Wie Sie mit dem Content-Format GIF die Aufmerksamkeit Ihrer Nutzer wecken und mehr als nur virale Erfolge verzeichnen

4 Tipps für GIFs mit Überraschungseffekt

GIF

GIFs (Graphic Interchange Format) finden sich mittlerweile auf sämtlichen Social Media-Kanälen und erleben damit eine Art Renaissance. Denn vielen Nutzern gefallen GIFs – kein Wunder also, dass Unternehmen diese für sich als Content-Format (wieder)entdecken. Mit ihnen lässt sich die Aufmerksamkeit der Zielgruppe wecken und damit die Chance, sie von Facebook, Instagram, Twitter & Co. auf die eigene Website zu lenken.

Aber es geht im Content Marketing um mehr, als lediglich schnell das Interesse von möglichst vielen Nutzern auf sich zu ziehen. Sie wollen sie langfristig als Kunden an sich binden, was Sie durch gute, sprich, nützliche Inhalte erreichen können. Und auch bei der Erstellung von GIFs kann und sollte dieses Leitmotiv berücksichtigt werden.

Warum und wie Sie das erreichen können, erklärt glücklicherweise Jessica Ann. Sie zeigt anhand von 4 Tipps, wie Sie GIFs gestalten, die einerseits überraschen und andererseits auf Ihr Image und Ihre Content Marketing-Strategie einzahlen:

Tipp 1: GIFs als strategische Content-Stücke

Ziel Ihrer Inhalte im Content Marketing ist es, das Interesse der Nutzer zunächst zu erzeugen und diese dann langfristig an Ihre Marke zu binden. Und auch Ihre GIFs sollten dieses Ziel verfolgen. Daher ist es wichtig, dass der Inhalt Ihrer GIFs immer deutlich im Zusammenhang mit Ihrer Marke steht. So stellen Sie sicher, dass jedes Content-Stück stets auf Ihre Gesamtstrategie einzahlt.

Tipp 2: Verwenden Sie den “Überraschungseffekt”

Da Sie mit GIFs in erster Linie Aufmerksamkeit generieren wollen, sollten Sie einen entsprechenden “Überraschungsmoment” einbauen. Mit diesem erhöhen Sie die Chance, von mehr Nutzern wahrgenommen sowie weiterverbreitet (z.B. durch Shares) zu werden.

Tipp 3: Cinemagramm als GIF-Datei

Neben den GIFs ist insbesondere das sogenannte Cinemagramm (englisch Cinemagraph) ein Format, das sich aus dem Content-Strom abheben kann. Dabei handelt es sich um ein Standbild, bei dem nur ein gewisses Element animiert ist. Dieses wird als GIF dann abgespeichert.

Tipp 4: GIFs für eine besser User Experience

Viele GIFs, die Sie auf den Social Media-Kanälen finden, sind eher unterhaltend. In Hinblick auf eine langfristige Kundenbindung sollten Sie das Format jedoch dazu einsetzen, die User Experience mit Hilfe des Datei-Typs zu verbessern. Daher empfiehlt Jessica, insbesondere “geschmackvolle” GIFs zu kreieren und zu verbreiten.

Jetzt Artikel lesen

 

Das könnte Sie auch interessieren