Scott Cooper weiß, warum das Kuratieren von Inhalten in keiner Content-Strategie fehlen sollte

Warum Sie Content kuratieren sollten

RitaE – pixaby.com CC0-Lizenz

Immer neue und eigene Inhalte zu erstellen kostet viel Zeit und auch Geld. Dabei ist es nicht zwangsläufig nötig, stets originären Content zu produzieren. Sie können diesen Prozess vereinfachen und dadurch freie Ressourcen schaffen. Kuratieren ist dafür das Stichwort.

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Warum sich das Kuratieren von Inhalten lohnt, erklärt Scott Cooper auf marketingmag.com.au. Daneben gibt er noch hilfreiche Tipps, was Sie genau beachten sollten, damit Sie mit dieser Methode tatsächlich erfolgreich sind:

Höhere Glaubwürdigkeit

Indem Sie Content von anderen, glaubwürdigen Quellen “sammeln” und Ihren Nutzer zugänglich machen, bieten Sie einen echten Mehrwert: Denn Ihre User müssen nicht erst selbst das Netz nach relevanten Informationen durchsuchen, sondern finden diese bei Ihnen. Somit können Sie sich als kompetente Anlaufstelle in Ihrer Nische etablieren, was das Vertrauen in Ihre Marke stärkt. Wichtig ist dabei immer, den Link der Originalquelle klar und deutlich anzugeben.

Mehr Reichweite auf Social Media

Auch für Social Media-Posts können Sie kuratierten Content verwenden. Dabei sollten Sie stets einen persönlichen Kommentar zu Ihrem empfohlenen Artikel hinzufügen: Warum lohnt es sich, den Beitrag zu lesen? Welchen Mehrwert bietet der Artikel Ihren Usern?

Gleichzeitig ist es möglich, Ihre Reichweite zu erhöhen. Nämlich indem Sie den Autor oder die Seite, auf der Inhalt erschienen ist, in Ihren Social-Post einbinden. Auf Twitter beispielsweise mittels Handles, auf Facebook durch eine entsprechende Markierung des Accounts. So erhält die erwähnte Person einen Benachrichtigung und teilt oder liked Ihren Post wiederum weiter. Sie erreichen folglich dadurch neue Nutzer.

Die Qualität macht den Unterschied

Der Sinn des Kuratierens besteht darin, relevante, also für Ihre Zielgruppe interessante Inhalte, zu finden und zur Verfügung zu stellen. Es geht darum, die Qualität jedes Inhalts zu überprüfen und stets zu fragen: Liefert der Artikel einen wirklichen Nutzwert für das eigene Publikum? Kuratieren bedeutet demnach nicht, wahllos Content im Netz zu suchen und auf die eigene Website zu stellen. Das wirkt sich negativ auf Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen aus (denn Sie bieten keinen auf die Such-Intension angepassten Inhalt an) und vor allem auf Ihre Kompetenz sowie Glaubwürdigkeit aus.

Fazit: Kuratieren ersetzt keinen originären Content

Zum Schluss verweist Scott darauf, dass die Erstellung von eigenem Content selbstverständlich elementar ist, um im Content Marketing erfolgreich zu sein. Die Methode der Kuratierung dient als Ergänzung und kann Zeit einsparen. Die so freiwerdenden Kapazitäten können Sie dann auf die Produktion eigener, guter Inhalte verwenden.

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