Damit Sie ein klares Bild von einer wirksamen Content Marketing-Strategie erhalten

7 Wahrheiten und Mythen über Content Marketing

Truth or lie

Gedruckte Anzeigen, Werbebanner und PR-Texte scheinen bei Ihrer Zielgruppe immer weniger zu wirken. Sie suchen also nach Alternativen und stoßen dabei auf: Content Marketing.

Während die einen diese neue digitale Reichweitenstrategie als “Content-Lüge” bezeichnen, schwören andere auf diesen Ansatz. Sprich, mit guten, für die Zielgruppe relevanten Inhalten (Google-) Sichtbarkeit und so deren Aufmerksamkeit erzeugen. Diese gewonnene Reichweite kann dann mit Hilfe eines Sales-Funnels letztlich in zahlende Kunden veredelt werden.

Aber die Entwicklung einer erfolgreichen Content Marketing-Strategie kostet viel Geld – oder nicht? Dass das nicht unbedingt stimmt, wird Ihnen auf salesmanago.com gezeigt. Welche weiteren “Mythen” klargestellt werden, lesen Sie in diesem sehr aufschlussreichen Beitrag, der Ihnen ein klareres Bild abliefert und damit auch Hilfe bei der Entscheidungsfindung bietet.

Aussage 1: Content Marketing ist nur mit großen Werbebudgets möglich

Antwort: Nein.

Content Marketing ist nicht kostenlos, denn Sie benötigen Zeit, Ressourcen und schließlich auch ein gewisses Budget. Allerdings kann man den Ansatz sehr gut auch mit knappen Mitteln umsetzen.

Empfehlung: Warum Content Marketing insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine große Chance ist, lesen Sie jetzt hier!

Aussage 2: Die Verwendung von Keywords schafft Suchmaschinen-Sichtbarkeit

Antwort: Nein.

Sie müssen die Keywords, also die Suchanfragen Ihrer Nutzer kennen, um relevante Themen zu identifizieren. Allerdings erzeugen Sie nicht automatisch SEO-Visibility, wenn Sie lediglich eine gewisse Anzahl an Keywords in Ihre Texte oder auf Ihrer Seite einbauen. Im Gegenteil: Keyword-Staffing straft Google ab.

Aussage 3: Content Marketing lässt sich nicht messen

Antwort: Falsch.

Es gibt verschiedene Metriken, mit deren Hilfe Sie ermitteln können, ob Ihre Maßnahmen auf die vorher definierten Ziele einzahlen. Beispielsweise durch

  • die Traffic-Entwicklung aus Google-Analytics,
  • die Anzahl Ihrer Leads z.B. für Ihren Newsletter,
  • die Verweildauer oder
  • der Anteil der wiederkehrenden Website-Besucher.

Aussage 4: Likes und Shares sind die wichtigen KPIs bei der Content-Distribution

Antwort: Ja und Nein.

Natürlich zeigt sich anhand dieser Metriken, inwieweit Ihr Content gerade in Social Media bei den Nutzern ankommt. Schließlich sind Shares und Likes ein Beleg dafür, dass Ihre Inhalte Interaktionen mit den Usern auslösen. Allerdings sollten beide KPIs nicht die einzigen Größen sein, an denen Sie Ihren Erfolg messen. Denn Sie können zwar viele Likes und Shares generieren – wenn von dieser Reichweite allerdings kein Rückfluss auf Ihre Website gelingt, dann haben sie keinen Nutzen.

Aussage 5: Qualitativer Inhalte ist der Erfolgsfaktor im Content Marketing

Antwort: Richtig.

In erster Linie können Sie sich von Ihrer Konkurrenz nur abheben, wenn Sie Content anbieten, der sämtliche Fragen eines Nutzers umfassend beantwortet. Und damit müssen Sie Qualität liefern. Natürlich ist es ebenso wichtig, regelmäßig neue Informationen zu verbreiten. Allerdings müssen diese immer einen echten Mehrwert für den User beinhalten.

Aussage 6: Sie sollten Inhalte über Produkte oder Ihre Marke produzieren

Antwort: Nein.

Im Mittelpunkt Ihrer Content Marketing-Strategie steht Ihre Zielgruppe. Und für diese müssen Sie Inhalte erstellen, die ihnen helfen, Schwierigkeiten zu lösen. Selbstverständlich können Sie dabei – in der richtigen Phase der Customer Joruney – auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung hinweisen. Es muss jedoch stets der Nutzer, nicht aber Ihre Marke, im Fokus stehen.

Aussage 7: Content Marketing bedeutet “Bloggen”

Antwort: Nein.

Gerade beim Start des eigenen Content Marketing stellt sich die Frage: Wo sollen die Inhalte vor allem erscheinen? Und in der Regel ist die Antwort: Auf der eigenen Website oder dem Blog. Denn meist ist eine Seite bereits vorhanden, wodurch weniger Kosten entstehen. Zudem bildet der eigene Blog eine “zentrale Stelle”, an der Sie Ihre Reichweite sammeln und dann weiter veredeln. Content Marketing ist aber nicht nur auf Blogging  beschränkt. Es gibt viele andere Möglichkeiten, mit welchen Kanälen und Formaten Sie die Strategie umsetzen können.


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