Welche Fehler Sie in den sozialen Netzwerken unbedingt vermeiden sollten, um mehr Kunden zu gewinnen

5 Regeln, um im Social Media-Marketing erfolgreich durchzustarten

Social Media Rakete

Die sozialen Medien beeinflussen nicht nur das Privatleben der meisten von uns, sondern wirken sich ebenso stark auf die berufliche Kommunikation aus. Zwar steht die bewährte Email in der Geschäftswelt immer noch hoch im Kurs, da sie eine gute Möglichkeit für die Leadgenerierung (z.B. in Form vom Newsletter) bietet, doch
Facebook, Twitter, LinkedIn & Co. bestimmen trotz allem einen Großteil der Kundenansprachen.

Auch wenn Social Media für jeden frei zugänglich ist und viele Vorteile für Unternehmen bietet, so gelten hier ebenso Regeln. Werden diese nicht eingehalten, dann können die sozialen Medien ganz schnell zu einem Image- und Reichweiten-Desaster werden statt mehr neue Kunden zu bringen.

Um das zu verhindern lohnt es sich, sich die 5 Regeln für wirksames Social Media-Marketing einzuprägen, die Sie im Beitrag auf liftlikes.com finden. Lesen Sie also diesen hilfreichen Artikel, damit Sie im Social Media richtig durchstarten und tatsächlich mehr zahlende Kunden generieren.

Regel 1: Nutzen Sie Social-Automatisierung mit Vorsicht!

Tools sind gerade in Social Media gern gesehen „Helferlein“, um vor allem stets wiederkehrende Aktivitäten zu beschleunigen und zu vereinfachen. Mit Automatisierung sollten Sie dennoch vorsichtig sein. Denn diese können unter Umständen Ihr Image im Social Web negativ beeinflussen, z.B. indem Sie automatische Retweets absenden, bei denen Sie dadurch ebenso negative Kommentare zu Ihrer Marke verbreiten oder „liken“.

Regel 2: Verwenden Sie Hashtags sinnvoll und zielgerichtet!

Hashtags sind in Netzwerken wir Twitter und Instagram unerlässlich für die Wahrnehmung innerhalb der Communities. Dennoch sollten Sie die Stichworte nur verwenden, wenn Sie damit in einem für Sie relevanten Themenfeld auftauchen.

Regel 3: Setzen Sie Hashtags „rücksichtsvoll“ ein!

Noch einmal um Hashtags geht es in diesem Punkt. Diesmal weist der Autor darauf hin, dass Sie insbesondere bei negativen Ereignissen, wie Unfällen, rücksichtsvoll mit den „#“ gekennzeichneten Begriffen umgehen sollten – sowohl im Interesse der Betroffenen, also auch in Ihrem. Denn ansonsten können Sie schnell einen Shit-Storm auslösen.

Regel 4: Reagieren Sie auch auf Kritik!

Auch, oder gerade, wenn ein Kunden sich in den sozialen Netzwerken über Sie bzw. Ihre Marke oder Unternehmen beschwert, sollten Sie darauf reagieren. So zeigen Sie ein Bild eines kritikfähigen Unternehmens, das seine Nutzer „ernst nimmt“. Halten Sie diese Regel nicht ein, dann kann Ihr Image oft nachhaltig beschädigt werden.

Regel 5: Bleiben Sie sachlich statt emotional!

Insbesondere bei negativen „ungerechten“ Kommentaren sollten man immer darauf achten, sachlich zu antworten. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie weiterhin als kompetente Marke im Netz wahrgenommen werden.

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