Wie Sie Ihre Verbreitung von Inhalten mit verschiedenen Tools optimieren, sodass Sie Ihre Reichweite maximieren können

8 Tools für effektivere und effizientere Content-Distribution

Social Media Rakete

Nachdem Sie viel Zeit und Nerven in die Erstellung des neuesten Blog-Posts investiert haben, stellen Sie diesen endlich online und verbreiten ihn gleichzeitig auf Ihren Social Media-Kanälen. Der Effekt: Ernüchterung. Ihr Post erhält vereinzelte Shares sowie Likes und sogar einen Kommentar. Doch der große virale Coup bleibt aus. Und das ist kein Einzel- sondern eher der Regelfall, sobald Sie Ihren Content ausspielen.

Dabei beziehen Sie in jede Content-Produktion Ihre entwickelten Buyer Personas mit ein, sodass Sie zielgruppenrelevante und qualitativ hochwertige Informationen anbieten. Der Grund liegt somit nicht in Qualität der Inhalte, sondern vielmehr darin, dass zuwenig Fokus auf der Distribution liegt. Denn diese ist für den Erfolg einer
Content Marketing-Strategie mindestens genauso wichtig (wenn nicht teilweise sogar wichtiger) als die Erstellung.

Um also mehr Traffic für die eigene Website zu erzeugen, müssen Sie Ihre Beiträge, Videos, Grafiken und Bilder auf allen Social-Netzwerken verbreiten, wo Sie Ihre Nutzer auch treffen. Damit Sie dann den geplanten Erfolg haben, können Sie einige Tools einsetzen, mit deren Hilfe sie noch mehr Reichweite erzielen.

Welche das sind und wie Sie diese am wirksamsten verwenden, weiß Aaron Orendorff. Er führt auf socialmediaexaminer.com gleich 8 Tools auf, mit denen Sie Ihre Promotion optimieren.

Ziel der Distribution ist es, möglichst viele User auf die eigene Website zu lenken und dort durch den “Veredelungslift” zunächst in Leads und schließlich in zahlende Kunden umzuwandeln. Und dafür ist es notwendig, die Aufmerksamkeit der Nutzer an verschiedenen Touchpoints, wie Social Media, für sich zu gewinnen.

1. Start a Fire

Eine Möglichkeit besteht laut Aaron darin, neben dem eigenen Content, auch Fremdinhalte im Social Web weiterzuempfehlen. So bieten Sie Ihren Fans einen Mehrwert, da Sie ihnen Informationen weitergeben, die sie ansonsten erst selbst hätten suchen müssen. Kuratieren lautet folglich das Stichwort. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, gleichzeitig noch auf originäre Inhalte hinzuweisen und zwar mit dem Tool Start A Fire. Sobald Sie einen Link empfehlen, generiert die Anwendung eine kleine Box, in der eigene Blog-Posts zu finden sind.

2. Quuu Promote

Mehr Reichweite zu generieren bedeutet, mehr für Sie relevante Personen zu erreichen. Und nicht, wahllos viele User als Fans oder Follower zu gewinnen, von denen sich der Großteil nicht für Ihre Produkt oder Ihren Service interessiert. Es gilt demnach, möglichst gezielt Nutzer anzusprechen. Mit dem kostenpflichtigen Tool
Quuu Promote können Sie Posts für verschiedene Social Media-Kanäle vorbereiten und dann noch die für Sie wichtigsten Kategorien auswählen, die gleichzeitig Ihr Publikum darstellen. So erhalten demnach Personen Ihre Inhalte, die Sie bislang noch nicht erreicht haben und die zudem Ihrer Kernzielgruppe angehören.

3. Hiplay

Die Halbwertszeit eines Posts auf LinkedIn  & Co. ist nicht sehr hoch, weshalb viele Informationen “untergehen”. Deshalb empfiehlt Aaron die Anwendung Hiplay, mit der Sie bestimmten Inhalt wiederholt ausspielen können. Dazu eignen sich gerade Themen, die einen Evergreen-Charakter besitzen und so langfristig gültig sind. Diese Art von Content ist die beste Option, um stetig Traffic zu erzeugen.

4. CoPromote

Auch CoPromote unterstützt Sie dabei, Nutzer in Social Media zu erreichen, bei denen das Interesse an Ihrer Marke hoch ist. Dazu speisen Sie in das Tool einige Ihrer Social-Posts ein und CoPromote selektiert die User, die mit großer Wahrscheinlichkeit Ihren Link mit deren Fan-Basis teilen.

Das System bietet sowohl eine kostenlose als auch kostenpflichtige Version an, die sich anhand der Optionen unterscheidet.

5. Share for SumoMe

Wenn es darum geht, Ihren Content zu promoten, sollten Sie auch auf Ihrem Blog entsprechende Möglichkeiten bieten. Mittlerweile bei vielen Seiten Standard, sind verschiedene Share-Buttons zu Twitter & Co., sodass Leser sofort Ihren Artikel weiterempfehlen können. Ein sehr beliebtes Plug-In ist dafür Share for SumoMe, da es bereits als kostenlose Version viele Optionen bietet und einfach für verschiedene Website anwendbar ist.

6. Monarch’s Social Sharing Plug-In

Monarch’s Social Sharing Plug-In ist laut Aaron die “High-End-Version” von Punkt 5. Neben unter anderem dynamischen Sidebars der Share-Buttons, können Sie auch Pop-Ups einsteuern. Diese sind ein gutes Mitteln, um das Engagement zu steigern und so zum Beispiel mehr Newsletter-Abonnenten zu erhalten. Allerdings können mehrfach erscheinende Pop-ups auch zu Verwirrung und sogar zu Ärger seitens des Besuchers führen, weshalb hier eine stetige Analyse sinnvoll ist.

7. Social Warfare

Sobald Sie Ihre Share-Buttons integriert haben, sollten Sie sich ebenso auf die Gestaltung der “geteilten” Inhalte konzentrieren. Wie soll der Tweet zu Ihrem Blog-Post aussehen? Sollen bestimmte Handles eingebunden werden? Schließlich ist ein weiterer Weg, Ihre Reichweite noch weiter auszubauen.

Social Warfare hilft Ihnen, Ihre “Share-Posts” für sämtliche Social Media-Plattformen einheitlich zu gestalten und so die Wirkung zu maximieren.

8. Click To Tweet

Zum Schluss weist Aaron noch auf den Click To Tweet hin. Mit dieser Funktion können Sie einzelne Aussagen, Zitate oder auch Zahlen und Fakten in Ihrem Beitrag bereits so aufbereiten, dass der User diese sofort tweeten kann. So verbreiten Sie also einzelne Teile Ihres Textes, wodurch Sie Aufmerksamkeit und so Reichweite generieren.

Diese 8 Tipps von Aaron zeigen, mit welchen Mitteln Sie sowohl Ihre Website als auch Ihre Social Media-Auftritte so optimieren können, damit Sie mehr Nutzer erreichen und letztlich mit Content Marketing Geld verdienen.

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