Klaus Eck erläutert, warum und wie Sie bereits bestehende Inhalte im Content Marketing wiederverwenden sollten

Warum es sich lohnt, vorhandenen Content wiederzuverwerten

Buckets for trash

Wie viel Content produzieren Sie täglich? Und handelt es sich dabei immer um neue Inhalte? Bei den meisten Unternehmen ist das wahrscheinlich der Fall, da man seiner Zielgruppe immer “frische” Informationen zukommen lassen will. Das soll wiederum die Chance erhöhen, die Nutzer auf die eigene Website zu lenken und dort in Leads (z.B. in Newsletter-Abonnenten) und schließlich in Käufer zu wandeln.

Soweit die Theorie, in der Praxis stehen viele Content Marketer jedoch vor zwei wachsenden Herausforderungen. Zum einen ist die Produktion von täglichen originären Inhalten oft nicht zu schaffen, zum anderen nimmt insgesamt die Informationsflut für die User stetig zu. Dadurch wird es schwieriger, deren Aufmerksamkeit überhaupt auf seinen Beitrag, die Infografik oder das Video zu ziehen und damit den “Veredelungsprozess” zu starten. Gleichzeitig sehen viele Firmen den einzigen Ausweg, um in diesem Content-Strom wahrgenommen zu werden, darin, selbst mehr Inhalte zu erstellen. Somit steht dann oft Quantität vor
Qualität und der “Information Overload” wächst weiter. Wie entkommt man also diesem Teufelskreis?

Klaus Eck, einer der bekanntesten deutschen Content Marketing-Influencer, greift in seiner Kolumne auf t3n.de unter anderem dieses Thema auf. Sein Appell lautet: Analysieren Sie regelmäßig Ihre Inhalte auf Ihrer Website und nutzen Sie bestehenden Content wieder – aber nur den, der auch Nutzwert für den Leser hat! Denn hilfreiche Inhalte sind das A und O jeder wirksamen Content Marketing-Strategie. Indem Sie auf vorhandenen, guten Content zugreifen, sparen Sie nicht nur Zeit und Geld, sondern erhöhen Sie ebenso Ihren Traffic und gewinnen mehr Kunden. Lesen lohnt sich also.

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