Emily Faget liefert Tipps, mit denen Sie mehr Aufmerksamkeit auf Facebook & Co. bei Ihrer Zielgruppe erzeugen können

5 Content-Formate für mehr Social Media-Shares

 Social media Speech Bubbles

Content ist DER Bestandteil von Content Marketing. Jedoch nutzen auch die besten Inhalte nichts, wenn sie weder verbreitet noch von der Zielgruppe wahrgenommen werden. Hier ist Social Media das Zauberwort, denn z.B. Twitter,
Facebook, Xing und LinkedIn gehören bei vielen längst zu einer effizienten Content Marketing-Strategie. Das Ziel ist demnach, den eigenen Content zu verbreiten, möglichst viele Shares, Kommentare oder Likes zu generieren und sich so in der Community einen „Namen zu machen“. Doch ganz so einfach ist natürlich nicht, denn nicht jeder Post erhält automatisch die gewünschte Aufmerksamkeit. Was also tun?

Emily Faget gibt darauf Antworten und zwar in Ihrem Beitrag „5 Ways Content Marketing Can Drive: Social Sharing“.

Zunächst weist sie daraufhin, dass Social Media ein wesentlicher Teil einer wirksamen Content Marketing-Strategie ist. Besonderen Wert legt sie dabei auf das Weiterteilen von Inhalten durch Ihre Fans, da dies zusätzliche Reichweite bedeutet (Stichwort Earned Media). Die Anzahl der Shares zeigt laut Emily ebenfalls in Echtzeit, wie gut Ihre Posts bei der Community ankommen und welche Themen besonders beliebt sind. Das lässt wiederum Rückschlüsse und Optimierungspotenzial bei Ihrer Content-Strategie erkennen.

Neben den reinen “Shares” geben die meisten Social Media-Kanäle Analysen heraus, die Ihnen die Performance Ihres gesamten Auftritts genauso wie über einzelne Beiträge anzeigen. Zudem erhalten Sie hierbei häufig Informationen über das Verhalten Ihrer User, woraufhin Sie Ihre Social Media-Strategie verbessern können.

Eine stetige Herausforderung besteht darin, überhaupt auf Facebook, Twitter & Co. dauerhaften im Newsfeed wahrgenommen zu werden. Das ist schließlich die Voraussetzung, um Shares, aber auch Engagement zu erzeugen. Beides zahlt auf Ihre Reichweite ein und gerade zweiteres ist elementar, um den gewonnen Traffic leichter auf die eigene Website zu lenken und so Ihren “Veredelungslift” zu füllen.

Um das zu erreichen, benötigen Sie den richtigen Content. “Richtig” bedeutet, dieser muss nützlich für Ihre Zielgruppe sein. Doch genauso kommt es auf das Format an, in dem Sie Ihr Wissen präsentieren wollen. Und einige Content-Formate eignen sich mehr für die sozialen Medien, als andere. Welche das sind, verrät uns Emily:

Bilder & Videos

Was ist das häufigste Format, dass Sie in Ihrem Newsfeed z.B. auf Facebook sehen? Richtig, Bilder und/oder Videos. Diese Formate sind bei den Nutzer sehr beliebt, weshalb sie in keiner Social Media-Strategie fehlen sollten. Aber auch hier steigt der Konkurrenzdruck, weshalb ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl und Gestaltung von Grafiken sowie Bewegbild gelegt werden muss. Bei Videos ist zu beachten, dass diese immer häufiger ohne Ton und mobil konsumiert werden. Entsprechend ist die Produktion anzupassen.

 

Gewinnspiele

Obwohl es sich um einen sehr alter “Marketinghut” handelt, bewährt sich dieser gerade auf Social Media: Gewinnspiele oder Verlosungen von Preisen bieten eine gute Chance, Nutzer auf sich aufmerksam zu machen, Leads zu generieren (z.B. die Emailadresse) und mit ihnen in Kontakt zu treten. Somit entsteht eine persönlichere Basis, auf der sich dann eine Kundenbeziehung entwickeln kann.

 

Top-Listen

Eines der wohl meistgeteilten Content-Formate über alle sozialen Medien hinweg, sind Listen. Denn hinter dieser Art der Inhalts-Aufbereitung steht eine übersichtliche und schnell verständliche Lesbarkeit für den Nutzer. Zudem eignen sie sich für Step -für-Step-Anleitungen, die wiederum einen hohen Nutzwert vorweisen.

 

Informelle Umfragen

Indem Sie kurze Fragen an Ihre Fans stellen, gehen Sie in einen Dialog mit der Community und erzeugen, im besten Fall, Interaktion sowie Engagement. Dadurch konzentrieren Sie sich auf den “Kern” der sozialen Medien, nämlich tatsächlich zu interagieren und direkt sowie persönlich zu kommunizieren. Beides zahlt auf das Image Ihrer Marke ein.

Emilys Beitrag zeigt, mit welchen Formaten Sie in Social Media die Bekanntheit Ihres Contents und damit Ihrer Marke stärken können.

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