Welche Regeln Sie in den sozialen Medien einhalten sollten, um Ihr Image nicht zu gefährden

7 häufige Fehler im Social Media-Marketing

Help Avoiding Mistakes

Social Media ist aus den Marketing-Strategien der meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Sobald man genau weiß, auf welchen der vielen sozialen Netzwerken die eigene Zielgruppe unterwegs ist, bieten sie eine sehr gute Chance, dort die Nutzer für sich und sein Angebot zu begeistern.

Daher stehen Facebook, Twitter, YouTube & Co. hoch im Kurs, um die eigene Reichweite zu erhöhen. Doch um wirklich tatsächlich mehr Bekanntheit zu erzielen, ist es wichtig, einige Regeln einzuhalten. Ansonsten leidet nicht nur Ihr Verkauf, sondern auch Ihr Image darunter.

Glücklicherweise hat Aaron Gray die sieben häufigsten Fehler im Social Media-Marketing zusammengestellt, damit die sozialen Plattformen weiterhin ein Segen bleiben und kein Fluch für Sie werden. Lesen Sie daher jetzt Aarons nützliche Liste, um das Beste für sich und auch für Ihr Content Marketing herauszuholen.

Fehler 1: Anstößiger Inhalt

Die Inhalte, die Sie über Social Media vebreiten, sollten in jedem Fall hilfreich oder auch unterhalten sein. Verzichten sollten Sie hingegen immer auf anstößige und beleidigende Posts. Das führt zu einem starken Imageschaden Ihrer Marke und damit zum gegenteiligen Effekt, den Sie mit den sozialen Medien erzielen wollen: Nämlich stärkere Markenbindung und Reichweite.

Fehler 2: Keine Reaktionen auf Follower

Die sozialen Netzwerke zeichnen sich gerade durch die direkte Kommunikation aus. Es geht folglich um Interaktionen zwischen den Usern. Aus diesem Grund sollten Sie Social Media nicht lediglich als Kanal sehen, auf dem Ihre Inhalte erscheinen. Vielmehr sollten Sie versuchen, mit Ihren Fans oder Follower zu interagieren. Und das bedeutet folglich, Sie müssen auf die Aktionen der Nutzern zeitnah reagieren.

Fehler 3: Fehlerhafte Posts

Als Unternehmen erwartet der User Professionalität. Und diese zeigt sich insbesondere in Kommentaren und Posts. Daher sollten Sie immer darauf achten, Rechtschreibung- und Grammatikfehler zu vermeiden.

Fehler 4: Zu viel Content

Um in der Wahrnehmung Ihrer Nutzer aufgenommen zu werden, müssen Sie Ihre Social Media-Accounts regelmäßig aktualisieren. Und das heißt, stetig neue Inhalte zu verbreiten. Allerdings sollen Sie darauf verzichten, Ihre Fans mit Content “zu bombardieren”. Qualität statt Quantität ist daher das Stichwort. Eine gewisse Menge ist zwar notwendig, doch sollte dabei der qualitative Anspruch gewährleistet sein. Wenn Sie zu viele Inhalte posten, dann führt das unter Umständen dazu, dass Fans “entfolgen” und sich somit Ihre Reichweite minimiert.

Fehler 5: Falsche Reaktionen auf negatives Feedback

Viele User nutzen Social-Unternehmensseiten ebenso dazu, Feedback zu geben. Und besonders wenn es sich um negatives Feedback handelt ist es wichtig, dieses professionell zu behandeln. Dazu zählt, vor allem auch auf ungerechtfertigte Kritik freundlich und kompetent zu antworten. Ansonsten kann der Fall eintreten, dass Ihre Reputation leidet.

Fehler 6: Falsche und zu viele Hashtags

In manchen Social Media-Kanälen, wie Twitter und Instagram, sind Hashtags elementar für die Auffindbarkeit Ihrer Inhalte. Allerdings sollten Hashtags nur dann eingebunden werden, wenn es sich um relevante Begriffe handelt und der thematische Zusammenhang passt. Zudem ist es ratsam, maximal drei Hashtags pro Post zu verwenden, da Ihr Content ansonsten unübersichtlich und unverständlich wirkt.

Für erfolgreiches Social Media-Marketing ist es wesentlich, dass Sie Ihre Kanäle prüfen, ob Nutzer Hashtags einsetzen. Ist das mehrheitlich der Fall, dann ist das Einbinden der Begriffe sinnvoll und sogar ein “Muss”.

Fehler 7: Ihr Expertenwissen ist nicht sichtbar

Sie wollen Fans oder Follower gewinnen mit Hilfe von Inhalten, die Ihren Nutzern Lösungen auf deren Fragen bieten. Nur so schaffen Sie es, sich von den “klassischen” Werbebotschaften abzuheben. Diese Erwartung der User müssen Sie jedoch stetig erfüllen, sprich: Sie müssen Ihr Expertenwissen mit Ihren Fans “teilen” und so zugänglich machen. Erst dann ist es möglich, aus Ihren Fans langfristige Kunden zu wandeln.

Jetzt Artikel lesen

Das könnte Sie auch interessieren