Warum das Netzwerken insbesondere mit Meinungsführern in Ihrer Nische ein fester Bestandteil Ihrer Content Marketing-Strategie sein sollte

Mit Influencer-Marketing zu mehr Kundenvertrauen

Kundenbindung

Reichweite können Sie über verschiedene Plattformen generieren. Eine Option ist natürlich die eigene Website, über die ↘organischen Traffic mit Hilfe von nützlichen Inhalten erzeugen. Auf den Content kommt es ebenfalls an, wenn Sie Ihre Texte, Videos und Grafiken über ↘Social Media distribuieren und dort Fans oder Follower gewinnen wollen. Daneben spielt es bei Facebook, Twitter & Co. insbesondere eine Rolle, dass Sie mit Ihren Posts Engagement generieren. So erhalten Sie sowohl zusätzlich Reichweite (Stichwort Earned Media!) als auch eine höhere Chance, diese User weiterzuveredeln und schließlich in zahlende Kunden zu konvertieren.

Eine weitere Möglichkeit für mehr zusätzliche Reichweite in Form von ↘Earned Media bietet Influencer-Marketing. Indem Sie die Meinungsführer Ihrer ↘Nische identifizieren und diese für Ihre Marke gewinnen, können Sie von deren großen Fangemeinde profitieren. Zudem stärken Influencer die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke, was wiederum das Vertrauen seitens der Kunden positiv beeinflusst. Und dieses Vertrauen ist die Voraussetzung für langfristige sowie ertragreiche Kundenbeziehungen.

Daher ist ↘Ural Cebeci der Meinung, dass Influencer-Marketing nicht nur eine Option, sondern ein notwendiger Bestandteil einer wirksamen ↘Content Marketing-Strategie. Denn indem Sie sich die “Stimme” eines Influencers zu Nutze machen, können Sie damit verschiedene Ziele Ihres Content Marketings unterstützen.

Als erstes Argument führt Ural auf, dass, wie bereits erwähnt, mit Influencer-Marketing das Kundenvertrauen gestärkt werden kann. Sobald eine bekannte und angesehene Person Ihrer Branche Ihren Content teilt, in Beiträgen zitiert oder auch weiterempfiehlt, zeigt das: Ihr Inhalt ist relevant und glaubwürdig. Für einen Nutzer entsteht so das Bild einer vertrauensvollen Marke.

Influencer sind zudem eine Weg, um die Verbreitung der eigenen Inhalte zu verstärken. Dazu zählt sowohl, wenn ein Meinungsführer Ihren Inhalt direkt postet (Best Case) als auch, wenn er diesen teilt bzw. retweetet. So amplifiziert er Ihren Content, da er seinen Fans oder Followern Ihren Post weitergibt.

Beide aufgeführten Punkte, nämlich höheres Kundenvertrauen und Amplifizierung, haben zur Folge, dass Sie so mit Ihren Inhalten mehr Engagement generieren. Und das heißt: Sie haben höhere Chancen, die User zu einer Handlung zu animieren, angefangen von der ↘Anmeldung zu Ihrem Newsletter, über den Download eines Whitepapers bis hin zum Erwerb eines kostenpflichtiges Angebots.

Weiterhin bietet das Arbeiten mit Influencer zusätzlich die Chance, von deren Wissen zu lernen. Schließlich sind sie ebenfalls ein Teil Ihrer ↘Zielgruppe, deren Feedback Sie für die Optimierung des eigenen Contents sowie für die Distributionsstrategie genutzt werden kann.

Zum Schluss fasst Ural die drei größten Fehler im Influencer-Marketing zusammen und zeigt damit, welches Potenzial dabei verloren geht:

  1. Keine Influencer in Ihrer Content Marketing-Strategie

    Wie bei vielen anderen Ansätzen besteht auch bei Influencern die Gefahr: Wenn Sie sie nicht einbinden, dann macht es die Konkurrenz-und Sie haben das Nachsehen. Allein deshalb ist es wichtig, die Meinungsführer Ihrer Branche zu kennen und rechtzeitig für Ihre Marke zu gewinnen. Allenfalls kann sich aus einem Influencer schnell ein direkter Wettbewerber um das Interesse Ihrer Zielgruppe etablieren, gegen den Sie dann ankommen müssen.

  2. “Gekaufte” Influencer

    Wenn Sie einen Meinungsführer für Ihr Content Marketing einbinden wollen, sollte das nicht über “gekaufte” und diktierte Posts geschehen. Denn all die positiven Effekte, die diese Verbindung haben kann, lebt von der Authentizität des Influencers. Sobald das Publikum vom Einfluss Dritter auf verschiedene Posts erfährt, führt das eher zu negativen Ergebnissen.

  3. Kennen Sie die Influencer in Ihrer Nische?

    Eine Grundvoraussetzung, damit die Strategie wirkt, liegt in der Auswahl der Meinungsführer. Daher sollten Sie hierbei eine genaue Recherche auf möglichst vielen, für Ihre Zielgruppe relevanten Plattformen durchführen und auch die Themen sortieren, zu denen die Personen posten. Erst dann sollte festgelegt werden, wen man als Influencer für seine Marke begeistern will.

Urals Beitrag gibt einen kompakten Überblick, warum und wie man Influencer unbedingt in sein Content Marketing einbinden sollte und insbesondere, was dabei zu beachten ist, um letztlich Erfolg zu haben.

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