Joshua Nite zeigt, wie Sie Ihren Content gestalten und verbreiten müssen, um die Conversion-Rates innerhalb Ihres Sales-Funnels zu erhöhen

4 Schritte zum perfekten Marketing-Funnel

Marketing-Funnel-Reichweite-Monetarisieren
Wie ein möglicher Marketing-Trichter aussehen kann, zeigt dieses Schaubild. Mit Hilfe des Funnels können Sie Ihre durch nützlichen Content gewonnen Reichweite monetarisieren.

Letztlich wollen Sie mit Ihrer Content Marketing-Strategie Geld verdienen. Das setzt demnach voraus, dass Sie einen entsprechenden Marketing-Trichter für Ihr Unternehmen definieren. Und dieser kann, wie ↘Joshua Nite auf toprankblog.com zeigt, in zwei grundsätzlich unterschiedlichen Ausprägungen gestaltet werden:

Variante 1: Schwerpunkt liegt auf Reichweite

Diese Form des Marketing-Funnels entspricht in etwa der Herstellung von Mehl: Denn je mehr Getreide Sie in den mahlenden Trichter werfen, desto mehr Mehl ist das Ergebnis. Übertragen auf Content Marketing bedeutet das: Je mehr Website-Besucher, also Traffic, Sie erzeugen, desto höher müsste dann die Zahl der zahlenden Kunden sein.

Bei dieser Variante konzentrieren sich Unternehmen oft vorwiegend auf die Generierung von Reichweite, die Sie in den Funnel lenken. Da es ihnen jedoch hauptsächlich um Traffic geht, wird häufig Content verbreitet, der zwar viel Aufmerksamkeit und Traffic erzeugt. Allerdings besitzt der Inhalt wenig Relevanz für Ihre Nische und entsprechend wenig qualitative Nutzer sprechen Sie an. Folglich sind auch die Conversion-Rates niedrig. Denn User, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nach Inhalten zu Ihren Themen suchen, erreichen Sie mit solche, Content nicht.

Variante 2: Fokus liegt auf der Monetarisierung

Das (fast) genaue Gegenteil zu der ersten Form ist Variante 2. Denn hier steht die Monetarisierung im Mittelpunkt. Dazu filtern Unternehmen nur nach den Usern, die sich sehr sicher für ihr Produkt oder ihre Dienstleistung interessieren und eine hohe Kaufbereitschaft aufweisen. Das Problem hierbei besteht darin, dass so andere ebenfalls potenzielle Kunden nicht angesprochen werden.

Dankenswerterweise weiß Joshua aber auch, wie ein optimale Sales-Funnel gestaltet werden. Dazu führt er insgesamt 4 Punkte auf, mit denen Sie Ihre gewonnene Reichweite monetarisieren können:

4 Tipps für den optimalen Marketing-Trichter

1. Liefern Sie nur relevanten Inhalt an relevante Zielgruppen 

Für den gesamten Marketing-Funnel gilt: Sie müssen Ihre Zielgruppen genau kennen (Stichwort ↘Buyer Personas!). Erst so ist es möglich, Inhalte anzubieten, die den Bedürfnissen Ihrer Nutzer entsprechen – und damit auch gesucht, also nachgefragt, werden. Deshalb stellt Joshua zudem klar: Definieren Sie ebenso, wer NICHT zu Ihrer Zielgruppe gehört! So identifizieren Sie das Publikum, das für Sie tatsächlich relevant ist.

2. Produzieren Sie vor allem Content für “Top-of-the-Funnel”-Stufe

Zwar sollten Sie sich nicht nur auf eine Stufe des Marketing-Funnels konzentrieren  (wie die genannten Gründe aus den beiden oben genannten Varianten zeigen) bei der Content-Produktion konzentrieren. Allerdings ist die erste Stufe, also die Generierung von ↘Traffic, ausschlaggebend, um den Trichter am Laufen zu halten. Deshalb ist es laut Joshua wichtig, für diese erste Ebene genügend Inhalte, die eine hohe Relevanz (!) für Ihre Nutzer besitzen, anbieten.

3. Vernachlässigen Sie nicht die Zwischenstufe des Marketing-Funnels

Statt sich nur auf “Traffic” und “Käufer” zu fokussieren, sollten Sie vor allem auch die mittlere Stufe des Marketing-Trichters ausbauen. Denn hier haben Sie die Möglichkeit, Website-Besucher stärker zu binden, z.B. durch die Anmeldung für Ihren Newsletter. Damit generieren Sie Leads, also Kontakte, die bereits Vertrauen zu Ihrer Marke haben. Somit ist es wiederum leichter, diese Leads in die nächste Stufe zu führen. Diese “Zwischen-Ebene” ist wichtig, da Sie Ihre Conversion-Rates für die nachfolgenden Levels erhöhen.

4. Zielführender Content für die letzte Trichter-Stufe (Monetarisierung)

Am Ende des Sales-Funnels ist wiederum spezifischer Content erforderlich. Hier ist, ähnlich wie bei den vorangegangenen Ebene, die kontextuelle Relevanz Ihrer Inhalte entscheidend. Das bedeutet, Sie müssen genau auf die Vorteile und Informationen verweisen, die Ihrem Nutzer besonders wichtig ist. Möglichst personalisierter Content ist somit das Stichwort.

Fazit: Der peferfekte Sales-Funnel zeigt sich in Analytics

Ob Ihr Marketing-Funnel tatsächlich ausgeglichen ist, sprich, ob für jede Stufe genügend relevanter Content produziert ist, zeigen ihre Google Analytics-Ergebnisse. Wenn Sie beispielsweise eine hohe Conversion-Rate erzielen, aber wenig Traffic, fokussieren Sie sich zu sehr auf den Inhalt am Ende des Sales-Funnel.

 

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