Welche 5 Beziehungen Sie kennen und pflegen sollten, um im Ergebnis mehr zahlende Kunden zu gewinnen

Wen Sie durch Ihr Content Marketing unbedingt binden sollten

Content Marketing Beziehung

Im Mittelpunkt jeder Content Marketing-Strategie steht die Zielgruppe. Diese möglichst detailliert zu kennen und daher zu wissen, welche Fragen und Probleme sie umtreibt, legt den Grundbaustein für eine wirksame digitale Reichweitenstrategie. Denn erst, wenn deren Suchanfragen im Netz bekannt sind, kann entsprechender Content produziert werden, der die Nutzer erstens interessiert und zweitens ankommt, also in den Suchmaschinen und im Social Web gefunden wird (Stichwort Sichtbarkeit!).

Durch diese Vorgehen ist es möglich, mit den Usern Beziehungen aufzubauen, die man weiterentwickeln kann und wodurch eine langfristige Bindung zur Marke entsteht (oder wie man auch sehr häufig liest: es entsteht Commitment). Das schafft man beispielsweise, indem Sie User-Generated-Content in Ihre Content-Strategie integrieren. So entsteht ein intensiver Kontakt und Austausch mit Ihrer Zielgruppe, die wiederum eine Verbundenheit zu Ihrer Marke aufbaut.

Das ist eine von 5 “Beziehungen”, die Amanda Hicken in Ihrem Beitrag als wesentlichen Faktor für erfolgreiches Content Marketing aufführt. Sie greift dabei auf Ihre Learnings vom ersten Tag der Content Marketing World in Cleveland zurück. Denn neben der Kundenbindung gibt es noch weitere Personen oder Bereiche in Ihrer Nische, die sich mit Ihrer Marke identifizieren sollten, damit Sie langfristig ein positives Ergebnis verzeichnen.

Zum Beispiel die Kollegen. Ob Redaktion, Vertrieb oder auch die Mediaberater, jeder in diesen Abteilungen sollte sich mit Ihrer Content Marketing-Strategie “verbunden fühlen”. Das ist auch deshalb wichtig, um nach außen ein einheitliches Bild gegenüber Ihrer Zielgruppe darzustellen.

Und natürlich darf der Ansatz auch nicht im Influencer-Marketing nicht fehlen. Gerade hier, wo Sie die Option auf mehr Reichweite und insbesondere ebenfalls auf einen Ausbau Ihrer Glaubwürdigkeit haben, ist es wesentlich, diese Beziehungen entsprechend zu pflegen.

Gleiches gilt auch für andere Nutzer im Web, die ebenfalls Content produzieren. Indem Sie mit diesen in Kontakt treten und eine Beziehung entwickeln, können Sie neben der Generierung von neuem Inhalt ebenso von deren Promotion-Funktion profitieren. Es handelt es also sowohl um eine weitere Quelle, frische Inhalte zu erhalten als auch, diesen über neue Kanäle zu distribuieren und so mehr Traffic zu erzeugen.

Als letzten Punkt führt Amanda die Bedeutung von Paid Media auf. Das steht in keinem Widerspruch zu Content Marketing, da die klassischen bezahlten Kanäle weitere Optionen bieten, den eignen Content noch mehr zu verbreiten. Es dient als Ergänzung zu eigenen Reichweite und Earned Media. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, die Beziehung zu den klassischen Medien zu pflegen.

Amandas Blog-Post finden Sie auf cision.com.

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