Was Sie bei der Verwendung von Bewegbild beachten sollten, damit Sie neben mehr Reichweite auch mehr zahlende Kunden gewinnen

3 Tipps, wie Sie im Content Marketing mit Video durchstarten

Erfolg 2

Tagtäglich aufs Neue müssen Sie um die Aufmerksamkeit Ihrer Nutzer kämpfen. Und der Druck steigt weiter. Dass Video ein Mittel ist, um sich innerhalb des Wettbewerbs durchzusetzen und damit mehr Traffic zu generieren, ist keine neue Erkenntnis. Allerdings setzt das vielversprechende Format voraus, dass Sie dieses auch effektiv und effizient einsetzen. Erst dann steigt die Wahrscheinlicht, zusätzliche Reichweite zu erzeugen, die Sie dann in Ihren “Veredelungslift” lenken.

Die Frage, wie Sie demnach Videos verwenden, ist der “Schlüssel”, um mehr Erfolg im Content Marketing zu haben. Und glücklicherweise kennt Tabitha Jean Naylor eine Antwort darauf. Sie gibt 3 Tipps, wie Sie Bewegbild optimal nutzen sollten.

Je kürzer, desto besser!

Die Zeitspanne, in der Sie einen Nutzer auf Ihren Inhalt aufmerksam machen können, besteht aus einigen Sekunden. Das sollten Sie ebenso bei der Gestaltung von Videos beachten und daher knapp und prägnant die Informationen darstellen.

Bewegbild erleichtert es dem Website-Besucher, Inhalte zu konsumieren, da es weniger Aufwand als beispielsweise das Lesen eines Artikels bedeutet. Je geringer also die Anstrengung für den Nutzer, eine Antwort auf eine Suchanfrage zu erhalten, desto größer die Wahrscheinlichkeit, ihn für sich zu gewinnen und zu halten. Und dabei spielt auch der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle, weswegen Sie auf einen langen Vorspann in Ihren Videos verzichten sollten. Stattdessen empfiehlt Tabitha, das Wesentliche kompakt zu präsentieren.

Der emotionale “Touch”

“Engaging Content” bedeutet immer auch, diesen emotionaler zu gestalten. Dadurch wirken Marken authentischer und kommen zudem bei den User bessern an. Und Videos sind selbstverständlich prädestiniert, sich persönlicher darzustellen.

Eine Möglichkeit sind “About us”-Videos, wodurch Mitarbeiter und somit “Gesichter” hinter einer Marke sichtbar werden. Dieser persönlichere Kontakt stärkt Ihre Glaubwürdigkeit und schafft eine Basis, auf der Nutzer leichter Vertrauen fassen als gegenüber einer sachlich-kühlen Darstellung. Das erhöht wiederum die Chance, langfristige und ertragreiche Kundenbeziehungen zu entwickeln.

Videos als “Allrounder”

Als letzten großen Vorteil führt Tabitha auf, wie variabel einsetzbar Bewegbild ist. Neben den in Punkt zwei genannten Image-Videos, können Sie ebenso Vorgehensweisen, gerade bei komplexen Themen, zeigen. Darüberhinaus ist es möglich, unterhaltenden Content zu produzieren und zu distribuieren.

Jede dieser Formen, nämlich informativ, unterhaltend und emotional, eignen sich, über Social Media verbreitet zu werden. Da Sie unterschiedliche Schichten Ihrer Zielgruppe erreichen, bilden die Clips einen guten Ausgangspunkt, um Interesse zu wecken, das Sie dann Schritt für Schritt für sich nutzen können.

Somit bietet Video die Option, sämtliche Facetten Ihres Unternehmens zu präsentieren und so ein umfassendes Bild Ihrer Kompetenz und Ihrer Markenwerten zu veranschaulichen.

Tabithas kompakte Aufzählung zeigt demnach drei wesentliche Punkte, die Sie bereits vor Beginn einer Video-Produktion berücksichtigen sollten.

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