Wie Sie mehr Kunden erreichen können, indem Sie Ihre Website und Social Media-Kanäle miteinander verknüpfen

3 Wege, wie Sie Ihre Website für Social Media-Marketing optimieren

Social Media Marketing optimieren

Natürlich stecken Sie viel Arbeit in Ihre eigene Website, schließlich ist diese der Dreh- und Angelpunkt jeder Content Marketing-Strategie. Denn hier wird der Traffic gemäß dem Marketing-Funnel zunächst in Leads (z.B. Newsletter-Abonnenten) und im besten Fall in zahlende Kunden umgewandelt. Der Zustrom an Website-Besuchern erfolgt sowohl organisch, also durch Ihre Sichtbarkeit bei Google & Co., als selbstverständlich auch über diverse Distributionskanäle. Was in den meisten Fällen bedeutet: Über Social Media.

In den sozialen Netzwerken verbreiten Sie Ihren Content und bieten gleichzeitig Sprungstellen zu Ihrer Seite, da ja dort die Conversions generiert werden sollen – was freilich das Ziel ist. Aber dafür ist nicht nur diese Richtung sinnvoll, sondern auch der umgekehrte Weg, sprich: Auf der eigenen Website klare Verbindungen zu Ihren Social Media-Kanälen schaffen.

Und wie Sie diese Verknüpfungen ideal gestalten, erklärt Ihnen AJ Agrawal. Er zeigt anhand von 3 Tipps, wie Sie Ihre Seite noch enger mit Ihren Social-Accounts verzahnen können:

Tipp 1: Social Media-Profile auf Website integrieren

Bei den meisten Unternehmensseiten in den sozialen Medien findet sich der Link zur Website – schließlich soll der Nutzer letztlich dorthin gelenkt werden. Allerdings ist es genauso sinnvoll, auch auf der Website prominent Ihre Social-Accounts hinzuweisen. Dabei handelt es sich nicht lediglich um den “Share”-Button unter jedem Blog-Posts. Sondern vielmehr um deutliche Icons, die den Website-Besucher deutlich auffordern, Ihnen auf Ihren verschiedenen Social Media-Profile zu folgen. Daher sollten sie entsprechende “Follow”-Buttons integrieren.

Tipp 2: Spezifischer Content für jedes Netzwerk

Zwar bedeutet es mehr Aufwand und damit mehr Zeit, dennoch ist es für laut AJ entscheidend: Regelmäßig neuen, auf das jeweilige Netzwerk angepassten Inhalt zu liefern. So stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Nutzer mit den Inhalten bedienen, die Sie auf den Plattformen erwarten. Und das steigert wiederum die Wahrscheinlichkeit, höhere Interaktionsraten, also Engagement, zu erzeugen.

Tipp 3: Interaktive Inhalte

AJs letzter Punkt bezieht sich auf zwei verschiedenen Aspekte von “Interaktiv”: Indem Sie Ihre Inhalte interaktiv gestalten, erhöhen Sie das Interesse seitens der Nutzer und ebenso deren Engagement. Interaktiv kann allerdings ebenso bedeuten, die “Hemmschwelle” zu gewissen Anwendungen zu minimieren. Und zwar, indem Sie für die Registrierung beispielsweise einer App die Option anbieten, sich per Facebook, Twitter oder andere Social Media-Accounts einzuloggen. So reduzieren Sie den Aufwand des User, sich einen neuen Account anlegen zu müssen.

Empfehlung: Was Sie über einen Facebook login auf der eigenen Seite wissen müssen, lesen Sie in diesem ↘Artikel!

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