Wie Sie mit suchmaschinenoptimierten visuellen Content Ihren Erfolg im Content Marketing steigern können

Mit SEO für Bilder zu mehr Conversions

Zwei weiße Bilderrahmen plus Foto auf sandigen Hintergrund inklusive Schriftzug SEO

Visuelle Inhalte steigern das Engagement der User und damit auch die Chance, mehr Traffic auf die eigene Website zu bekommen. Diesen können Sie dann in Leads, z.B. in Form von Email-Adressen für den Newsletter, und schließlich in zahlende Kunden umwandeln. Doch Bilder, Grafiken, Videos & Co. sind nicht nur ein effektives Content-Format, sondern können auch Ihre Google-Sichtbarkeit beeinflussen.

Nur wenn Sie auch im World Wide Web von Ihrer Zielgruppe gefunden werden, haben Sie zunächst einmal die Möglichkeit, Besucher auf Ihrer Seite zu ziehen. Dazu sollten Sie natürlich zu den einschlägigen Keywords, nach denen Ihr Publikum sucht, ranken, um so deren Aufmerksamkeit zu erhalten. Und dazu eignen sich nicht nur geschriebene, sondern auch visuelle Inhalte.

Freundlicherweise erklärt uns Erik Newton Schritt für Schritt, wie Sie beim SEO für Ihre Bilder vorgehen sollten und wie Sie die Ergebnisse messen können. Dabei liegt sein Augenmerk vor allem darauf, wie Sie Bilder entlang der Customer Journey wirksam einsetzen und so Ihre Conversion erhöhen. Lesen Sie diesen sehr ausführlichen Beitrag, um mehr aus Ihrem visuellen Content herauszuholen und den Erfolg Ihrer Content Marketing-Strategie zu steigern.

Eriks 4 Tipps, wie Sie Ihre Bilder für die Google-Bildsuche optimieren, umfassen folgende Aspekte:

Qualität

Zunächst sollten Sie auf die Qualität Ihrer Bilder achten, sprich: Die Auflösung muss stimmen. Gerade wenn das Motiv eher komplex ist und zudem Beschriftungen enthält, sollte es für den Usern immer gut lesbar sein. Das gilt insbesondere im Hinblick auf die zunehmende mobilen Zugriffsraten.

Ladezeiten

Ein weiterer wichtiger SEO-Faktor ist selbstverständlich (wie ansonsten auch) die Ladezeit. Denn gerade mobile Nutzer verlangen nach schnellen Ladezeiten und ist dies nicht erfüllt, wird der Vorgang schnell abgebrochen.

Um jedoch eine gute Qualität liefern zu können, ist häufig eine entsprechend hohe Auflösung nötig. Hier müssen Sie folglich versuchen, die Dateigrößen zu optimieren und gleichzeitig die Lesbarkeit und Erkennbarkeit weiterhin zu gewährleisten.

Kontextuelle Relevanz

Damit Google Ihr Bild einem Thema zuordnen kann, ist es wichtig, dieses kontextuell richtig einzuordnen. Es muss also deutlich sein, in welchem Zusammenhang das Motiv eine Rolle spielt. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Suchmaschine Ihr Bild für relevant erachtet und zudem von den Usern gefunden wird.

Alt-Text, Titel-Tags und Name

Ebenfalls wesentlich für die Auffindbarkeit und Kategorisierung Ihrer Bilder ist die Beschreibung. Zunächst sollten Sie einen eindeutiger Name vergeben, der sofort den Kontext erkennbar erscheinen lässt. Genauso wichtig sind die Title-Tags sowie der Alt-Text, in dem Sie weitere Informationen zum Inhalt des Bildes machen können. So kann das Bild von der Suchmaschine leichter “gelesen” und eingeordnet werden.

Ob Ihre Anstrengungen erfolgreich sind, sehen Sie innerhalb einer Funktion der Google Webmaster Tools. Einmal angemeldet erhalten Sie eine Übersicht, wie viel Traffic über die Google-Bildersuche auf Ihre Seite erzeugt wird.

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