Wie Sie aus negativem Feedback das Maximum an Learnings für Ihr Content Marketing herausholen

Warum Content Marketer Ihre Hater herzlich umarmen sollten

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Harte Kritik ist unangenehm, aber lehrreich

Sich auf die Schulter zu klopfen und für die eigenen Erfolge feiern zu lassen, ist angenehm und jedem zu gönnen, bringt uns aber in der persönlichen und geschäftlichen Entwicklung nicht entscheidend voran. Kritik hingegen ist im Zweifel sehr viel besser geeignet, uns bei der Verbesserung unserer Angebote zu helfen. Zu wissen, dass etwas gut läuft, ist wichtig. Darauf hingewiesen zu werden, wo Verbesserungsbedarf und Potential besteht, ist jedoch noch sehr viel wichtiger.

Deshalb sollte der möglichst direkte Dialog mit den Nutzern unseres  Content-Angebotes die vornehmste Pflicht von Content Marketern sein. Denn Content Marketing ist keine einseitige Kommunikation, sondern muss immer ein Dialog mit den Nutzern und Kunden sein. Das daraus entstehende Feedback – insbesondere das negative und im Extremfall die Reaktionen der berüchtigten “Hater” – ist nämlich Gold wert. Nur wer die Argumente der “Hater” – also derjenigen, die genug Leidenschaft aufbringen, Ihr Missfallen deutlich zu äußern – gut kennt, kann daraus Schlüsse ziehen und es so konstruktiv nutzen.

Content Marketing-Legende Jay Baer propagiert deshalb schon seit längerem die Umarmung der Hater (“hug your haters!”). Wie das funktioineren kann, zeigt er in seinem Beitrag auf copyblogger.com.

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