Heidi Cohen erklärt, warum sich Content-Kuratierung für jede Content Marketing-Strategie lohnt und was Sie dabei beachten müssen

Warum Content-Kuratierung nicht mehr in den Kinderschuhen steckt

KInderschuhe

Guter und nützlicher Content ist das Herzstück jeder wirksamen Content Marketing-Strategie und gleichzeitig die Herausforderung, vor der jeder Marketer tagtäglich von Neuem steht. Denn der Inhalt muss nicht nur hilfreich sein, sondern zunächst vor allem das Interesse der Zielgruppe wecken. Was allerdings angesichts der wachsenden Flut an Informationen immer schwieriger wird. Um überhaupt noch wahrgenommen zu werden, verfolgen viele Unternehmen die Strategie, noch mehr Content zu produzieren – und verstärken damit den “Information Overload”.

Weiterhin haben die meisten Firmen den Anspruch, stets eigene Inhalte zu erstellen, da diesen die größte Wirkung nachgesagt wird. In Hinblick auf die Menge, die allerdings benötigt wird, um im Markt noch aufzufallen, ist das beinahe ein “Ding der Unmöglichkeit”. Deshalb erfreut sich die Kuratierung von Inhalten immer größerer Beliebtheit, wobei auch hier auf den Nutzwert geachtet werden muss.

Es reicht jedoch nicht, wahllos Videos, Beiträge oder Grafiken zu suchen und auf die eigene Website zu stellen, in der Hoffnung, nun mehr Traffic zu erhalten, der dann weiterveredelt werden kann. Content-Kuratierung muss in Ihre Content-Strategie integriert werden, um Erfolg zu haben. Wie Sie das am besten bewerkstelligen und welche verschiedenen Formate kuratierte Inhalte haben können, erläutert Heidi Cohen in ihrem sehr ausführlichen und lohnenswerten Beitrag.

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