Wie Sie mehr Reichweite und ebenso mehr Leads generieren können, zeigt Amanda MacArthur

3 Tipps, um Ihren Traffic zu steigern

Stages of consumer interest. Sales Funnel

Emails sind trotz Facebook, YouTube, Snapchat & Co. immer noch eine der wirksamsten Methoden, um eine Kundenbeziehung auf- und auszubauen. Außerdem ist die Anmeldung zum Newsletter ein effektives Mittel, einmalige in wiederkehrende Website-Besucher zu wandeln und damit die gewonnene Reichweite im ersten Schritt “zu veredeln”. Schließlich sollte der erzeugte Traffic nicht ungenutzt bleiben.

Und für diesen Traffic ist besonders Ihre Auffindbarkeit auf Google wichtig. Indem Sie relevante Keywords besetzen (durch den entsprechenden Content), können Nutzer Sie finden und werden so auf Ihre Seite aufmerksam. Und je mehr Nutzer Sie erreichen, desto höher ist die Zahl derer, die in Ihren Marketing-Funnel kommen, sprich: Je mehr in den Trichter fließt, desto höher ist die Chance, am Ende mehr Käufer zu erhalten.

Wie genau Sie es schaffen, noch mehr User auf Ihre Seite zu lenken und ebenso Ihre Leadgenerierung in Form von Newsletter-Empfänger zu steigern, erklärt uns dankenswerterweise Amanda MacArthur auf mequoda.com:

Tipp 1: Bieten Sie regelmäßig neue Downloads an

Um mehr Newsletter-Abonnenten zu gewinnen, benötigen Sie entsprechenden Content. Eine Möglichkeit, die Bereitschaft der Nutzer zu erhöhen, die eigene Email-Adresse anzugeben, sind Downloads. Hier stellt Amanda jedoch klar: Aktualisieren Sie regelmäßig das Angebot Ihrer Downloads. Denn je älter diese sind, desto weniger User werden Sie überzeugen können. Schließlich finden diese nur “veralteten” Content.

Das bedeutet: Kreieren Sie neue oder aktualisieren Sie Inhalte, die einen hohen Mehrwert besitzen, sodass Ihre Zielgruppe bereit ist, ihre Mail-Adresse anzugeben. Erst dann ist es möglich, Ihre Conversion-Rate in Leads zu steigern.

Tipp 2: Posten Sie einen Blog-Post mehrmals auf Social Media

Indem Sie Ihren Content über Social Media verbreiten, wollen Sie zum einen Traffic für Ihre Website generieren. Zum anderen ebenso Engagement. Beides ist möglich, wenn Sie dieselben Inhalte wiederholt auf Twitter, Facebook, Snapchat & Co. ausspielen. Schließlich ist die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer sehr niedrig, sodass Sie mit nur einem Social Media-Post nicht Ihr gesamtes Publikum erreichen werden. Je regelmäßiger Sie einen Artikel verbreiten, desto höher ist die Chance, dass dieser von einem Großteil Ihrer Fans/Followers wahrgenommen wird. Und das bedeutet: Sie erzeugen mehr Reichweite.

Bei dieser Methode sind jedoch einige Punkte zu beachten:

  • Posten Sie nicht lediglich den Titel des Blog-Posts
  • Verwenden Sie verschiedene Formulierungen pro Kanal
  • Zerlegen Sie Ihren Beitrag in einzelne “Teile”, die Sie verbreiten können
  • Planen Sie im Voraus, welche “Teile” des Artikels Sie wann auf welchem Kanal ausspielen

Tipp 3: Überprüfen Sie Ihre Keywords nach Such-Intension

Damit Ihr Sales-Funnel am Ende den geplanten Outcame generiert, benötigen Sie genügend Reichweite, die Sie in den Marketing-Trichter lenken können. Und diese erzeugen Sie neben Social Media insbesondere über Google. Dazu müssen Sie zu den Themen möglichst weit oben auf ersten Google-SERP (Search Engine Result Page) erscheinen, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Welche Inhalte besonders gefragt sind, zeigt eine Keyword-Recherche. Und diese sollten Sie laut Amanda regelmäßig durchführen, um sowohl neue oder “bessere” Begriffe frühzeitig zu erkennen und somit besetzen zu können. Allerdings ist bei der Erstellung von Content zu diesen Keywords besonders auf eines zu achten: Die Such-Intension des Users. Wenn Sie diese mit Ihren Inhalten weitestgehend abdecken, erhöhen Sie die Chancen auf ein hohes Ranking enorm.

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