Joshua Nite zeigt, was Sie bei der Erstellung von Inhalten gerade für Smartphone & Co. beachten müssen

3 Tipps für mobil optimiertes Content Marketing

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Ob Sie die neuesten Branchennews lesen, nach der Zug- bzw. Flugverbindung suchen oder die besten Angebote für den nächsten Urlaub vergleichen – das Smartphone ist das Device der Wahl, wenn Sie “schnell mal was” im Netz suchen.

Längst ist bekannt, dass die Zugriffsraten über mobile Endgeräte stetig ansteigen. Welche Bedeutung dieser Entwicklung zukommt, wird an Google sichtbar: Die Suchmaschine bevorzugt Websites, die diesem User-Verhalten angepasst, also mobil-optimiert sind. Und für ein gutes Ranking spielt dieser Faktor eine immer wichtigere Rolle.

Folglich müssen Sie, damit Sie weiterhin möglichst weit oben auf den Suchergebnislisten Ihrer relevanten Keywords erscheinen, Ihren Content auf mobil anpassen. Wie das funktioniert und was Sie dabei auf jeden Fall beachten sollten, weiß Joshua Nite auf toprankblog.com.

Er zeigt anhand von 3 Tipps, wie Sie es schaffen, Ihre Website und vor allem Ihren Inhalt so zu gestalten, dass Sie weiterhin Reichweite generieren. Schließlich bildet
Traffic die erste Stufe Ihres Marketing-Funnels, mit dem Sie am Ende des Tages Geld verdienen wollen.

Tipp 1: Ihr Content muss für “zwischendurch” gestaltet sein

Nicht nur das Surfen im Netz über mobile Endgeräte steigt; ebenso nimmt die Zahl der Multi-Screen-Nutzung zu. Das bedeutet, die User verwenden gleichzeitig mehrere Endgeräte gleichzeitig. Die Aufmerksamkeitsspanne pro Device und für den jeweiligen Inhalt verkürzt sich demnach stark. Für Sie als Anbieter von Inhalten bedeutet das: das Interesse der Nutzer wird noch schwieriger erreichbar. Auf der anderen Seite nutzen die meisten Personen Smartphones “nebenbei”, z.B. während sie auf den Bus warten oder in der Straßenbahn fahren. Es kommt folglich häufig zu Unterbrechungen in der Verwendung, worauf Sie Ihren Inhalt anpassen sollten. Konkret bedeutet das laut Josh:

  • Machen Sie bereits im ersten Absatz deutlich, was den Nutzer im Artikel erwartet. So kann dieser sofort entscheiden, ob es sich lohnt, den Post zu konsumieren.
  • Halten Sie Ihre Beiträge kurz und prägnant. Indem beispielsweise jeder Absatz als eine in sich geschlossene Einheit darstellen, erleichtern Sie es dem Nutzer trotz vorherigem Abbruch nahtlos weiterzulesen. So muss dieser nicht wieder von vorne beginnen. (Stichwort Zeitmangel!)
  • Binden Sie bereits am Anfang Ihres Blog-Posts klare Call-To-Action-Buttons ein! Die Wahrscheinlichkeit, dass der User bis ans Ende der Seite scrawlt ist gering. Somit sollten Sie CTA-Button frühzeitig integrieren.

Tipp 2: Ihr Inhalt muss User schnell  überzeugen

Der Zugriff über mobile Endgeräte geht ebenso mit der Anforderung einher, Informationen in kurzer Zeit zu finden. Das heißt: Die Ladezeit muss sehr gering sein; sie sollte unter 2 Sekunden liegen. Je höher Ihr Site Speed ist, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit eines Abbruchs seitens des Users. Aber das ist nur die erste Hürde. Denn wie Josh klar stellt: Selbst wenn sich Ihre Website in unter 2 Sekunden aufbaut, so ist das kein Garant dafür, dass Ihr Content auch konsumiert wird. Denn das verhindert häufig die Ablenkung des Nutzers durch andere Angebots und Geräte. Um dem vorzubeugen, empfiehlt Josh folgendes:

  • Verwenden Sie außergewöhnliche und natürlich mobil-optimierte Bilder. Sie sind leichter zu konsumieren als Text und dienen als “Eye-Catcher”.
  • Kreieren Sie Ihre Überschriften so, dass sie einfach für Social Media verwendbar sind. Oder integrieren Sie gleich entsprechende Plug-Ins, mit denen der Nutzer die Headline direkt tweeten kann.

Tipp 3: Seien Sie unterhaltend

Wie stets im Content Marketing muss der Inhalt neben informativ und edukativ, ebenso unterhaltend sein. Denn gerade weil viele User ihr Smartphone verwenden, um im Netz nach unterhaltenden Videos, Bilder, GIFs oder sonstigen Inhalte zu suchen, sollten Sie diesen Aspekt unbedingt in Ihrer Content-Strategie berücksichtigen. Dafür bieten sich folgende Tools an:

  • Gestalten Sie animierte Videos mit Hilfe der kostenfreien Version von Ripl.
  • Quiz sind eine gute Möglichkeit, um Engagement zu erzeugen. Und mit
    Qzzr können Sie diese einfach erstellen.
  • Infografiken sind ebenfalls gern konsumierter Content. Hier ist die Anwendung
    Canva eine Option.

Kurze und visuelle Inhalte sind gefragt

Alle drei Tipps von Joshua zeigen, dass vor allem kurzer, prägnanter und visueller Content für mobil eine Rolle spielt. Die verschiedenen Tools gerade für den Bereich “Unterhaltung” sind zudem gute Helferlein, um Infografiken & Co. zu gestalten. Dass mobil-optimierte Websites auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen, ist unumstritten. Wie Sie auf diese Entwicklung reagieren und weiterhin eine erfolgreiche Content Marketing-Strategie betreiben können, zeigt Josh mit seinen 3 Tipps praxisnah.

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