Wie Sie Angebot und Nachfrage von Inhalten in ein für Sie gewinnbringendes Verhältnis setzen können

Warum Content keine “Ware” ist

Content als Ware

Immer mehr Unternehmen haben das Potenzial einer Content Marketing-Strategie für sich erkannt und wollen diese nun nutzen, um mehr eigene Reichweite
(owned media) zu generieren. Und dazu produzieren sie Content, der über diverse Kanäle ausgespielt wird.

Nur: Zwar wächst das Angebot an neuen Inhalten, doch die Nachfrage (also das
Suchaufkommen bei Google) nimmt nicht proportional zu. Dadurch verwässert die Aufmerksamkeit der eigenen Zielgruppe immer mehr, sodass es schwierig wird, deren Interesse auf sich zu ziehen. Joshua Nite geht sogar noch weiter: Seiner Meinung nach gibt es überhaupt keine Nachfrage nach “Inhalten”, da es sich dabei nicht um eine “klassische” Ware handelt.

Aber was fragen die Nutzer dann nach? Sie suchen nach Lösungen. Und das muss Ihr Content bieten, wenn Sie User in Ihren “Veredelungslift” lenken wollen. Wie Sie solche Lösungen erstellen, verrät Nite in seinem sehr gehaltvollen und ausführlichen Beitrag.

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