den “Veredelungslift” am Laufen zu halten und so letztlich mehr Geld zu verdienen. Den ausführlichen Beitrag können Sie auf marketingzen.com lesen.

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