Ihre Website ist das Schaufenster Ihres Unternehmens und muss daher gesehen werden

Warum Google-Sichtbarkeit so wichtig ist

fashion shop display window and clothes.

 

Es ist ein Szenario, das sich oft wiederholt: Ein Unternehmen hat seinen Web-Auftritt geplant, eine Agentur engagiert, viel Geld investiert, Dutzende von Korrektur- und Änderungsschleifen hinter sich und schließlich ist sie da: Die eigene Website. Denn die braucht man heute. Das weiß man. Also hat man eine. War die Agentur gut, sieht die Website auch zufriedenstellend aus und funktioniert auch tadellos. Nur: Was passiert nun?


Das erfahren Sie in diesem Artikel:


Eine Website ist zunächst einmal nichts anderes als ein Schaufenster. Die Website eines Unternehmens enthält Informationen über das Unternehmen, über seine Produkte, vielleicht seine Geschichte, über Angebote, Produktionsmethoden, auch über Mitarbeiter. Kunden, oder Leute, die welche werden wollen, können über die Seite Kontakt zum Unternehmen aufnehmen. Es gibt ein Telefonverzeichnis, Email-Adressen, Verlinkungen zu den Social Media-Kanälen. So weit, so gut.

Ein Schaufenster muss gesehen werden

Und doch fehlt etwas: Ein Schaufenster muss, um seinen Zweck zu erfüllen,
gesehen werden. Menschen müssen darauf aufmerksam werden, um auf die im Schaufenster gezeigten Dinge reagieren zu können und schließlich vielleicht sogar den Laden zu betreten und etwas zu kaufen. Das Problem: Viele Unternehmens-Websites sind wie Schaufenster in einer dunklen Seitenstraße, die zudem eine Sackgasse ist. Niemand verirrt sich dorthin. Laufkundschaft gibt es keine. Das Schaufenster wird allenfalls von denjenigen gesehen, die schon wissen, dass es existiert (indem sie die entsprechenden Keywords eingeben), die schon einmal dort waren und sich bewusst dafür entscheiden, wieder die dunkle Seitenstraße zu betreten. Das – so viel ist klar – sind aber die wenigsten.

Wer hingegen das Schaufenster (unsere Website) und unser Unternehmen noch gar nicht kennt, wird das Schaufenster in der dunklen Seitenstraße auch kaum finden – es sei denn aus Zufall. Denn so jemand sucht nicht nach unserem Unternehmen und seinem Schaufenster. Er sucht nach etwas völlig anderem. Sieht man einmal von großen Marken, die an und für sich schon Interesse und Begehrlichkeit auslösen, ab, suchen wir nicht nach Unternehmen, sondern nach Lösungen für Probleme und Antworten auf Fragen.

Menschen suchen Antworten und Lösungen – keine Unternehmen

Wer etwa Gewicht verlieren und abnehmen will, sucht nicht in erster Linie nach einem Anbieter für Trennkost. Er wird zunächst nach einem Weg suchen, wie er abnehmen kann. Er wird möglicherweise nach einer für ihn passenden Diät suchen. Nach Ernährungstipps, die ihm helfen, sein Gewicht zu reduzieren. Er wird nach Antworten und nach Lösungen suchen, um sein Ziel, die ideale Strandfigur, zu erreichen. Daraus folgt: Will unser Unternehmen Diäten oder Trennkost an den Mann bringen, müssen wir diejenigen sein, die diese Lösungen anbieten und diese Fragen beantworten.

Heutzutage findet die Suche nach solchen Lösungen und Antworten online statt. Die großen Suchmaschinen liefern diese Lösungen und Antworten frei Haus. Auf den Desktop und mittlerweile v.a. auf das tragbare Device (Smartphone). In Deutschland beherrscht der Riese Google diesen Markt der Suchanfragen. Derzeit laufen in Deutschland ca. 96% aller Suchanfragen im Internet darüber. Die Suchmaschine hat damit im Bereich der Online-Suche in Deutschland quasi ein Monopol. Das muss man nicht toll finden. Es ist ganz einfach so.

Sichtbarkeit bedeutet: Auf den ersten 3 Google-SERPs gefunden werden

Daraus folgt: Soll unsere Website – unser Schaufenster – zum Erfolg unseres Unternehmens beitragen, muss sie bei Google sichtbar, d.h. gut auffindbar sein. Wenn die Suchmaschine de facto die Fragen und Problemstellungen der von uns als Zielgruppe anvisierten potentiellen Kunden abbildet, dann müssen wir mit unseren Antworten und Lösungen bei Google erscheinen, also auffindbar sein. Und sichtbar bedeutet: Unsere Website muss auf den ersten drei SERPs (Search Engine Result Page oder Google-Seiten mit Suchergebnissen) auftauchen, wenn bei einer Suche Suchbegriffe (also bei der Eingabe eines Keywords) verwendet werden, die auf eine Frage oder Problemstellung verweisen, für die wir Antworten und Lösungen anbieten.

Um im Bild zu bleiben: Ein Ranking auf der ersten Google SERP ist die hell beleuchtete Einkaufsstraße. Bereits auf der zweiten und dritten SERP wird es deutlich dunkler und die Dichte der Besucher und Flaneure erheblich geringer. Die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Antwort, unsere Lösung dort noch wahrgenommen werden, sinkt bereits. Bei einem Ranking jenseits der dritten SERP sieht es dann ganz duster aus. Es gibt nicht umsonst den alten Witz, dass der beste Platz, um eine Leiche dauerhaft ungesehen und unauffindbar verschwinden zu lassen, eine der SERPs hinter der dritten ist.

Wie entsteht Google-Sichtbarkeit?

Wir alle nutzen Google, wenn wir im Netz nach Antworten auf bestimmte Fragen suchen, die Lösung aber noch nicht kennen. Der Prozess, dem wir dabei folgen, sieht immer gleich aus. Wir haben eine bestimmte Frage oder ein bestimmtes Problem und überlegen uns dann, welche Suchbegriffe wir in die Google-Maske eintippen, um Antworten auf unsere Frage zu erhalten. Dabei kann es sich lediglich um ein einziges Keyword handeln. Oder aber wir nutzen eine ganze Keyword Such-Phrase, um die Ergebnisse präziser einzugrenzen. Wenn wir also z.B. abnehmen wollen, geben wir vielleicht den Suchbegriff „abnehmen“ ein und erhalten folgendes Ergebnis:

SERP_Abnehmen

Wir sehen: Zu dem Keyword „abnehmen“ rankenn eine ganze Reihe von Seiten (Fit for Fun, Apotheken-Umschau, Go feminin, Süddeutsche Zeitung etc.), die Antworten und Lösungen im Kontext von Diäten anbieten. Das bedeutet: Diese Seiten sind zu diesem Thema sichtbar. Sie haben ein Rankling auf der ersten Google-SERP, wenn jemand danach sucht. Wichtig: Wir sprechen hier von den sog. „generischen Suchergebnissen“. Das sind diejenigen Suchergebnisse, die in der Grafik rot umrandet sind. Alles andere auf dieser SERP ist sichtbar als „Anzeige“ gekennzeichnet. Diese Einträge werden von Google in einem Auktionsverfahren verkauft, in dem Kunden sich diese Sichtbarkeit und damit Rankling bei Suchen nach bestimmten Begriffen kaufen können (Google AdWords).

Warum verfügen diese Websites über diese Sichtbarkeit zum Thema „abnehmen“? Wenn wir uns die ersten drei Treffer anschauen, wird deutlich, warum das so ist. Suchergebnis Nr. 1, Fit for Fun, bietet auf seiner Seite ein reichhaltiges Angebot rund um das Thema „abnehmen“. Dort wird dem Leser jede Menge Content geboten, der eine Vielzahl von Fragen beantwortet.

SERP_fitforfun

Ebenso verhält es sich beim zweiten Suchergebnis, der altbekannten  Apotheken-Umschau. Auch dort finden wir eine reichhaltige Auswahl an Informationen und weiteren Artikeln, die uns bei der Lösung unseres Problems (Übergewicht) helfen sollen.

SERP_Apothekenumschau

Die Suchmaschine rankt diese Seiten auf die vorderen Plätze, weil der Algorithmus der Google-Suche der Meinung ist, dass uns diese Seiten besonders einfach bei der vermutlich hinter dem von uns verwendeten Keyword („abnehmen“) liegenden Frage („wie kann ich abnehmen?“) helfen werden. Denn Googles Leistungsversprechen an seine Nutzer ist, auf ihre Fragen die am besten passenden Suchergebnisse zu liefern. Solange dies gelingt, werden wir weiterhin diese Suche nutzen (und damit Googles Quasi-Monopol in Deutschland aufrechterhalten). Dies ist der Kern des Geschäftsmodells. Denn solange dies gelingt, bleibt die erste Google-SERP ein gesuchtes Werbeumfeld, indem Kunden auf Keywords „AdWords“ bieten, um bei entsprechenden Suchen ein möglichst hohes Ranking zu erreichen.

Content als Schlüssel für die Generierung von
Google-Sichtbarkeit

Google ist für sein Geschäftsmodell darauf angewiesen, die relevantesten Suchergebnisse für jedes Keywords zu liefern. Denn dadurch bleibt die Suchmaschine selbst relevant für seine Nutzer und dadurch wiederum relevant für seine AdWords-Werbekunden. Google ist also selbst hochgradig daran interessiert, dass das Netz so viele relevante Treffer wie nur möglich zu allen denkbaren Themen hergibt.

Google optimiert deshalb ständig seinen – streng geheimen! – Suchalgorithmus. Dieser soll schließlich dazu führen, die Ergebnisse der Suchen immer relevanter für die Nutzer und damit besser werden. Google folgt dabei – grob gesprochen – einer leicht nachvollziehbaren Logik: Eine Website ist dann als Suchtreffer relevant, verfügt also über eine hohes Ranking, wenn sie viel guten Content enthält, der zu der jeweiligen Suchanfrage passt. Das leuchtet ein. Denn eine Seite ohne relevante Inhalte (Content) kann kaum zu irgendeinem Thema relevante Aussagen liefern und damit für irgendjemanden nützlich und hilfreich sein.

Content – guter Content! – ist deshalb der Schlüssel zum Aufbau von Google-Sichtbarkeit und damit ein wichtiger Faktor bei der Suchmaschinenoptimierung. Für die Website Ihres Unternehmens bedeutet das, dass

  • Sie bereits vor dem Aufbau Ihrer Website wissen sollten, welche Keywords in Ihrem Markt und Ihrer Zielgruppe relevant sind
  • Ihr Ziel darin bestehen sollte, dass Ihre Website zu diesen relevanten Suchbegriffen auf den ersten drei SERPs gerankt wird
  • Ihre Website dann entsprechend immer dann gefunden wird, wenn diese Keywords in Google eingegeben werden (Stichwort Suchmaschinenoptimierung)
  • Potentielle Kunden über Google auf Ihre Website gelangen und Sie sie dort zu Kunden veredeln können.

Auf die eingegebenen Suchanfragen abgestimmter Content ist die notwendige Voraussetzung, damit Sie Google in dieser Weise für sich nutzen können, indem Sie Google-Sichtbarkeit für Ihre Website erzeugen. Guter Content bedeutet: Sie beantworten mit diesem Content die Fragen Ihrer Zielgruppe und potentiellen Kunden und bieten Lösungen für die hinter den Keywords stehenden Probleme. Guter Content ist daher zwangsläufig Content, in dem es nicht um Sie und Ihr Unternehmen geht, sondern um die Interessen, Fragen und Probleme Ihrer Zielgruppe, aus der Sie Ihre künftigen Kunden gewinnen wollen. Google-Sichtbarkeit erreichen Sie nicht, indem Sie über sich sprechen, sondern sich mit den Fragen der der Menschen befassen, mit denen Sie ins Geschäft kommen wollen.

Tipp: Wenn Sie nun bereits über eine gewisse Auffindbarkeit verfügen, wollen Sie diese natürlich stetig verbessern. Für die Suchmaschinenoptimierung, als SEO, gilt jedoch ebenso: Liefern Sie relevante Inhalte für Ihre Zielgruppe und aktualisieren Sie diese regelmäßig. Denn das ist einer der wesentlichen SEO-Bausteine, um Ihr Ranking weiter zu optimieren.

Google-Sichtbarkeit als wesentlicher Baustein einer Content Marketing-Strategie

Der Einsatz von Inhalten zur Erzeugung von Google-Sichtbarkeit, um auf diese Weise an den Lösungen Ihres Unternehmens Interessierte auf Ihre Website zu locken, ist daher nichts anderes als einer der wesentlichen Bausteine einer Content Marketing-Strategie. Denn noch einmal: Content ist die notwendige Voraussetzung, um diesen Prozess in Gang zu setzen.

Sie benötigen daher zur Umsetzung dieses Prozesses:

  • Eine Analyse der für Ihr Unternehmen relevanten Keywords, die in der Sichmaschine verwendet werden. Die gute Nachricht: Google zeigt sich relativ offenherzig und stellt uns diese Daten über den Google Planer (AdWords) zur Verfügung. Wir müssen diese Daten nur noch aggregieren, auswerten und in ein Suchbegriff-Universum überführen. Allerdings sind die detaillierten seit Neuestem AdWords-Kunden vorbehalten, die für einen bestimmten Betrag Kampagnen schalten. Alle anderen sehen nur Nährungswerten, mit denen man wenig anfangen kann. Als Alternative dient hier Searchmetrics, mit dem Sie ebenfalls eine Keyword-Recherche durchführen können – allerdings kostenpflichtig.
  • Einen Content-Plan, der aus diesem Keyword-Universum abgeleitet wird. Hier geht es darum, zielgerichtet Inhalt zu schaffen, der dafür sorgt, dass Ihre Website möglichst hoch zu den als relevant erkannten Suchbegriffen gerankt wird.
  • Eine eigene Website als Abspielstation für diesen Inhalt und eine langfristige Kapazitätsplanung, um die regelmäßige Content-Produktion sicherzustellen.
  • Ein Tool, mit dem Sie fortlaufend die Entwicklung der Google-Sichtbarkeit Ihrer Website messen können. Sichtbarkeit bedeutet dabei nichts anderes als die Summe der jeweils einzelnen Rankings Ihrer Website zu relevanten Suchbegriffen in Google.
  • Geduld! Es wird einige Zeit dauern, bis erste Erfolge sichtbar werden. Content Marketing ist keine Strategie, die zu schnellen Erfolgserlebnissen führt. Einmal erreichte Erfolge wirken dafür freilich langfristig.

Alles in allem keine triviale Angelegenheit – aber machbar und letztlich einfacher als es sich jetzt anhört. Wie dieser Prozess im Einzelnen funktioniert, können Sie hier in Kürze in weiteren Beiträgen nachlesen.

Stichwort SEO: Wie kann man seine Visibility halten und ausbauen?

Einmal ein erfolgreiches Ranking für verschiedene Domains zu erhalten, ist schon schwierig. Noch schwieriger ist es jedoch, diese Postion u verteidigen und im besten Fall auszubauen.

Weil jedoch, wie wir gesehen haben, die Sichtbarkeit im Netz das A und O ist, um mit der eigenen Seite letztlich Geld zu verdienen, spielt Suchmaschinenoptimierung eine wichtige im Content Marketing.

Die Schwierigkeit: „Die einzigen“ Ranking-Faktoren, die Ihnen eine Platzierung möglichst weit oben garantieren, gibt es nicht. Selbstverständlich muss Ihre Website bestimmte technische Standards erfüllen, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Und dazu zählt momentan unter anderem ganz besonders die mobile Optimierung. Denn die Zugriffsraten über mobile Endgeräte erhöhen sich stetig und entsprechend muss Ihre Seite darauf angepasst sein.

Sie fragen sich nun sicher: Wenn nun keine „Leitlinien“ vorhanden sind, an denen man sich orientieren kann, wie soll man dann effektive Suchmaschinenoptimierung betreiben? Nach dem Prinzip Trial and Error? Ganz so ist es nicht.

Das Hauptproblem liegt darin, dass Suchmaschinen, in unserem Fall Google, regelmäßig ihren Algorithmus ändern, um dem Nutzer das bestmögliche Ergebnis zu liefern. Daher können viele Faktoren, die vorher noch wichtig waren, bereits ein halbes Jahr später irrelevant sein.

Welcher Trend sich allerdings verstärkt fortsetzt: Google honoriert immer mehr qualitativ hochwertigen Inhalt, der möglichst genau der User-Intension entspricht. Das geht aus der neuesten Studie von Searchmetrics hervor. Das heißt also: Je zielgerichteter Sie mit Ihren Informationen die Suchanfragen Ihrer Nutzer beantworten, desto höher ist die Chance auf ein hohes Ranking. Und das heißt auch: Content Marketing wird auch für SEO immer wichtiger.

3 Tipps für ein besseres Google-Ranking

“Googlen” ist heute genauso selbstverständlich wie telefonieren, wenn man eine Frage hat. Denn vor allem mobil können z.B. schnell mal Adressen, Öffnungszeiten oder die Route zum nächstgelegenen Restaurant herausgefunden werden.

Die hohe Reichweite, die die Suchmaschine vor allem in Deutschland genießt, gründet besonders auf einem Faktor: Google liefert uns (fast) immer die relevanten Informationen zu unserer Suche. Und diese Antwort finden wir zudem stets auf der ersten Search Engine Result Page (SERP). Seite zwei und folgende werden daher nur in Einzelfällen von den Nutzern angesteuert.

Umgekehrt bedeutet das: Sobald Sie mit Ihrer Website unter den ersten Such-Treffern erscheinen, ist die Wahrscheinlichkeit, Website-Besucher zu generieren, sehr hoch. Aber wir schafft man es bei Google (und anderen Suchmaschinen) möglichst weit vorne, also auf Seite eins, zu ranken?

Kevin Cotch beantwortet freundlicherweise genau diese Frage. Auf toprankblog.com gibt er in seinem englischsprachigen Artikel „SEO Cheat Sheet for Better Content Marketing“ dazu 3 Tipps, mit denen Sie Ihre SEO-Visibility insgesamt und damit Ihr Google-Ranking nachhaltig verbessern und ausbauen können:

Tipp 1: Finden Sie semantisch verwandte Keywords

Statt Ihren Content nur auf einzelne Keywords zu optimieren, sollten Sie vielmehr weitere semantische passende Suchbegriffe identifizieren, sprich: Sie analysieren dadurch weitere Themen, die User eines speziellen Interessensgebiets zusätzlich beschäftigen. Und dazu sollten Sie dann weiteren Content erstellen und veröffentlichen. Denn laut Kevin spielt der Kontext der Inhalte für Google eine wesentliche Rolle: Je mehr Informationen Sie zu einem Themenkomplex anbieten, also je mehr semantisch verwandte Keywords Sie abdecken, desto höher ist der Nutzwert für Ihren User. Sie liefern dadurch Content im passenden thematischen Such-Umfeld des Nutzers. Das wiederum zahlt sich positiv auf Ihre Auffindbarkeit im Netz aus; vorausgesetzt, die Qualität Ihrer Inhalte stimmt.

Tipp 2: Strukturieren Sie Ihren Content nutzerfreundlich

Natürlich wissen Sie, dass immer mehr Menschen vorwiegend mobil auf das Internet zugreifen und damit auch auf Google. Deshalb muss es mittlerweile zum Standard-Repertoire Ihrer digitalen (Content) Marketing-Strategie gehören, alle Inhalte für Smartphones & Co. aufzubereiten. Sowohl Desktop als ebenso mobil sollten Sie Ihren Content klar strukturieren, indem Sie unter anderem

  • verschiedene Überschriften-Ebenen (also h1, h2, h3,…) verwenden,
  • kleine, in sich abgeschlossene inhaltliche Abschnitte kreieren (somit erleichtern Sie es vor allem mobilen Nutzern, Ihren Text schnell „zu scannen“ und die relevanten Punkte zu erkennen)
  • und lange Textblöcke unterteilen oder „auflockern“, wie z.B. durch
    • Videos,
    • Infografiken,
    • Bilder,
    • Zitate sowie
    • Listen-Formaten.

Eine weitere Möglichkeit, gerade lange Artikel übersichtlicher für die User zu gestalten, sind Sprungmarken innerhalb des Texts.

Durch die aufgeführten Elemente schaffen Sie eine bessere User Experience Ihrer Inhalte. Und das ist ein Faktor, der eine wichtige Rolle für eine hohe SEO-Sichtbarkeit spielt.

Tipp 3: Generieren Sie Backlinks

Sie können Ihre Auffindbarkeit im Web ebenso durch qualitative Backlinks steigern. Dabei unterscheidet Kevin zwischen internen, externen und social Verlinkungen:

Interne Links setzen Sie – wie der Name bereits sagt – innerhalb Ihrer Website ein. Sie verlinken also von einem Blog-Post auf einen anderen, natürlich nur dann, wenn es thematisch passend ist (Stichwort kontextuelle Relevanz!).

Unter Social Links versteht Kevin Verlinkungen, die Sie aus den sozialen Netzwerken für oder zu Ihrer Seite erhalten. Dazu ist es natürlich notwendig, Ihre Inhalte auf den für Sie relevanten Social Media-Kanälen auszuspielen.

Externe Links sind die „Königsdisziplin“: Hier verlinken andere Quellen auf Ihre Seite. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass es sich um qualitativ hochwertige Backlinks handelt. Qualität vor Quantität ist demnach die Devise!

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