Wie große US-Anwaltskanzleien auf Content Marketing setzen und was bei Content Marketing in Profi-Nischen zu beachten ist

Content Marketing in vertikalen Gewerken: Wie Anwälte Content Marketing einsetzen

Judge Reading Documents At Desk In Courtroom

Dass Content Marketing in spitz aufgestellen Nischenmärkten richtig angefasst eine höchst wirksame Strategie sein kann, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Je spezieller ein Thema ist, desto höher ist der Bedarf an kompetenten inhaltlichen Antworten auf komplexe Fragen. Gleichzeitig ist der Kaufvorbehalt beim Kunden oft besonders groß, da es vielfach um wichtige und langfristige (und teure!) Entscheidungen geht. Wir haben dieses Prinzip bereits anhand der geglückten Vermarktung von sündhaft teuren Textilien demonstriert. Aber auch klassische vertikale Gewerke wie Fachärzte sind längst auf diesen Zug aufgesprungen, wie Sie ebenfalls bereits hier nachlesen konnten.

Ein besonders sensibles Gewerk entdeckt in den USA jetzt zunehmend die Möglichkeiten des Content Marketing für sich: Anwaltsfirmen setzen dort immer stärker auf Content Marketing-Prinzipien, um das Vertrauen potentieller Klienten zu gewinnen. Das ist konsequent, gelten hier doch ähnliche Rahmenbedingungen wie bei Fachärzten. Brian Hughes zeigt in der Huffington Post anhand verschiedener Beispiele, was in einem komplexen Gewerk wie der Rechtsberatung zu beachten ist, will man tatsächlich zu seinen Kunden durchdringen. Ganz vorn steht hier das
Verständnis der Zielgruppe. Denn klar ist, dass man potentielle Klienten anders ansprechen muss als Fachkollegen. Je mehr Fachjargon es in einem Gewerk gibt, desto wichtiger ist diese Erkenntnis, die zudem keine bloß stilistische ist, sondern direkte Konsequenzen für die gesamte Strategie hat.

Lesen Sie Brian Hughes aufschlussreiche (englische) Studie über die Content Marketing-Aktivitäten von US-Anwälten hier!

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