4 Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Investitionen für eine wirksame Content Marketing-Strategie zu optimieren

Wie Sie Ihr Risiko im Content Marketing minimieren

Regeln Content Marketing

Obwohl es immer wieder Diskussionen über die Wirksamkeit von Content Marketing gibt, nimmt Zahl derjenigen Unternehmen, die den Ansatz beginnen umzusetzen, zu steigen. Für die Werbebranche heißt das: Budgets werden in der Regel nicht erweitert, sondern vielmehr umgelagert – und zwar auf Kosten des klassischen Marketings.

Gerade für den Start bedeutet die digitale Reichweitenstrategie Aufwand, sowohl personell als auch kostentechnisch. Und damit sich die Investitionen am Ende tatsächlich rechnen und Sie mit der gewonnenen zusätzlichen Reichweite Geld verdienen, hat Stacy MacNaught glücklicherweise 4 Regeln ermittelt, die Ihnen dabei helfen, Ihr Budget richtig einzusetzen und so die Gefahr einer “Kostenfalle” zu verringern.

Regel 1: Das Format kommt zum Schluss!

Natürlich spielt Content eine entscheidende Rolle innerhalb einer Content Marketing-Strategie. Allerdings müssen vor der eigentlichen Produktion der Inhalte und besonders vor der Wahl der Formate einige andere wichtige Punkte festgelegt werden. Zunächst ist es erforderlich, dass Sie Ihre Ziele definieren, die Sie erreichen wollen. Danach folgt eine umfangreiche Analyse Ihrer Zielgruppe (Stichwort Buyer Personas), da Sie nur so Informationen erstellen und ausspielen können, die auch ankommen und zu Traffic führen. Aus dieser Untersuchung erhalten Sie Erkenntnisse über Themen, Formate und Kanäle, die die Grundlage für Ihre weiteren Anstrengungen bilden.

Regel 2: Kreieren Sie einen Pool an Ideen!

Um stetig das Interesse der Nutzer auf sich zu ziehen, ist die Umsetzung von neuen Ideen, sei es für Themen, Formate oder Interaktionen, wesentliche Treiber. Allerdings führt nicht jede Idee automatisch zum Erfolg. Daher lohnt es sich, eine Art “Ideenpool” anzulegen, in dem Sie alle Einfälle sammeln können. Das ermöglicht es Ihnen, diese mit bestimmten Methoden zu Clustern und zu bewerten. Gerade der zweite Schritt streut somit das Risiko, lediglich auf die “erstbeste” Idee zu setzen und im Zweifel damit zu scheitern.

Regel 3: Legen Sie Ihr Budget für die Distribution fest!

Traffic, den Sie dann mit Hilfe Ihres vordefinierten Marketing-Funnels in Form des “Veredelungslifts” zu zahlende Kunden umwandeln können, ist nicht nur abhängig von der Qualität Ihrer Inhalte. Denn diese nützen Ihnen nichts, wenn sie von Ihren Usern im Netz oder im Social Web nicht gefunden werden. Deshalb ist es elementar von Beginn an ein entsprechendes Budget für die Verbreitung zu definieren. Dieses muss laut Stacey nicht zwangsläufig nur Geld für bezahlte Distributionsoptionen umfassen, sondern ebenso “Menpower”.

Regel 4: Messen Sie Ihre Content Marketing-Aktivitäten!

Ob Sie Erfolg haben und wenn ja, wie hoch dieser ist, wissen Sie erst, wenn Sie Ihre Ziele auch stetig messen. Darüberhinaus erhalten Sie so weitere wichtige Anhaltspunkte, die Ihnen dabei helfen, Optimierungspotenzial zu erkennen und so verschiedene Schritte zu verbessern. Stacey rät zugleich, neben den eigentlichen Planzahlen ebenso andere Metriken zu beobachten, wie Verweildauer, Öffnungsraten von Newslettern oder das Engagement auf Ihren Social Media-Kanälen.

Alle 4 Regeln bilden eine gute Basis und ebenso Checkliste, wenn Sie gerade Ihre eigene Content Marketing-Strategie entwickeln oder diese überprüfen wollen. Letztlich unterstützt Staceys Post dabei, Ihr Budget richtig für diesen Ansatz tu verwenden und somit erfolgreich zu sein, womit Sie in der immer wieder aufkeimenden Diskussion “Wirkt Content Marketing?” klar Stellung beziehen können.

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