Guillaume Decugis zeigt die Do's und Dont's, wenn Sie Abläufe für Ihr Content Marketing automatisieren wollen

Content Marketing Automation: Ja oder Nein?

Automatisierung

Viele Arbeitsschritte im Content Marketing können vereinfacht werden und zwar mit den richtigen Tools. Diese Automatisierung soll Prozesse effektiver und effizienter gestalten, wodurch die Redaktion mehr Zeit (die bekanntlich immer knapp ist) für die Erstellung von uniquen Content erhält. Schließlich ist das der Treiber, um Traffic und letztlich mehr zahlende Kunden zu gewinnen.

Automatisierungssysteme stellen also eine hilfreiche Stütze bei der täglichen Arbeit dar. Allerdings gibt es auch Gefahren, auf die Guillaume Decugis in seinem Beitrag dankenswerterweise hinweist.

Prozessoptimierung ist ein wesentlicher Faktor, wenn ein positiver ROI der eigenen Content Marketing-Strategie erzielt werden soll. Und mit entsprechenden Tools kann das unterstützt werden. Aber im Fokus des Ansatzes steht der Aufbau einer langfristigen auf Vertrauen basierenden Kundenbeziehung durch guten, sprich nützlichen Content. Und das kann keine Maschine leisten. Vielmehr ist hier der Redakteur gefragt, die eigene Zielgruppe zu analysieren (Stichwort Buyer Personas) und aus den gewonnen Erkenntnissen Inhalte, Formate und Distributionskanäle zu erstellen bzw. auszuwählen. Um dann das benötigte Engagement bei den Usern für den „Veredelungslift“ zu erzeugen und zu halten, sind ebenfalls „echte“ Impulse seitens der Redaktion nötig und weniger Bots.

Nichtsdestotrotz können natürlich Tools dabei helfen, aus Ihrem Content noch mehr herauszuholen. Eines davon ist Buzzsumo, das einerseits als Kuratierungshilfe dient, andererseits bei der Identifizierung von Themen und Formate sowie ebenso von Influencern.

Ein weiteres „Hilfsmittel“ ist Scoop.it Content Director, das Vorschläge gibt, wie Sie mit vorhandenen Inhalte mehr Traffic oder mehr Leads gewinnen können.

Guillaumes prägnanter und kompakter Artikel macht deutlich, dass der Schwerpunkt für erfolgreiches Content Marketing im Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen liegt und Automatisierung lediglich „Helferlein“ sind.

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