Wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie mit Video Leads bis zu zahlenden Kunden gewinnen wollen

In 4 Schritten zum idealen Sales-Funnel mit Video

Video marketing

Welchen Effekt Sie mit Bewegbild gerade auf Social Media erzielen können, wird auf diversen Blogs (wie auch auf Communicate And Sell) erläutert. Und weil Video verspricht, leichter das Interesse der User und damit Traffic zu generieren, ist das Format meist fester Bestandteil jeder Content-Strategie.

Doch die Konkurrenz steigt und so ist auch Video nicht automatisch der “heilige Gral”, wenn es darum geht, Nutzer für sich zu gewinnen. Vielmehr kommt es auch hier, genauso wie bei wirksamen Content Marketing, auf die Entwicklung und Dokumentation einer Strategie an. Und wie diese aussehen kann, verrät uns freundlicherweise Ben Angel auf socialmediaexaminer.com. Er zeigt, wie Sie Ihren Sales-Trichter gestalten müssen, um mit Video letztlich Geld zu verdienen.

Punkt 1: Wie Sie Ihr Video gestalten

Am Anfang steht selbstverständlich der Clip selbst. Wie immer im Content Marketing, muss auch Bewegbild eine Lösung für die (Such)Fragen Ihrer Zielgruppe bieten. Welche das sind und ebenso welche Tonalität erwartet wird, zeigt Ihnen Ihre Zielgruppenanalyse (z.B. die der Buyer Personas). Schließlich ist das der Ausgangspunkt, an dem Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung eine Lösung liefern sollten.

Daran knüpft an, einen klaren Call-To-Action-Button in Ihr Video einzubauen. Das ist der Weg, über den Sie die User auf Ihre Website lenken und so zu einer weiteren Handlung animieren können.

Neben dem Nutzwert führt Ben ebenso an, eine wirkliche “Story” in Ihrem Clip zu erzählen, mit der sich die Zuschauer identifizieren können. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, diese für sich zu begeistern.

Punkt 2: Die Distribution

Mindestens genauso relevant wie die Produktion eines Videos, ist dessen Verbreitung. Denn die geplante Wirkung kann nur entstehen, wenn Sie dieses auf möglichst vielen Plattformen ausspielen und so an allen wichtigen Touchpoints Ihrer User vertreten sind.

In die Distribution fließt ebenso mit ein, eine möglichst einfache und übersichtliche Landingpage zu gestalten. Diese ist notwendig, damit Ihr Call-To-Action-Button gezielt zu  Transaktionen führen kann. Daher sollten Sie hier kontextuell passende Inhalte gegen z.B. die Angabe der Emailadresse für den Newsletter anbieten. Somit erfüllt Ihr Video die erste Stufe Ihres Marketing-Funnels und Sie generieren Leads, die Sie dann weiterveredeln können

Eine weitere Möglichkeit, mehr Traffic für Ihren Clip zu erhalten und so die Wandlungsquoten zu erhöhen, bieten bezahlte Optionen. Ben führt hier Facebook Video Ads auf, deren Wirkung Sie durch die Integration eines Facebook-Pixels auf Ihrer Landing Page jederzeit messen können.

Punkt 3: Upselling

Nachdem Sie die ersten Zuschauer in Leads und danach in Käufer gewandelt haben, sollten Sie laut Ben sogenannte Upselling-Videos gestalten. Diese greifen thematisch passende Themen auf und erhöhen so die Chance, das ein bereits bestehender Kunde weitere Transaktionen tätigt. Es geht demnach um kontextuelle Relevanz der Inhalte. Wichtig hierbei ist, genauso wie bei der Erstellung des ersten Clips, dass auch diese die Bedürfnisse der Zielgruppe ansprechen müssen.

Punkt 4: Erfolgsmessung

Ob sich der Aufwand der Videoproduktion gelohnt hat, zeigt Ihnen Ihr Tracking. Da Ihr Sales-Trichter beispielsweise in Form eines “Veredelungslift” nicht nur primär zahlende Kunden liefert, sollten Sie mehrere KPIs im Blick haben. Laut Ben sind folgende Kennzahlen von Bedeutung:

  • Shares und Kommentare auf Social Media
  • Views des Videos in den sozialen Medien
  • Durchschnittliche Verweildauer auf Ihrem Clip
  • Landingpage Views
  • Wandlungsquoten in Käufer
  • Anzahl der wiederholten Käufe
  • Click-through-Rate (CTR) Landingpage
  • Abbruchsrate

Ben zeigt mit seiner 4-Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie konkret Bewergbild einsetzen sollten, um neben Traffic ebenso zahlende Kunden zu erhalten.

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