Jason Friedman erklärt, wie Sie mit Content Marketing Ihre Suchmaschinen-Rankings verbessern können

3 Tipps für besseres SEO

Ob Ihre Website, Ihr Blog oder Ihr Onlineshop: Sie müssen im Netz von Ihrer Zielgruppe gefunden werden, ansonsten minimieren Sie Ihre Chance, mehr neue Kunden zu generieren. Und im schlimmsten Fall nutzt Ihr Wettbewerb den Kanal erfolgreich, wodurch Sie ins Hintertreffen geraten.

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Für einen langfristigen Geschäftserfolg ist es folglich unabdingbar, die eigene Online-Präsenz auszubauen. Und das bedeutet zunächst: Sie müssen in den Suchmaschinen (in Deutschland vorwiegend Google) zu den Themen sichtbar sein, die Ihre Nutzer suchen.

Wie Sie das schaffen können, weiß glücklicherweise Jason Friedmann. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht Content Marketing, denn mit diesem Ansatz können Sie Ihr SEO verbessern. Wie Sie dabei genau vorgehen müssen, zeigt er auf evancarmichael.com anhand von 3 Tipps:

Tipp 1: Guter und keywordbasierter Content

Im Mittelpunkt jeder Content Marketing-Strategie steht die Zielgruppe. Auf deren Bedürfnisse, Herausforderungen und Fragen müssen Sie Ihren Content ausrichten, wodurch Sie relevant für Ihre Nutzer werden. Was Ihre User umtreibt, zeigt einerseits eine Zielgruppenanalyse (beispielsweise nach dem Konzept der Buyer Personas). Andererseits spiegelt sich die digitale Nachfrage Ihrer Nische ebenso durch das Suchvolumen von Keywords wider: Welche Themen also für Ihr Publikum interessant und “gefragt” ist, erfahren Sie durch eine Keyword-Recherche in Ihrem Bereich. Und mit Hilfe dieser Ergebnisse können Sie dann Inhalte in Verbindung mit den passenden Suchworten kreieren.

Um bei Google dann ein möglichst hohes Ranking (also auf der ersten SERP) zu erhalten, sind zwei Faktoren wichtig: Sie müssen Informationen bieten, die von Ihren Nutzer häufig gesucht werden (Stichwort Keywords!). Gleichzeitig sollte es sich um qualitative Inhalte handeln, die die Such-Intension der Zielgruppe erfüllen.

Tipp 2: Mehr Backlinks durch hochwertige Inhalte

Je besser Ihr Content ist, den Sie auf Ihrer Website anbieten, desto höher ist die Chance, hochwertige Backlinks zu erhalten. Beispielsweise dann, wenn andere Quellen Ihren Content aufgrund des hohen Nutzwerts kuratieren und auf Ihre Seite verlinken.

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Die so generierten Backlinks zahlen wiederum auf Ihre SEO-Sichtbarkeit ein, da die Links die Relevanz Ihrer Website stärken. Wichtig ist es jedoch, dass es hochwertige, das heißt echte und qualitative, Backlinks sind. Es geht folglich nicht um die Quantität, sondern vielmehr um die Qualität.

Tipp 3: Höhere Click-Through-Rates durch Headline-Tests

Einen entscheidender Faktor, warum ein User auf das eine und nicht auf das andere Suchergebnis klickt, bildet die Überschrift. Deshalb rät Jason, verschiedene Headlines zu testen, um so die beste Peformance zu ermitteln. Eine Kennzahl, die Sie dazu verwenden sollten, ist die Click-Through-Rate (CTR): Diese bezeichnet den Anteil der User, die bei ihrer Google-Suche Ihren Beitrag sowohl gesehen (Impressions) als auch geklickt haben. Eine hohe CTR ist für Google ein Indikator, dass Sie hilfreiche und der Such-Intesion entsprechende Informationen liefern. Das wiederum kann Ihre Rankingchancen positiv beeinflussen.

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