Wie Sie die Ladezeit Ihrer Website verringern und so im Google-Ranking steigen können

Mit optimierter Ladezeit zu besserer Google-Sichtbarkeit

Akku

Sichtbarkeit innerhalb des World Wide Web ist das A und O für jede erfolgreiche Content Marketing-Strategie. Nachdem die dominierende Suchmaschine immer noch Google ist, bedeutet das in erster Linie, dass Sie mindestens auf der dritten Search Engine Result Page (SERP) erscheinen müssen. Alles danach ist mehr oder weniger unsichtbar und generiert somit auch keinen Traffic. Um also von Ihrer
Zielgruppe gefunden zu werden, sollte Ihre Website zu allen relevanten Keywords Ihres Themengebiets ranken. Schließlich verbergen sich dahinter die
Fragen und Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden, die Sie erreichen und letztlich zu Käufern veredeln wollen. Was benötigen Sie dazu? Content, der die relevanten Schlagwörter beinhaltet und dem Leser vor allem einen Nutzwert darstellt.

Das ist allerdings nur ein – wenn auch gerade im Content Marketing sehr wichtiges – Puzzleteil, um die eigene Website für Suchmaschinen zu optimieren. Denn ebenso wichtig sind technische Anforderungen, die Ihre Seite erfüllen muss, um damit Ihr SEO zu verbessern. So ärgern zum Beispiel lange Ladezeiten nicht nur den Nutzer und erhöhen dadurch die Absprungrate, sondern können bei Google auch zu einem schlechterem Ranking führen.

Diesen Aspekt beleuchtet Brian Harnish und gibt uns dankenswerterweise einige Tipps, wie Sie Ladezeiten Ihrer Website optimieren können. Oft sind es auch die bekannten “Kleinigkeiten”, die den lästigen langen Aufbau einer Website bedingen. Wie Sie also dem entgegenwirken, damit Sie Ihre Sichtbarkeit steigern und nicht zuletzt auch mehr Traffic generieren können, lesen Sie in diesem sehr ausführlichen und gehaltvollen Beitrag.

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