3+2 Tipps, wie Sie gerade als kleines und mittelständisches Unternehmen Conntent produzieren sollten, der am Ende zu mehr Traffic und Engagement führt

So erstellen Sie Inhalte, die überzeugen!

Kunde-Content

In der Theorie scheint Content Marketing einfach zu sein: Sie erstellen Content, der auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe abgestimmt ist, verbreiten diesen über sämtliche Kanäle und generieren so Traffic. Diese Reichweite können Sie dann mit Hilfe Ihres vordefinierten Marketing-Funnels Schritt für Schritt in zahlende Kunden umwandeln.

Doch in der Praxis gestaltet sich schon der erste Punkt, nämlich der der Content-Erstellung, als große Herausforderung. Glücklicherweise gibt es einige Experten, die hier helfen können. Und einer von ihnen ist Ronell Smith mit seinem Blog-Post auf moz. com. Er gibt gleich 3 Tipps, die Ihnen helfen, dass Ihre Inhalte tatsächlich wahrgenommen sowie gelesen werden und nicht in den Tiefen des Webs untergehen. Darüberhinaus zeigt er ebenfalls, auf was Sie achten müssen, damit Ihre Content Marketing-Strategie insgesamt funktioniert.

Content-Produktion

Definieren Sie Ihre Zielgruppe

Ihre Zielgruppe erhält tagtäglich einen enormen Strom an (Werbe) Botschaften, sodass sie vieles gar nicht mehr wahrnehmen. Um nicht ebenfalls durch deren Raster zu fallen, müssen Sie Inhalte liefern, die Lösungen für die Schwierigkeiten und Herausforderungen Ihrer Nutzer beinhalten. Und dazu müssen Sie wissen, wer genau Ihre „Leser“ sind. Eine Möglichkeit ist das Konzept der Buyer Personas, das alle wesentlichen Informationen Ihrer User verdichtet. Ein weiterer Schritt besteht darin, die Suchanfragen im Netz sowie die sozialen Medien oder auch Foren nach Ihren Themen zu analysieren. Dadurch bekommen Sie einen Überblick, wer beispielsweise besonders in diesem Umfeld auffällt (sogenannte Influencer), welcher Content diskutiert wird und wo Sie die meisten Ihrer Nutzer finden. Alle diese Erkenntnisse können Sie dann für die Themenplanung und die Formatauswahl nutzen.

Bauen Sie Kontakt zu einzelnen Usern (bzw. Influencern) auf

Nachdem Sie also ein detailliertes Bild Ihrer User haben, empfiehlt Ronell, mit einzelnen Personen oder Influencern in Kontakt zu treten. Bevor Sie diese jedoch z.B. per Email anschreiben, sollten Sie auf sich aufmerksam machen. Die einfachste Methode ist, die Inhalte der Meinungsführer weiterzuteilen, indem Sie selbst einen Post mit Link inklusive deren Handle erstellen. Sodann können Sie eine persönliche Nachricht verfassen, in der Sie beispielsweise Trends und Meinungen zu Themen abfragen und diese dann in Ihre Content-Strategie einbauen.

Was will Ihre Zielgruppe erreichen?

Damit Ihr Content wirklich in der Weise wirkt, wie Sie es geplant haben, stellt Ronell klar: Sie müssen erkennen, was Ihre Nutzer tatsächlich erreichen wollen. Das bedeutet, Sie sollten sich nicht nur darauf verlassen, was Ihre Zielgruppe sagt, sondern vielmehr, welche Motivatoren und Ziele dahinter stehen. Denn das sind die Aspekte, die Ihr Content ansprechen sollte und die dann auch zu höheren Wandlungsraten führen.

Distribution und Controlling

Machen Sie Ihre Inhalte bekannt

Sie haben nun Content kreiert, der alle drei oben genannte Punkte beinhaltet. Reichweite und Conversion erhalten Sie jedoch erst, wenn Sie diesen auch verbreiten. Ihr Blog und Social Media sind dazu prädestiniert. Zusätzlichen Traffic können sie weiterhin generieren, indem Sie die bereits genannten Influencer für sich nutzen. Sobald diese Ihre Inhalte distribuieren, erreichen Sie eine weitere Community und zugleich stärkt es die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke.

Überprüfen und Verbessern

Ob und was für Ergebnisse Sie mit Ihren Anstrengungen erzielt haben, erfahren Sie, wenn Sie diese anhand der im Vorfeld festgelegten Kennzahlen messen. Daneben ist dieser Schritt wichtig, damit Sie Optimierungspotenzial erkennen und entsprechend umsetzen können. Nur so ist es möglich, Ihren „Veredelungslift“ stetig am Laufen zu halten und am Ende Geld zu verdienen.

Es zeigt sich also: Ronells Checkliste lohnt sich!

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