Sich mit speziellem Content als Meinungsführer und Influencer zu präsentieren, kann für viele startup-typische Marketingprobleme eine Lösung sein

Wie Startups Content Marketing angehen sollten

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Die allermeisten Startups stehen zu Beginn ihrer Karriere da wie der Hauptmann von Köpenick im preußischen Amt: Sie haben keine Reichweite und keine Bekanntheit in ihren Zielgruppen und auch kein Budget, um sich diese Reichweite einzukaufen. Um dieses Geld zu akquirieren, benötigen sie jedoch eben diese Reichweite und Bekanntheit. Ein Teufelskreis also, der kaum zu durchbrechen ist. Content Marketing kann an dieser Stelle eine gute Ausweichstrategie sein. Mit regelmäßigen und sehr spitz auf die Early Adopter in der Zielgruppe zugeschnittenen Blog Posts können sich Startups auch ohne große Budgets einigermaßen zügig als Thought Leader positionieren und auf diese Weise Multiplikatoren in der Zielgruppe und wichtige Learnings für ihre weitere Produktentwicklung generieren. Man muss sich lediglich von dem Traum verabschieden, in kurzer Zeit riesige Traffics und Reichweiten zu erzielen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen gilt auch und v.a. im Content Marketing. Dafür ist der Erfolg dann umso nachhaltiger. Kevin Dewalt zeigt anhand von verschiedenen Praxisbeispielen, wie sich so eine Strategie erfolgreich umsetzen lässt.

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