Welche Messgrößen wirklich helfen, um die eigene Content Marketing-Strategie wirksam zu verbessern

17 aufschlussreiche Content Marketing-KPIs

Building Components Arranged On House Plans

Um langfristig mit der eigenen Content Marketing-Strategie Erfolg zu haben, ist vor allem eines wichtig: Messen. Denn am Ende des Tages wollen Sie Geld verdienen und das können Sie nur, wenn Sie genau wissen, welche Inhalte am meisten wirken – und was es kostet. Denn die Content-Erstellung ist aufwendig und nicht nur zeit- sondern eben auch kostenintensiv. Daher ist natürlich wichtig zu messen, wie viel Traffic einzelne Content-Formate über die verschiedenen Kanäle bringen und welcher Anteil davon dann auf der eigenen Website zu Leads (z.B. in Form von Newsletter-Abonnenten) und letztlich in zahlende Kunden umgewandelt wird.

Und dieser beschriebene Prozess kann wiederum nur stattfinden, wenn Sie sichtbar sind. Sprich: Ihre Website muss mindestens auf den ersten drei Search Engine Result Pages (SERP) zu finden sein (am besten natürlich auf der ersten). Dass schaffen Sie unter anderem, wenn Sie zu entsprechend vielen Keywords ranken, die von Ihrer Zielgruppe verwendet werden. Und das bedeutet wieder, dass Sie auch hier KPIs benötigen, die Ihnen sagen, wie hoch Ihre Sichtbarkeit ist und zu wie vielen Keywords Ihre Website erscheint.

Google Analytics bietet hier sicherlich eine sehr gute Grundlage, um die Entwicklung einer Seite immer im Blick zu haben. Aber wissen Sie auch, welche KPIs wirklich für Sie relevant sind und was Sie genau damit überprüfen können? Aaron Agius gibt uns auf diese Fragen hilfreiche Antworten. Er stellt insgesamt 17 KPIs vor, die Ihnen genau verraten wo Sie stehen und ob Verbesserungsbedarf besteht. Nutzen Sie also diesen ausführlichen Beitrag, um Ihr Content Marketing noch effektiver sowie effizienter zu machen und letztlich Ihren Traffic in mehr zahlende Kunden zu veredeln.

KPI 1

Verweildauer

KPI 2

Anzahl der Unique User

KPI 3

Anzahl der wiederkehrenden Nutzern

KPI 4

Anzahl der generierten Leads

KPI 5

Höhe der Bounce Rate (Achtung! Bei der Interpretation Ihrer Bounce Rate sollten Sie immer deren Definition beachten. Ansonsten ziehen Sie möglicherweise falsche Schlüsse und aktivieren unnötige Gegenmaßnahmen.)

KPI 6

Anzahl der organisch generierten Leads. (Im Gegensatz zu den durch Paid Media gewonnenen Kontaktinformationen)

KPI 7

Zahl der “natürlichen” Backlinks

KPI 8

Kosten pro Lead

KPI 9

Anzahl der Leads, die Sie durch Content Marketing und nicht durch andere Maßnahmen gewonnen haben.

KPI 10

Höhe der Click-through-Rate in Bezug auf Ihre Call-To-Actions

KPI 11

Anzahl Ihrer Total Shares in Social Media im Verhältnis dazu, wie viele Website-Besucher Sie daraus erzeugt haben

KPI 12

Menge und Position der relevanten Keywords, zu denen Sie ranken.

KPI 13

Traffic auf Ihren Landing-Pages

KPI 14

Wie viele externe “Referrals”, also externe Quellen verweisen auf Ihre Landing-Page und führen sogar zu Conversions?

KPI 15

Wie hoch interne Seiten, also “Unternseiten”, lenken User auf Landing-Pages und werden dann noch konvertiert?

KPI 16

Mit welchen Keywords generieren Sie die meisten Leads?

KPI 17

Analysieren Sie die Kommentare Ihrer Nutzer, um so Hinweise auf weitere Themen und Probleme zu erhalten.

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