Welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten, um mit Ihrer Content Marketing-Strategie mehr zahlende Kunden zu generieren

6 Gründe, warum Ihr Content Marketing nicht wirkt

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Ihr Unternehmen hat sich für die Entwicklung einer eigenen Content Marketing-Strategie entschieden und nun geht es an die Umsetzung. Neue Prozesse und Verantwortlichkeiten bilden sich und der Schwerpunkt liegt besonders auf der Content-Erstellung. Schließlich ist guter, das heißt nützlicher Inhalt, genau das, mit dem Sie mehr eigene Reichweite (owned Media) und im besten Fall sogar Earned Media generieren.

Natürlich verdienen Sie nur mit erhöhten Traffic-Zahlen noch kein Geld. Dafür benötigen Sie einen Marketing-Funnel auf Ihrer Website, den sogenannten “Veredelungslift”. Mit dem wandeln Sie Ihre User durch verschiedene Stufen in zahlende Kunden um.

Doch zwischen Theorie und Praxis entstehen oft einige Diskrepanzen. Und genau hier setzt John Rampton an, da es häufig die gleichen Fehler sind, die zu einem unzufriedenem Ergebnis mit dem eigenem Content Marketing führen:

Fehler 1: Sie haben keine Content- und Distributionsstrategie

Neben einer übergreifenden Content Marketing-Strategie benötigen Sie ebenso für die beiden Bausteine Content-Erstellung und Distributionen einen entsprechenden Plan. Nur so ist es möglich, systematisch richtige Inhalte für die richtige Persona zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Kanal auszuspielen. Und damit Ihre Zielgruppe effektiv zu erreichen.

Fehler 2: SEO spielt bei Ihnen keine Rolle

Um aus Ihrem Sales-Funnel letztlich hohe Conversion-Rates zu generieren (und zahlende Kunden), müssen Sie genügend Nutzer in den Marketing-Trichter lenken, sprich: Sie brauchen Reichweite, also Relevanz im Netz. Und für mehr Traffic auf der Website müssen Sie in den Suchergebnissen bei Google gefunden werden. Daher ist SEO ein wesentlicher Treiber für Ihren Erfolg. Denn bessere Rankings Sie zu den für Sie relevanten Themen besitzen, desto höher ist die Chance auf mehr Website-Besucher und damit Input für Ihren Sales-Funnel.

Fehler 3: Sie erstellen Content um des Contents Willen – aber nicht für die Zielgruppe

Ihr Inhalte wird von Ihren Nutzern lediglich dann geklickt, geteilt und wahrgenommen, wenn er auf deren Bedürfnisse eingeht. Für Ihre Content-Produktion bedeutet das: Sie sollten zwar regelmäßig neue Inhalte erstellen. Aber die Informationen müssen immer in Hinblick auf Ihre Zielgruppe erstellt werden. Es geht folglich nicht darum, einen konstanten Strom an “irgendwelchem” Content anzubieten. Stattdessen muss es sich um relevante Inhalte handeln, die immer einen tatsächlichen Nutzwert darstellen.

Fehler 4: Sie nutzen keine Analysen

Der große Vorteil des Online-Marketings im Gegensatz zu klassischen Maßnahmen, wie Anzeigen in Fachmagazinen oder Beilagen, besteht darin, dass sich alle Ihre Maßnahmen verlässlich messen lassen. Dadurch haben Sie immer einen Überblick über die Performance Ihrer Inhalte genauso wie über die Kanäle und die damit verbundenen Ziele. Diese Analysen sollten Sie nutzen, um Optimierungspotenzial sowie Fehler frühzeitig zu erkennen.

Fehler 5: Sie verwerten “alte” Inhalte nicht wieder

Punkt 5 ist eine Möglichkeit, neben Zeit vor allem auch Geld zu sparen. Denn indem Sie vorhandenen Inhalt aktualisieren oder in neuen Formaten wiederverwenden, erleichtern Sie sich Ihre Content-Produktion. Und vor allem verringern Sie Kosten.

Fehler 6: Sie haben keine Multichannel-Strategie

Die größtmögliche Reichweite generieren Sie, wenn Sie auf allen relevanten Kanälen auffindbar sind. Also genau dort, wo auch Ihre Nutzer Informationen suchen. Aus diesem Grund ist erfolgreiches Content Marketing nur möglich, wenn Sie eine Multichannel-Strategie entwickeln.

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