Warum es sich lohnt, Erklär-Videos in seine Content-Strategie einzubauen und was Sie bei der Produktion solcher Clips beachten sollten

Mit Erklär-Videos zu mehr Reichweite

Erklär_Video

Dass Videos ein gut geeignetes Content-Format sind, mit dem Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe für sich gewinnen können, ist hinreichend bekannt. Deshalb spielen Videos- und Livestreaming-Dienste eine immer größere Rolle innerhalb vieler Content Marketing-Strategien. Doch natürlich gilt auch beim Bewegbild: Viel hilft nicht unbedingt viel, der Nutzwert für die User muss stimmen – auch, wenn die bekannten eher gehaltlosen “Katzenvideos” zunächst mehr
Traffic bringen.

Erklärvideo ist daher das Stichwort. Mit diesem vermitteln Sie ein oft komplexes Thema sowohl verständlich und nachvollziehbar als auch unterhaltend. Und natürlich zahlt es ebenso auf Ihr Image ein, was sich positiv auf die Vertrauensbildung seitens Ihrer potenziellen Kunden auswirkt. Denn haben diese Sie als “vertrauensvolle Marke” bei sich abgespeichert, so steigt die Wahrscheinlichkeit, sie in Leads und schließlich in Käufer zu veredeln.

Wie Ihre Erklärvideos aufgebaut sein sollten, damit Sie auch tatsächlich mehr Reichweite erzielen, zeigt George Thomas in seinem lesenswerten Beitrag. Nutzen Sie daher diese Anleitung, um aus Ihrer Content-Strategie das Beste herauszuholen:

Warum sich Erklärvideos lohnen

Im ersten Schritt gibt George 3 wesentliche Gründe an, warum sich seiner Meinung nach Erklär-Videos für jedes Unternehmen lohnen:

  1. Sie bauen mit dem Format Ihre Kompetenz in Ihrer Nische auf und aus.
  2. Die Content-Form kann von der Sales-Abteilung für die Kundenakquisition verwendet werden. Statt lange “Anleitungen” für Ihre Produkte zu versenden, ist ein Video einfacher und verständlicher zu konsumieren. So ist Ihr Sales in der Lage, weniger Zeit in die Erklärung der Funktionsweise Ihrer Angebote zu investieren und sich vielmehr auf den Nutzen und die Vorteile für den potenziellen Kunden zu konzentrieren.
  3. Regelmäßig nachgefragte Anleitungen sind durch Erklärvideos immer und überall dann für den Nutzer verfügbar, wenn er sie sucht.

3 Schritte zum eigenen Erklärvideo

Schritt 1: Die richtige Software

Zunächst benötigen Sie laut George eine geeignete Software, mit der Sie z.B. Ihren PC-Bildschirm aufnehmen und vor allem Ihren Clip bearbeiten können. Hierbei empfiehlt er das kostenpflichtige Tool Camtasia.

Schritt 2: Die Beleuchtung

Bei der Produktion selbst sollten Sie insbesondere auf die Lichtverhältnisse achten. Stellen Sie daher sicher, dass Ihre Beleuchtung beim Dreh möglichst optimal ist.

Schritt 3: Der Ton

Zuletzt spielt natürlich – ganz besonders bei Erklärvideos – der Ton eine sehr wichtige Rolle. Sie benötigen dazu nicht zwangsläufig eine Profi-Ausrüstung. Es reicht in der Regel ein externes Mikrofon, mit dem Sie eine gute Tonqualität produzieren.

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