Wie Sie mit Buffer, Sniply & Co. mehr Zeit bei Ihren (Content) Marketing-Maßnahmen sparen und gleichzeitig Ihren Erfolg ausbauen

5 nützliche Marketing-Tools

Das richtige Thema für Ihre Zielgruppe finden, den entsprechenden Inhalt aufbereiten und diesen dann über diverse Kanäle verbreiten – wirksames Content Marketing erfordert viele einzelne Arbeitsschritte, um am Ende mehr Website-Besucher zu generieren.

Und gerade für kleine Teams oder “Einzelkämpfer” ist es täglich eine Herausforderung, diese Aufgaben in der sowieso knappen Zeit optimal zu erledigen. Glücklicherweise gibt es dazu einen Ausweg und zwar in Form von Marketing-Tools. Viele davon gibt es als kostenlose Variante und vor allem sparen sie Zeit.

Welche 5 Anwendungen Sie unbedingt testen sollten, um sich Ihre tägliche Arbeit zu erleichtern, zeigt Daily Digest Nigeria auf dem gleichnamigen Blog:

Tool 1: Mailchimp

Sobald Nutzer auf Ihre Seite kommen, besteht das erste Ziel darin, diese zu wiederkehrenden Website-Besucher zu wandeln. Und dafür eignet sich ein Newsletter. Denn mit dieser Email-Form haben Sie die Möglichkeit, User regelmäßig wieder auf Ihren Inhalt aufmerksam zu machen und so Ihren Traffic zu erhöhen. Zudem ist die Emailadresse der erste “Vertrauensbeweis” des Nutzers gegenüber Ihre Marke und damit die Basis, den Kontakt Schritt für Schritt in einen zahlenden Kunden zu wandeln. Und ein wichtiges Instrument dazu ist eben Email-Marketing.

Statt jedoch Emails manuell zu gestalten und zu versenden, sollten Sie Mailchimp verwenden. Bereits die kostenlose Version der Online-Anwendung bietet viele Optionen, mit denen Sie ansprechende Emails kreieren und vor allem automatisiert verschicken können.

Tool 2: Snip.ly

Möglichst viele (neue) Nutzer auf Ihre Website zu lenken ist eines der Ziele Ihrer Content Marketing-Aktivitäten. Schließlich wollen Sie mehr eigene Reichweite generieren (sogenanntes Owned Media). Und dafür müssen Sie die Inhalten auf allen wichtigen Kanälen, wie die eigene Website, Social Media oder auch auf anderen Blogs, ausspielen.

Damit Sie die User tatsächlich über den verbreiteten Content stetig auf Ihre Seite lenken, sollten Sie entsprechende Verweise in jedem Ihrer Posts einbinden. Und dabei hilft das Tool Snip.ly. Gerade wenn Sie Inhalte von anderen Blogs an Ihr Publikum weiterempfehlen ist es sinnvoll, Snip.ly zu nutzen. Sie erzeugen mit dem Tool sogenannte Call-to-Actions, die Sie in jeden Post einbinden können. So animieren Sie die Nutzer, Ihre Seite zu besuchen (und nicht nur den Blog, dessen Content Sie empfohlen haben).

Tool 3: SurveyMonkey

Für langfristige Kundenbeziehungen ist es elementar, Nutzer die Angebote und Inhalte zu liefern, die sie benötigen. Welche Informationen das sind, ergibt beispielsweise eine Umfrage.

Wenig Zeitaufwand und trotzdem aussagekräftig sind die Merkmale für die kostenlose Version von SurveyMonkey. Mit dem Tool sind Sie in der Lage, schnell und einfach eigene Umfragen zu erstellen und dadurch wertvolle Hinweise über Ihre potenziellen Kunden zu bekommen.

Empfehlung: 3 Tipps für weitere schnelle und gute Umfrage-Tools inklusive Anleitungen, finden Sie jetzt hier!

Diese können Sie dann sowohl für die Erstellung als auch für die Verbreitung Ihrer Inhalte einsetzen.

Tool 4: Buffer

Social Media-Marketing ist sehr wirksam, allerdings kostet es auch Zeit. Gerade das Anlegen verschiedener Inhalte in jedem einzelnen Kanal ist aufwendig. Dieser Arbeitsschritt lässt sich mit Hilfe von Buffer vereinfachen. Durch das Tool können alle Ihre Social Media-Netzwerke steuern und vor allem den Content zentral einstellen sowie automatisiert (also zur geplanten Uhrzeit) distribuieren. Und natürlich bietet Buffer ebenso die Möglichkeit, Ihre Maßnahmen zu messen.

Tool 5: Customer.io

Customer.io ist eine Anwendung, mit der Sie das Engagement seitens der Nutzer erhöhen können, das heißt: Das Tool ermöglicht es, zu bestimmten (Kauf)Phasen des Users, Emails an diesen zu versenden. Sie dienen dazu, den Nutzer zum “nächsten Schritt” zu animieren (z.B. einen Kauf oder einen Download abzuschließen). Somit sind Sie in der Lage, die Conversion-Rate auf Ihrer Seite steigern.

 

Das könnte Sie auch interessieren