Warum Sie das Verhalten Ihrer Zielgruppe genau kennen sollten, um den Erfolg Ihres Content Marketing auszubauen

Der Kunde, das unbekannte Wesen: 5 Fakten zum Nutzerverhalten

Verhalten Zielgruppe

In jeder Marketing-Strategie – und ganz besonders im Content Marketing – sollte der potenzielle Kunde im Mittelpunkt stehen. Denn Ihr Ziel ist es, ihm Inhalte zu bieten, die seine Fragen und Bedürfnisse beantworten. Welche das sein könnten, zeigen unter anderem die Suchanfragen bei Google & Co., die Ihre Zielgruppe dort eingibt. Mit Hilfe des Google Keyword-Planers ist es unter anderem möglich, diese Keywords herauszufinden und so Ihren Content entsprechend darauf abzustimmen, also zu planen und natürlich auch zu messen. Das zahlt wiederum auf Ihre Sichtbarkeit und das Ranking ein, wodurch sich die Chance erhöht, mehr Traffic auf die eigene Website zu ziehen.

Um jedoch den Marketing-Funnel wirksam zu starten und letztlich Geld zu verdienen, muss vor allem eines vorhanden sein: Ein detailliertes Bild Ihrer Zielgruppe. Das Konzept der Buyer Personas ist dabei eine Methode, sein Publikum genau zu analysieren und auf diesen Ergebnissen entsprechenden Content zu produzieren. Denn nur wenn Sie genau wissen, wie sich Ihre (potenziellen) Kunden verhalten, haben Sie eine gute Chance, nicht nur wirksam zu kommunizieren, sondern tatsächlich auch zu verkaufen.

Das meint auch Mike Fishbein und zeigt uns daher, was die wesentlichen 5 Eckpunkte im digitalen Nutzerverhalten sind. Lesen Sie also diesen Beitrag, um ein noch genaueres Bild Ihrer Zielgruppe zu erhalten und mehr Conversions zu generieren.

Erkenntnis 1: Orientierungslosigkeit der Nutzer

Der stetig zunehmende Strom an Informationen führt zu einer Art “Desorientierung” seitens der Nutzer. Das heißt, Ihr Angebot kann noch so gut sein; wenn der User es aufgrund des “Information Overload” nicht wahrnimmt, haben Sie keinen Erfolg. Versuchen Sie demnach, Orientierung zu bieten – und zwar mit für die Zielgruppe relevanten Inhalten.

Erkenntnis 2: Nutzer wollen keine Entscheidungen treffen

Sich für oder gegen etwas zu entscheiden, bedeutet für viele User vor allem eines: Stress. Aus diesem Grund sollten Sie es Ihren Nutzer während der Entscheidungsphase so leicht wie möglich machen. Bieten Sie “Hilfestellungen” an, mit denen Sie ihnen die Entscheidungsfindung erleichtern.

Erkenntnis 3: Verkaufsargument Nummer 1 ist Vertrauen

Der ausschlaggebende Grund, warum Nutzer am Ende den “Jetzt bestellen”-Button klicken, liegt im Vertrauen gegenüber der Marke. Und dieses steigt, wenn eine Empfehlung seitens eines anderen, glaubwürdigem Nutzer ausgesprochen wird. Deshalb: Nutzen Sie Influencer-Marketing!

Erkenntnis 4: Entscheidungen sind nicht immer rational

Emotionen spielen eine wichtige Rolle während der Buyer’s Journey. Denn selbst ein Angebot rein rational besser ist als die Konkurrenz, so kann sich der Nutzer dennoch dafür entscheiden. Weil es im beispielsweise emotional mehr zuspricht. Stellen Sie daher sicher, dass Sie neben rationalen Gründen ebenso die emotionale Ebene ansprechen.

Erkenntnis 5: Verhalten und Präferenzen sind schwer vorhersehbar

Zwar führt Mike in den ersten 4 Punkten einige Aspekte auf, mit denen Sie das Nutzerverhalten einschätzen können. Jedoch stellt Mike klar: Die häufigste Konstante ist, dass es dennoch schwer “vorhersehbar” ist. Deshalb ist Testen und Erfahrungen sammeln ein wichtiger Faktor, um Ihren Marketing-Funnel letztlich erfolgreich zu füllen.

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