Wie Sie die Performance Ihres visuellen Contents auf Facebook messen können, um mehr Traffic zu generieren

3 Wege, wie Sie Ihre Facebook-Videos analysieren können

Facebook Video

Bestimmt haben Sie eine Unternehmensseite auf auf Facebook und sicherlich nutzen Sie auch Videos, um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu wecken, richtig? Dass visueller Content eine sehr gute Chance darstellt, das Engagement der Nutzer zu erhöhen und so den Traffic zu steigern, ist allseits bekannt. Und Videos spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Das hat auch Facebook erkannt, nicht umsonst baut der Social Media-Kanal die entsprechenden Einstellungen immer weiter aus.

Aber das reine hochladen und verbreiten von Clips auf Facebook ist kein Garant dafür, jede Menge User auf seine Website zu ziehen, um sie dort in Leads oder sogar in zahlende Kunden zu veredeln. Denn auch hier kommt es auf den Content an, der in erster Linie einen Nutzwert für den Zuschauer enthalten muss (also keine Katzenvideos). Um Ihr Videomarketing allerdings wirksam zu verbessern, sollten die Inhalte getrackt werden. Nur so erhalten Sie Informationen zur Nutzung und können entsprechend optimieren.

Doug Schumacher verrät uns dazu, welche 3 Bereiche bei Videos unbedingt beleuchtet werden sollten. Warum und wie Sie dabei am besten vorgehen, erklärt Doug in seinem sehr aufschlussreichen Artikel auf socialmediaexamniner.com. Lesen Sie also diesen lohnenswerten Beitrag, um auch Ihr Facebook-Videomarketing zu optimieren und so Ihre gesamte Content Marketing-Strategie zu verbessern.

1. Facebook-Videos versus YouTube-Videos

Zunächst sollten Sie die Reichweiten und Interaktionsraten Ihrer Facebook-Clips mit Ihrem YouTube-Erfolg gegenüberstellen. Die Daten erhalten Sie jeweils aus dem Reiter „Statistiken“ oder „Analysen“. So erkennen Sie schnell, welches Bewegbild auf welchem Kanal besser performt hat und können Themen und Inhalte noch besser anpassen.

2. Videos gegen Photos

Ganz klar: Ein Video zu erstellen ist, je nach Thema und Länge, in jedem Fall aufwendiger als ein Bild zu knipsen und online zu stellen. Deshalb rät Doug in seinem zweiten Tipp dazu, jeweils die Videos von Facebook und YouTube mit der Performance Ihrer Facebook-Bild-Posts zu vergleichen. So optimieren Sie Ihre Content-Erstellung.

3. Eher längere oder kürzere Clips?

Zuletzt sollten Sie noch untersuchen, auf welches Ihrer Ziele welche Videolänge am meisten einzahlt: Werden „lange“ Clips überhaupt bis zum Ende angeschaut? Wie ist die Verweildauer und Abbruchrate? Präferieren Ihre Fans hauptsächlich kurze Videos oder ist das themenabhängig?

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